Nachrichten aus der großen weiten Welt

29.11.2020 mehr verkaufte Haushaltsroboter

GFDK - Kultur und Medien

Im Jahr 2020 sollen weltweit rund 30,4 Millionen Haushaltsroboter verkauft werden. Im Jahr 2018 waren es hingegen 16,3 Millionen. Der Anstieg schlägt mit 86,5 Prozent zu Buche. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor.

Wie die Infografik aufzeigt, werden 75 % aller verkauften Haushaltsroboter in den Vereinigten Staaten von Amerika hergestellt. Weitere 19 Prozent in Asien, und lediglich 6 Prozent in Europa.

Der US-Marktführer iRobot weist auch auf dem Börsenparkett ein großes Wachstum auf. Binnen der letzten 365 Tage erhöhte sich der iRobot Börsenwert um 49 Prozent. Im selben Zeitraum legte der Dow Jones lediglich 6,6 Prozent zu, der DAX wiederum notiert nahezu auf demselben Zähler, als vor einem Jahr.

Inzwischen nutzt bereits knapp jeder fünfte Deutsche einen Roboter, der Haushaltsdienste verrichtet. Im Jahr 2014 waren es lediglich 7 Prozent.

Die Anzahl könnte künftig noch stark ansteigen. 23 Prozent der Bundesbürger die bis dato noch nicht auf einen solchen Helfer zurückgreifen, können sich „auf jeden Fall“ vorstellen, einen Haushaltsroboter zu nutzen.

Weitere 22 Prozent können sich den Einsatz von Haushaltsrobotern „eher vorstellen“.

Großes Wachstum bei Gesundheitsrobotern

Auch die Sparte der Medizinroboter wächst stark. Hierbei wurden im Jahr 2020 Umsätze in Höhe von 6,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Gegenüber dem Jahr 2018 ist dies ein Plus von 60,1 Prozent. Gemäß der Infografik könnte dieser Wert bis zum Jahr 2023 sogar auf 12,6 Milliarden Dollar ansteigen.

Noch größer das relative Wachstum indes bei den Logistikrobotern. Der Umsatz kletterte von 0,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 2,6 Milliarden Dollar im Corona-Krisenjahr.

„Haushaltsroboter erfreuen sich steigender Beliebtheit“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Die Corona-Krise scheint den ohnehin schon in Gang gesetzten Trend sogar noch verstärkt zu haben“.

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27.11.2020 die besten und schlechtesten Städte

GFDK - Kultur und Medien

InterNations, mit rund 4 Millionen Mitgliedern das weltweit größte Netzwerk für alle, die im Ausland leben und arbeiten, veröffentlicht das Expat City Ranking 2020.

Es basiert auf der jährlichen Expat Insider Studie, eine der weltweit größten Umfragen zum Leben und Arbeiten im Ausland mit über 15.000 Teilnehmern.

Im Jahr 2020 werden 66 Städte weltweit untersucht: Die Studie bietet eine detaillierte Analyse von Lebensqualität, Eingewöhnung und Arbeitsleben in der Stadt sowie Finanzen & Wohnen und Lebenshaltungskosten.

Zusammen bilden die ersten vier Kategorien das Expat City Ranking, das die besten und schlechtesten Städte für Expats präsentiert.

Da die Daten im März 2020 erhoben wurden, kurz bevor COVID-19 zu einer Pandemie wurde, bleibt jedoch eine Frage offen: Werden diese Städte auch in einer Welt nach dem Coronavirus noch an der Spitze stehen? 

Wie Expats das Leben in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart beurteilen

Von 66 Städten im Expat City Ranking 2020 belegt Düsseldorf den 26. Platz, gefolgt von Frankfurt am Main (29.), Hamburg (33.), München (41.), Berlin (44.) und Stuttgart (49.).

Obwohl die Endergebnisse recht verschieden sind, haben die deutschen Städte aus Sicht der Expats viele Gemeinsamkeiten: Beispielsweise wählen sie alle Städte im Index für das Arbeiten in der Stadt in die Top 10 weltweit – abgesehen von Berlin (30.).

Andererseits schneiden sie in puncto Eingewöhnung alle schlecht ab: Hamburg ist diesbezüglich auf Rang 43 die beste deutsche Stadt.

Das sind die besten und schlechtesten Städte für Expats weltweit

Valencia (1. Platz), Alicante, Lissabon, Panama-Stadt, Singapur, Malaga, Buenos Aires, Kuala Lumpur, Madrid und Abu Dhabi (10. Platz) sind die Top 10 Städte für Expats. Andererseits halten Expats Salmiya in Kuwait (66. Platz), Rom, Seoul, Mailand, Nairobi, Paris, Johannesburg, Santiago, Dublin und Hongkong (57. Platz) für die schlechtesten Städte weltweit.

Über das Expat City Ranking 2020

Das Expat City Ranking basiert auf der jährlichen Expat Insider Studie von InterNations. Für die Studie wurden mehr als 15.000 im Ausland lebende und arbeitende Personen aus 181 Ländern und mit 173 Nationalitäten zu zahlreichen Aspekten ihres Lebens im Ausland befragt.

Neben Fragen zur Zufriedenheit mit ihrem Leben im jeweiligen Gastland wurden die Umfrageteilnehmer auch gebeten, ihre Meinung über die Stadt, in der sie zur Zeit leben, zu teilen.

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26.11.2020 Kaavans Abreise nach Kambodscha

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Am Sonntag, 29. November, wird die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN den einsamsten Elefanten der Welt von Pakistan in sein neues Zuhause, das Cambodia Wildlife Sanctuary in der Provinz Siem Reap/Kambodscha, bringen.

Vor Kaavans Abreise hat VIER PFOTEN am 24. November den pakistanischen Präsidenten Arif Alvi und die First Lady ein, um den Elefanten offiziell zu verabschieden. Vor 35 Jahren überreichte Sri Lanka den Elefanten, als er gerade mal ein Jahr alt war, als Geschenk an Pakistan.

Anfang dieses Jahres beauftragte das Höchstgericht in Islamabad VIER PFOTEN damit, Kaavan von dem nicht artgemäßen Marghazar Zoo in Islamabad in ein Tierschutzzentrum in Kambodscha zu bringen. Integraler Bestandteil dieser Rettungsmission ist die NGO Free The Wild. Deren Mitbegründerin Cher machte weltweit auf Kaavans Schicksal aufmerksam.

In seiner Abschiedsrede betonte Präsident Alvi, dass das Urteil des Obersten Richters des Höchstgerichts in Islamabad, Athar Minallah, im Einklang mit den lokalen Traditionen stehe, Tiere zu pflegen und sie in einer für sie am besten geeigneten Umgebung zu halten.

Der Präsident zeigte sich zuversichtlich, dass Kaavan in Kambodscha – umgeben von Artgenossen – sein Glück finden werde. Präsident Alvi würdigte auch die Bemühungen des Ministeriums für Klimawandel und des Islamabad Wildlife Management Board bei der Umsetzung von Kaavans Umsiedlung. Er betonte die Notwendigkeit, die Bevölkerung für Tierrechte und Umweltschutz zu sensibilisieren.

VIER PFOTEN Tierarzt und Missionsleiter Dr. Amir Khalil zeigte dem Präsidenten und der First Lady die Trainingsbox, die extra für Kaavan angefertigt wurde, um ihn auf den Transport im Flugzeug vorzubereiten.

„In Kambodscha wird Kaavan nicht nur viel Platz haben, sondern kann auch endlich mit Artgenossen sozialisiert werden.

Wir danken der pakistanischen Bevölkerung sowie den lokalen Behörden für ihre Unterstützung in den letzten Monaten“, sagt Dr. Khalil. VIER PFOTEN wird Kaavans Transfer zusammen mit der NGO Free The Wild umsetzen.

Die herausfordernde Rettungsaktion wird auch durch eine großzügige Spende des US-Journalisten, Geschäftsmannes und Tierschützers Eric Margolis finanziell unterstützt.

Der Minister für Klimawandel Malik Amin Aslam, Staatsminister Zartaj Gul und der österreichische Botschafter Nicolaus Keller waren bei der Verabschiedung des pakistanischen Präsidenten ebenfalls anwesend.

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25.11.2020 100 Jahre Gerhard Hoehme

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

"Bilder sind eine Lebenshilfe, man soll sich ihrer bedienen zur Erkenntnis über sich selbst, denn die Bilder sind nicht auf der Leinwand, sondern im Menschen." Gerhard Hoehme

Eigenwillig, vielschichtig, abstrakt: Gerhard Hoehme, Künstler und Philosoph, prägte die deutsche Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig mit bildnerischen und plastischen Arbeiten, Zeichnungen und Rauminstallationen. Sein Credo: Neugier ist das Tor zur Freiheit. Konsequent verweigerte er sich dem Dogma des Abbilds, der Ideologie, des Stils und des Künstlers.

In diesem Jahr wäre der 1989 verstorbene "Visionär der Abstraktion" 100 Jahre alt geworden. Grund genug für Beate Düsterberg, Initiatorin der Kunstinitiative "Wurzeln und Flügel e.V.", das beeindruckende Werk von Gerhard Hoehme in einer spektakulären Ausstellung zu würdigen.

"Wir freuen uns sehr, diesen bedeutenden Künstler anlässlich seines 100. Geburtstags auf Schloss Reuschenberg  in Neuss präsentieren zu können", erklärt Kunstexpertin und Kuratorin Beate Düsterberg.

Sie betont: "Die Ausstellung liegt mir ganz besonders am Herzen, weil ich im persönlichen Gespräch mit seiner Ehefrau viel über die faszinierende Persönlichkeit und Arbeitsweise von Gerhard Hoehme erfahren durfte. Besonders eindrucksvoll finde ich, dass er die Kunst permanent neu erfunden und immer weiterentwickelt hat.“

Gezeigt werden mehr als 120 Ölbilder, Papierarbeiten, Installationen und Objekte - wie zum Beispiel die 155 cm hohe und 307 cm breite Arbeit "Frühes Licht" aus dem Jahr 1968, für das Gerhard Hoehme PVC-Folie und Spiegelfolie an eine Holzleiste heftete. Schnell wird dem Besucher klar: Phantasie und Kreativität des Künstlers scheinen schier grenzenlos gewesen zu sein.

Ob Acryl, Bleistift, Tusche oder Ölkreide, ob Plexiglas, Damast, Pergament, Bütten, Kunststoff, Holz, Hartfaserplatten, Karton oder Polyester - Gerhard Hoehme kombinierte unterschiedlichste Stile und Materialien. Farbe setzte er als materielle Substanz ein.

Aus Bildern ließ er Schnüre in den Raum baumeln, erweiterte so die zweidimensionale Fläche ins Dreidimensionale.  Selbst Schnittmuster aus den Frauenzeitschriften der 50er und 60er Jahre dienten ihm als Inspiration.

Gerhard Hoehme war einer der Wegbereiter des deutschen Informel. Er entwickelte die informellen Bildkonzepte jedoch schon früh weiter, löste sich schließlich zunehmend daraus und beschritt eigene, experimentelle Wege.

Für ihn war das Bild ein offenes energetisches Feld, das sich auf die Umgebung hin ausdehnt. So hat er Kunst geschaffen, die im besten Sinn anarchistisch und radikal ist.

Dabei ging es ihm vor allem um das Knüpfen von Beziehungen – zwischen Bild, Betrachter und Raum, zwischen materieller und spiritueller Welt.

"Wenn man nichts sieht, schaut man genauer hin", soll Gerhard Hoehme einmal gesagt haben. Wie Recht er damit hatte, zeigt sich gerade in der Corona-Pandemie. Ein Visionär eben.

Gerhard Hoehme wurde 1920 in Greppin/Sachsen-Anhalt geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er zu den wichtigsten Vertretern der abstrakten Kunst und des Informel.

Hoehme studierte an der Kunstakademie Düsseldorf und nahm 1959 an der documenta II in Kassel teil. Ein Jahr später ging er als Stipendiat der Villa Massimo nach Rom, wo er Kontakte zu Künstlern wie Cy Twombly oder Schriftstellern wie Paul Nizon unterhielt.

Italien und Rom wurden nach diesem prägenden Aufenthalt zu Hoehmes zweiten Heimat. 1960 erhielt er eine Berufung an die Staatliche Kunstakademie in Düsseldorf als Lehrer und wurde dort 1965 zum Professor für Freie Malerei ernannt. Zu seinen Schülern gehörte u.a. Sigmar Polke. 1967 veröffentlichte Gerhard Hoehme sein viel beachtetes Kunst-Manifest "Relationen".

100 Jahre Gerhard Hoehme

Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V.

Gerhard-Hoehme-Allee 1

41466 Neuss

Öffnungszeiten: Jeden Mittwoch von 15 Uhr - 18 Uhr

Anmeldung unter:

post@wurzelnundfluegel.org

oder unter

Tel. 02131 4053580

Die Ausstellung ist noch bis Ende Dezember 2020 geöffnet.

Ein aufwändig gestalteter Ausstellungskatalog ist erhältlich.

Der Verein Kunstinitiative Wurzeln und Flügel e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, außergewöhnliche Kunst- und Kulturprojekte zu fördern sowie Künstler und deren Projekte zu unterstützen.

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25.11.2020 die größte Bühne der Welt

GFDK - Kultur und Medien - Dr. Christine Waiblinger

Erstveröffentlichung am 19.09.2015. - 100 Meilen von der Kasinostadt Reno entfernt liegt in der unberührten Wildnis Nevadas eine ausgestorbene, menschenfeindliche Gegend mit dem Namen Black Rock Desert. In den letzten 10.000 Jahren war sie fast immer ein tischflacher, ausgetrockneter Seeboden, über den der Wind hinwegheult.

Immer, mit Ausnahme einer kurzen Woche gegen Ende des Sommers, wenn sich auf dem toten Staub vorübergehend eine Stadt erhebt.

Nicht käuflich, ohne Egoismus, keine Machtspiele der Mainstremkultur

Das ist die surreale und irrwitzige Location des Burning Man Festivals. Die Menschen, die sich hier von der Sonne braten und vom Staub sandstrahlen lassen, sind auf der Suche nach ganz unterschiedlichen Dingen: Gemeinschaftserlebnis, spirituelles Abenteuer, größte Bühne der Welt, Outdoor Rave, alternative Lebensformen.

Das Festival ist außerdem Inkubator für einige der außergewöhnlichsten Kunstwerke im öffentlichen Raum weltweit: Ein mechanischer, feuerspuckender Tintenfisch, ein 15 m hoher Tempel aus Sperrholz und natürlich der Man, der dem Ganzen den Namen verleiht – eine menschenähnliche Skelettskulptur, die am Ende des Festivals abgefackelt wird.

Das kulturelle Epizentrum unserer Zeit

Autor und Fotograf NK Guy hat in diesem Buch die besten Kunstwerke aus 16 Jahren Burning Man zusammengestellt.Seine mitreißenden Bilder geben einen überzeugenden Eindruck von den Installationen und Skulpturen: kollektiv, vergänglich, partizipativ – sie alle existieren ein paar Tage lang hier in der Wüste, einfach nur, weil jemand etwas zum Ausdruck bringen wollte.

Das Ergebnis legt Zeugnis einer Lebensweise ab, die sich bewusst von Egoismus, Käuflichkeit und Machtspielen der Mainstreamkultur abwendet: Burning Man ist eins der kulturellen Epizentren unserer Zeit und steht für reinen, ungehemmten künstlerischen Ausdruck.

Dr. Christine Waiblinger

Der Fotograf

NK Guy is a Canadian writer and photographer living in Britain. He is the author of The Lens: A Practical Guide for the Creative Photographer and The Photographer’s Dictionary. He documented the art of Burning Man annually between 1998 and 2014.

Burning Man – Kunst und Kult

NK Guy
Hardcover mit Ausklappern, 26 x 34 cm, 280 Seiten

ISBN 978-3-8365-2339-4
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch

TASCHEN; 280 Seiten; 39,99 Euro.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

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25.11.2020 Der BILSTEIN-Kalender für 2021

GFDK - Kultur und Medien

Der BILSTEIN-Kalender für 2021 punktet mit 13 Motiven voller Atmosphäre. Über das Jahr kommen bei BILSTEIN unzählige spektakuläre und ästhetische Motive zusammen. Die besten davon hat der Fahrwerkhersteller in einen attraktiven Kalender für 2021 gepackt.

Ein Stoßdämpfer mag als rein technisches Produkt selbst wenig Emotionen wecken und agiert eher im Verborgenen. Doch dafür macht er viele magische Momente im Rennsport und auf der Straße erst möglich.

Das zeigt in 13 spannenden Motiven der BILSTEIN-Jahreskalender für 2021, der im Online-Shopab sofort für 14,90 Euro bestellt werden kann. Egal ob pfeilschnelle Rennwagen, Tuning-Boliden oder einfach coole „Rides“ im BILSTEIN-Look: Hier kommt jeder Autofan auf seine Kosten.

Aktuelle BILSTEIN-Gewindefahrwerkeavancieren in ausgewählten Monaten sogar selbst zu Hauptmotiven. Denn sie sind nicht nur technisch überzeugend, sondern auch überaus fotogen.

Die Reise quer durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter wechselt von der rasanten Fahrt zum faszinierenden Stillleben und wieder zurück.

Von der Rennstrecke geht es auf die Straße, in die Werkstatt und sogar in die Wüste. Mit seinen abwechslungsreichen Bilderwelten ist der BILSTEIN-Kalender im wahrsten Sinne des Wortes ein „Product of the Year“.

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20.11.2020 in der Galerie Elzenheimer

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Unter dem Titel präsentieren wir ab Samstag den 21.11. Arbeiten von Michael Pickl-er ist unserer jüngster Künstler-Neuzugang. Für seine Frauenfiguren konnten wir recht schnell eine kleine Fangemeinde hier in der Galerie aufbauen umso mehr freuen wir uns, ihn Ihnen jetzt größer zu präsentieren zu können.

Im Zentrum der Werksschau steht die Frau der Michael Pickl eine wunderbare Leichtigkeit, eine Schlichtheit, man kann auch sagen eine radikale Einfachheit und eine geheimnisvolle Schönheit mit auf den Weg gibt.

“..... mit dem Schnitzen bin ich so weit, es folgt das Pigmentieren..... wiederweiter mit dem Schnitzen,pigmentieren, schnitzen ... solange bis ich zufrieden bin, insbesondere ist es das Gesicht an dem ich am längsten arbeite“

O.T. Michael Pickl  Alles Schöne ist Geheimnis, wie ein Sonnenuntergang am Meer, die Bahn der Planeten am Firmament, die Natur, eine Blume oder .... Schön kann eine Körperhaltung, ein menschliches Gesicht der komplexer Ausdruck sein, das Treffende und Anmutige wieder zu geben, sichtbar für uns die Betrachter zu machen, ist die besondere Gabe von Michael Pickl.

Präsentiert werden Mädchen, Frauengestalten von Michael Pickl im Kontext von Malerei-von ausgesuchten Künstlern der Galerie. Die Werksschau ist bis zum 31. Januar 2021 in der Galerie in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12 zu besichtigen. Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen findet keine Eröffnungsveranstaltung statt.

Die Galerie ist geöffnet jeweils Donnerstag, Freitagzu den gewohnten Öffnungszeiten 14:30bis 19Uhr, Samstag von 11:00 bis 15:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich die Ausstellung ohne große Wartezeiten anzusehen. Nachdem maximal im Moment 7 Personen gleichzeitig eingelassen werden können, bitten wir Sie, sich im Vorfeld anzumelden und ein festes Zeitfenster zu reservieren

Hier geht es zur Anmeldung : https://www.galerie-elzenheimer.de/kontakt

Wir das Team der Galerie Elzenheimer freuen uns auf Ihren Besuch. Herzlichst Ihr Peter Elzenheimer. Bitte beachten Sie die Kernöffnungszeiten der Galerieim Stammhaus in 65824 Schwalbach, Wiesenweg 12: Donnerstag 14:30 bis 19:00 Uhr Freitag 14:30 bis 19:00 Uhr Samstag 11:00 bis 15:00 Uhr Außerhalb der Zeiten nach Vereinbarung.

Vorschau: Im Moment arbeiten wir an den Ausstellungsvorbereitungen für :„Wir sind eine Insel“ Carin Grudda-Malerei-Bronzen-Grafiken und Assemblagen die Ausstellungen wird 2021 in Bad Soden-Stadtgalerie im „Badehaus“ präsentiert. Mehr dazu in unserem nächsten ART-Aktuell Corona-Info:

Zum Schutz unser aller Gesundheit haben wir als Helfer Philips Luftreiniger, für die Ausstellung-Verkaufsräume, organisiert, sie entfernen sicher über HEPA-Aktivkohlefilter 99,97% der Luftübertragenen Allergene wie Feinstaub, Pollen, Bakterien und Viren..

Kontakt:

Galerie Elzenheimer

Wiesenweg 1265824 Schwalbach

Tel.: 06196/82121 oder Mobil 0176801 283 56

Mail: info@galerie-elzenheimer.de

WEB: www.galerie-elzenheimer.de

 

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20.11.2020 Der neue Film von Carolin Schmitz

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Am 02.11.20 haben die Dreharbeiten zu MUTTER begonnen. Der neue Film von Carolin Schmitz über das universale Thema Mutterschaft beschreibt das Phänomen aus unterschiedlichen dokumentarischen Perspektiven, vereint zu einer fiktiven Figur, dargestellt von Anke Engelke.

Gedreht wird bis zum 24.11. in Köln und Umgebung sowie in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es produziert die Kölner Produktion Sutor Kolonko (Produzent: Ingmar Trost) in Koproduktion mit dem Westdeutschen Rundfunk.

Gefördert wird die Kino-Koproduktion von der Film- und Medienstiftung NRW, HessenFilm und der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein sowie vom Deutschen Filmförderfonds. Den Verleih übernimmt die Filmwelt Verleihagentur.

Zum Inhalt:

MUTTER widmet sich dem komplexen Thema Mutterschaft. Der Film erzählt von Freude und Zweifel, Macht und Ohnmacht, Wut und Liebe.

Die Grundlage für das Projekt ist dokumentarischer Natur. Acht Frauen zwischen 30 und 75 erzählen von ihrem Leben und Muttersein. Allen Frauen gemeinsam ist die Erkenntnis, dass Mutterschaft eine höchst ambivalente Erfahrung ist.

Für die filmische Umsetzung werden die dokumentarischen Aussagen optisch in einer fiktiven Figur - dargestellt von Anke Engelke - zusammengeführt. Die Schauspielerin integriert die Berichte der Frauen in die lakonische Erzählung über das alltägliche Leben einer Frau und Mutter.

„Es ist eine visionäre Idee, finde ich: intime Erzählungen sammeln ohne die Quellen zu offenbaren, und eine Schauspielerin als vermittelndes Instrument zu nutzen. Die Berichte der Mütter entpuppen sich beim Drehen als kleine Dramen und man staunt, erschrickt, bedauert und bewundert.

Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein darf: Dokumentarisches zu kombinieren mit einer Spielhandlung ist faszinierend.“ - Anke Engelke über MUTTER

Die Regisseurin:

Carolin Schmitz studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sie lebt und arbeitet als freie Filmemacherin in Köln. Ihre Filme wurden auf nationalen und internationalen Festivals aufgeführt. 2006 erhielt sie für BENIDORM den Deutschen Kurzfilmpreis.

PORTRAITS DEUTSCHER ALKOHOLIKER hatte bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin Premiere (Perspektive Deutsches Kino) und wurde mit einer Lobenden Erwähnung ausgezeichnet. Für ihren Film SCHÖNHEIT uraufgeführt beim Dokumentarfilmfestival Leipzig erhielt sie das Gerd-Ruge-Projektstipendium.

Produktion:

Sutor Kolonko entwickelt und produziert anspruchsvolle Dokumentar- und Spielfilme für ein internationales Publikum. Die 2010 gegründete Filmproduktion bietet vor allem für junge AutorInnen und RegisseurInnen eine Plattform.

Zu den jüngsten Produktionen von Sutor Kolonko zählen: THE MOLE AGENT (Regie: Maite Alberdi; Sundance 2020);

DAS FREIWILLIGE JAHR (Regie: Ulrich Köhler & Henner Winckler; Internationaler Wettbewerb Locarno 2019; ausgezeichnet mit dem Hamburger Produzentenpreis 2019); RINGSIDE (Regie: André Hörmann; Berlinale Generation 14plus 2019)

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20.11.2020 Kunstskulptur „Global Gate“

GFDK - Kultur und Medien

Der deutsche Künstler Leon Löwentraut, der Düsseldorfer Galerist und Kurator Dirk Geuer und Marcus Schäfer, internationaler Kunstprojektentwickler stellen - in Kooperation mit Lufthansa Cargo und Fraport – auf dem Gelände der Lufthansa Cargo am Frankfurter Flughafen die mobile Kunstskulptur „Global Gate“ vor.

Zuerst war da eine Vision. Und dann ging alles ganz schnell: Aus 37 Seecontainern wurde eine der größten mobilen Kunstskulpturen, umgesetzt durch den bekanntesten deutschen Nachwuchskünstler der Gegenwart, den 22jährigen Leon Löwentraut.

Gestaltet ist das 21 Meter hohe, 24 Meter breite und 6 Meter tiefe Kunstwerk mit den 17 Motiven der Kampagne #Art4GlobalGoals und mit der Leon-Löwentraut-Fotoaktion „Meine Zukunft“.

Die Bedeutung des Monuments, das unverkennbar an das Brandenburger Tor angelehnt ist, dem Sinnbild der Wiedervereinigung sowie der Bruchstellen und Widersprüchlichkeiten der Deutschen Geschichte, geht über die historische Symbolik hinaus:

Die fünf Tordurchgänge laden den Besucher vielmehr auf einen Weg zur Transformation ein. Symbolisch durchschreiten die Besucher das Tor auf dem Weg in die Zukunft, durchlaufen den Prozess der Verwandlung.
An den zwei Außenkorridoren der Tordurchgänge werden die Inhalte der 17 Sustainable Goals in zwölf Sprachen erklärt.

In allen Durchgängen sieht man zudem Leon Löwentrauts Fotoaktion „Meine Zukunft“, eindrucksvolle Porträts von mehr als 200 Kindern zwischen 9 und 16 Jahren in dem Moment, in dem sie sich die Frage stellen: „Was bedeutet Zukunft für mich?“ Die Schwarz-Weiß-Fotografien, dezent von Leon Löwentraut handübermalt, schmücken die Innenwände des Tores.

Das imposante Kunstwerk dient der weltweiten Kampagne #Art4GlobalGoals, die von der UNESCO unterstützt wird. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass die von der UN und der Weltgemeinschaft verabschiedeten 17 Nachhaltigkeitsziele.

„Sustainable Development Goals“, den Menschen auf der ganzen Welt näher gebracht werden. Die 17 Ziele (Goals) sollen dazu beitragen, allen Menschen auf unserem Planeten ein Leben in Würde zu ermöglichen. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Leon Löwentraut betont: „Das Global Gate und die Kampagne #Art4GlobalGoals werden jetzt zur perfekten Symbiose, um ein großes Zeichen für die Nachhaltigkeit zu setzen.“

Dirk Geuer, Düsseldorfer Galerist und Kurator sagt: „Leon Löwentrauts Kunstwerk soll den Forderungen der Weltgemeinschaft mehr Sichtbarkeit und Bedeutung ermöglichen.“

Er fügt hinzu: „Wir wollen in der Zeit der Pandemie das Zeichen setzen, dass Kunst immer allgegenwärtig ist und nie verstummt.“

Projektentwickler Marcus Schäfer ist sich sicher: „Mit dieser weltumspannenden Kunstaktion wird die Botschaft der Global Goals viele Menschen nachhaltig erreichen.“

Den Anstoß für die Kunstaktion lieferte Schäfers 9jähriger Sohn Maximilian Antonius Schäfer, der nach einem Auslandsaufenthalt mit seinen Eltern in Asien auf den Container mit seinem Spielzeug wartete und mit seinen Bauklötzchen ein Tor konstruierte.

Ermöglicht und unterstützt wird das Kunstprojekt durch Manpower und eine enge Zusammenarbeit von Lufthansa Cargo und Fraport. Finanziert wird es durch die Galerie Geuer & Geuer und den Künstler Leon Löwentraut.

Der Standort des Kunstwerks am  Flughafen Frankfurt wurde auch deshalb gewählt, weil es von dort aus gut vom Vorfeld aus zu sehen ist. So kann es sich der Aufmerksamkeit ankommender und abfliegender Passagiere sicher sein und bildet symbolisch ein Tor zur Welt.

„Das 2015 von der Staatengemeinschaft erklärte Ziel, mit Hilfe der Sustainable Development Goals zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen, verdient unsere vollste Unterstützung.

Das Global Gate visualisiert auf beeindruckende Weise dieses Vorhaben der Vereinten Nationen. Wir freuen uns daher sehr, dem Global Gate an unserem Heimatdrehkreuz am Flughafen Frankfurt einen prominenten ersten Standort geben zu dürfen und für ein breites Publikum sichtbar zu machen“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender Lufthansa Cargo.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, erläutert: „Das ‚Global Gate‘ ist zu Gast am ‚Tor zur Welt‘. Das Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt Airport steht international für eine einzigartige Konnektivität – ein solches Kunstwerk und seine zentrale Aussage kommen daher hier am Flughafen Frankfurt ganz besonders imposant zur Geltung.

Die wichtige Botschaft des ‚Global Gate‘ reist nun von hier aus in alle Welt. Die konsequente Ausrichtung unternehmerischen Handelns an den ‚Sustainable Development Goals’ der Weltgemeinschaft trägt der Fraport-Konzern von seinem Heimatstandort aus jedoch bereits seit vielen Jahren in zahlreiche internationale Engagements und Beteiligungen.

Symbolwirkung verbindet sich bei uns mit gelebter Nachhaltigkeit. Auch deshalb ist Frankfurt Airport ein idealer Auftakt für diese besondere Reise.“

Nach einigen Wochen in Frankfurt tritt das Tor eine Reise um den Globus an und trägt das Bekenntnis zur Globalisierung und zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Menschheit in verschiedene Metropolen auf der ganzen Welt. Die Ummantelung des Tors sowie die zugehörigen Kunstwerke fliegen dabei selbstverständlich mit Lufthansa Cargo. 

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20.11.2020 Sieben Glücksbären gerettet

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN hat in Vietnam sieben Kragenbären von Bärenfarmen gerettet. Unter den Tieren befindet sich auch eine seltene goldfarbene Bärin.

Fast 20 Jahre wurden die Bären in winzigen Käfigen gehalten und mussten während dieser Zeit unzählige Male die grausame Prozedur der Gallensaftextraktion über sich ergehen lassen. 

Nach einer aufwendigen Rettungsaktion sind die gequälten Kragenbären nun in den VIER PFOTEN BÄRENWALD Ninh Binh gebracht worden, wo sie ein geschütztes und gesundes Leben erwartet.

Die Rettungsmission fand in der Provinz Binh Duong im Südosten Vietnams statt. Die befreiten Kragenbären – vier männliche und drei weibliche – wurden fast zwei Jahrzehnte lang in winzigen Käfigen auf zwei Bärenfarmen gehalten.

Eine Bärin stach wegen ihres goldfarbenen Fells hervor – eine Färbung, die äußerst selten auftritt. Kragenbären haben üblicherweise schwarzes Fell mit einer weißen Fellzeichnung auf der Brust.

Über diese seltenen goldenen Bären ist nur wenig bekannt. Genetische Analysen zeigen aber, dass es sich um keine neue Spezies oder Subspezies handelt, sondern um eine Farbvariante des typisch schwarzen Fells.

Ähnlich ist dies auch bei weißen Tigern, die eine Farbvariante von Königstigern sind“, sagt Barbara van Genne, verantwortlich für Wildtierrettungen bei VIER PFOTEN.

Neben ihrem goldenen Fell fiel die Bärin auch wegen einer fehlenden Vordertatze auf. „Laut ihrem früheren Besitzer hat sie die Tatze verloren als sie in der Wildnis mit einer Falle gefangen wurde.

In Gefangenschaft lebende Bären mit fehlenden Tatzen sind leider keine Seltenheit. Sie werden nicht nur mit brutalen Methoden eingefangen und für ihren Gallensaft misshandelt, sondern auch für sogenannten Bärentatzenwein und andere Wildtierprodukte verstümmelt.

Diese gelten mancherorts noch immer als kulinarische Delikatessen oder werden für traditionelle Medizin verwendet. Wir fordern die vietnamesische Regierung auf, ihre Gesetze zum Handel sowie zum Verzehr von Wildtieren endlich streng durchzusetzen, um solch grausame Praktiken ein für alle Mal zu stoppen“, so van Genne

Sieben Glücksbären

Die Rettungsmission war eine Herausforderung. Nach verheerenden Überschwemmungen in Vietnam musste das Team von VIER PFOTEN abwarten, bis die Straßen wieder sicher befahrbar waren, bevor es die 1.600 Kilometer lange Fahrt aus der südlich gelegenen Provinz Binh Duong in den BÄRENWALD Ninh Binh im Norden des Landes zurücklegen konnte.

Die geretteten Bären sind zwischen 18 und 20 Jahre alt und kennen nichts anderes als ein trauriges Leben in winzigen, rostigen Käfigen. Nach einer 40-stündigen Fahrt erreichten alle Bären wohlbehalten ihr neues Zuhause – dort können sie sich nun von den Strapazen ihrer Vergangenheit erholen

. „Wir werden die Bären in unserer Klinik genau untersuchen, dann können wir ihnen die individuelle Pflege zukommen lassen, die sie brauchen. Wir erwarten die für Gallebären üblichen Gesundheitsschäden wie chronisch entzündete Gallenblasen, Infektionen und Zahnprobleme.

Während sie sich eingewöhnen, können wir bereits beobachten, wie positiv sich ihr Verhalten schon nach kurzer Zeit verändert hat. Wir werden alles tun, damit die Bären nach dem Leid, das sie erfahren mussten, eine glückliche und gesunde Zukunft vor sich haben“, sagt Emily Lloyd, Animal Manager im BÄRENWALD Ninh Binh.

BÄRENWALD Ninh Binh: Ein artgemäßes Zuhause für gerettete Bären

VIER PFOTEN arbeitet seit 2017 mit lokalen Partnern zusammen, um so viele Bären wie möglich von ihrem traurigen Schicksal zu befreien.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Bären auf Bärenfarmen in Vietnam drastisch gesunken, von etwa 936 im Jahr 2017 auf 385, die derzeit auf privaten Bärenfarmen gehalten werden.

Mit ihrem BÄRENWALD Ninh Binh unterstützt VIER PFOTEN die vietnamesische Regierung dabei, Gallefarmen in Vietnam endgültig zu schließen und bis zu 100 geretteten Bären ein artgemäßes Zuhause zu bieten.

Der BÄRENWALD Ninh Binh ist aber nicht nur ein Schutzzentrum, er soll auch als Bildungs- und Aufklärungsstätte den Tier- und Artenschutz in Vietnam voranbringen.

Einige der 40 Kragenbären, die derzeit im Bärenschutzzentrum leben, wurden vor ihrer Rettung nicht nur Opfer grausamer Gallefarmen, sondern auch des illegalen Wildtierhandels

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