Nachrichten aus der großen weiten Welt

08.09.2021 Leon Löwentraut in Zürich

GFDK - Kultur und Medien

Der 23jährige deutsche Maler Leon Löwentraut ist das Gesicht einer jungen Künstlergeneration, die der Kunstwelt neuen Schwung verleiht. Er nutzt intensiv soziale Medien und spricht damit auch ein junges Publikum an, das so die Kunst entdeckt. Auf Instagram folgen ihm weit mehr als 220.000 Follower. Seine farbgewaltigen Gemälde und seine oft spektakulären Performances polarisieren - weltweit: Er wird gleichzeitig bejubelt,  gehypt und attackiert – er ist in aller Munde.

Zur Vernissage in der Galerie WOS und der Helferei  kamen mehr als 300 Besucher – ein Auftakt nach Maß. Die Galerie in Zürich zeigt noch bis zum 2. Oktober 2021 neue Gemälde und Kohlezeichnungen des Künstlers. 

Zur Einstimmung spielte der Gitarrist und Sänger Mattiu Defuns balladeske Eigenkompositionen (Thema: Natur) auf der akustischen Gitarre, Sven Epiney, Schweizer TV-Moderator, interviewte den jungen Künstler. Leon Löwentraut erklärte, dass er die Pandemie genutzt habe, um intensiv im Atelier zu arbeiten und neue Techniken auszuprobieren. Er freue sich sehr, jetzt seine Bilder wieder ausstellen zu können.

Gezeigt werden neben großformatigen Gemälden auch kleinere Exponate, die sein zentrales Thema „Different Minds“ – persönliche und prägende Erfahrungen mit Menschen – künstlerisch thematisieren. Kritisch, jedoch immer voller Zuversicht und Optimismus.

Leon Löwentraut «Different Minds»

Ein zentrales Thema des Künstlers ist der isolierte Mensch hinter der sozialen Fassade. Schein oder Sein? Welches Gesicht zeigt mir mein Gegenüber? Was darf ich glauben? Und wer bin ich wirklich?  

Ineinem Werkzyklus „Different Minds“ verarbeitet er voller Energie Erlebnisse und Erfahrungen aus seinem sozialen Umfeld – dazu gehören Erfolg wie auch Enttäuschungen. Gleichzeitig setzt er sich mit der eigenen Identität auseinander und transformiert seine Gedankengänge in den abstrakt-expressiven Löwentraut-Stil – in farbgewaltige Gemälde, die trotz kritischer Themen grosse Zuversicht ausstrahlen. 

Löwentraut ist einer der ersten Künstler, der alle seine Ausstellungen auch filmisch dokumentiert

Leon Löwentraut „Different Minds“

WOS Galerie

Kirchgasse 28

8001 Zürich 

3. September bis 2. Oktober 2021

Di – Fr: 10.00 – 18.30, Sa: 10.00 – 16.30

Die behördlichen Hygienevorschriften mit Maskenpflicht sind unbedingt einzuhalten.

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08.09.2021 Geschichten aus der Firmengeschichte

GFDK - Kultur und Medien

ritz gegen goliath: fritz-kola Gründer Mirco Wolf Wiegert über die unglaubliche Unternehmensgeschichte und was Start-ups daraus lernen können. Am 06.09.2021 heißt es “aufwachen, aufklappen”: In seinem Buch „fritz gegen goliath“ erzählt Gründer und Unternehmer Mirco Wolf Wiegert spannende Anekdoten aus der fritz-kola Firmengeschichte, den Hürden und Herausforderungen als Unternehmer und unverhofften Erfolgsstorys.

Es war eine Sternstunde der Gründerszene, als Mirco Wolf Wiegert 2003 mit einem Freund aus Pfadfindertagen 7000 Euro zusammenkratzte und aus dem Studentenwohnheim heraus die größten Limonadenhersteller herausforderte.

Die beiden lieferten die ersten Kästen via Direktvertrieb an lokale Cafés, Bars und Clubs im Hamburger Schanzenviertel und eroberten von dort aus Deutschland und die Welt. 18 Jahre später ist fritz-kola volljährig und für Mirco ist es an der Zeit, Spannendes sowie Inspirierendes in einem Buch zusammenzutragen.

Am 30.08.2021 ist es mit der Erscheinung seiner Unternehmensgeschichte „fritz gegen goliath“ soweit. Wiegert erzählt, wie sie ohne Dispo, dafür mit viel Herzblut loslegten und erfolgreich wurden. Eine spannende Firmengeschichte mit vielviel Koffein, Storys und wertvollem Business-Know-how.

Auf unternehmerischer Zeitreise

In „fritz gegen goliath“ stecken nicht nur lebendige Geschichten aus den letzten fast 20 Jahren, sondern auch eine Menge Nostalgie. Freunde der fritz-kola werden durch Bilder der ersten Flaschen und selbstgemachten Logos, Werbemittel sowie wilden Geschichten  aus der frühen fritz-Zeit mit auf die Reise genommen.

Dabei kommen zukünftige Gründer, die für ihre Idee brennen, voll auf ihre Kosten: Anhand einschlägiger Erfahrungen und hilfreicher Tipps beschreibt Mirco die Erfolge und Fehler der Gründungsjahre. Wer kurz davor steht, eigene Wege zu beschreiten, findet hier Inspiration, richtig loszulegen.

Klar wird auf jeder Seite: Ob durch den anfänglichen Direktvertrieb in der eigenen Hamburger Nachbarschaft, das mittlerweile legendäre Marketing („koksen ist achtziger“) oder das konstante Engagement für soziale und politische Themen sowie Nachhaltigkeit – diese Authentizität trifft immer ins Schwarze.

Den Wachen gehört die Welt

Heute hat fritz-kola fast 300 Mitarbeiter, engagierte Frauen und Männer, in Deutschland, BeNeLux, Polen und Österreich, fünf regionale Abfüllbetriebe und verkauft in fast alle europäischen Länder.

Dabei ist sich das Hamburger Unternehmen treu geblieben, hat sich trotz diverser Versuche nicht von Konzernen aufkaufen lassen und schafft es weiterhin, unabhängig zu bleiben.

Ein Erfolg, der für sich spricht und der, wie Mirco es auch in seinem Buch sagt, andere Menschen inspirieren und motivieren soll.

Über fritz-kulturgüter  

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus.

Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben“, der Bewegung „Trink aus Glas“ und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter hei

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07.09.2021 Weihnachten ist gerettet!

GFDK - Kultur und Medien- Filme, Kino und TV

Rob Beckers Theater-Comedy „Caveman“ ist eines der erfolgreichsten Bühnenstücke am Broadway aller Zeiten. Seit 1995 zählt der Publikumserfolg allein in Deutschland über fünf Millionen Besucher*innen und wurde in über 55 Ländern, in mehr als 25 verschiedenen Sprachen gespielt. Jetzt gelingt dem Höhlenmenschen endlich der Sprung von der Bühne auf die große Leinwand. Constantin Film bringt CAVEMAN ab dem 23. Dezember 2021 ins Kino.

Regisseurin Laura Lackmann (MÄNGELEXEMPLAR) adaptierte die gleichnamige Theatervorlage und verfilmte ihr eigenes Drehbuch mit Starbesetzung: Moritz Bleibtreu (NUR GOTT KANN MICH RICHTEN) und Laura Tonke (MÄNGELEXEMPLAR) spielen die Hauptrollen, unterstützt durch Wotan Wilke Möhring (DAS PERFEKTE GEHEIMNIS) Martina Hill („Knallerfrauen“) und Jürgen Vogel (GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN). Hinzu kommen Gastauftritte von Thomas Hermanns („Quatsch Comedy Club“), Guido Maria Kretschmer („Shopping Queen“), Alexandra Neldel (LOMMBOCK) und Esther Schweins (Regisseurin der deutschen „Caveman“-Bühnenfassung).

Inhalt:
Eigentlich sollte es der große Tag von Rob Becker (Moritz Bleibtreu) werden. Schon als Kind wollte der erfolglose Autoverkäufer unbedingt Comedian werden und nun hat er beim Openmic Abend des lokalen Comedyclubs endlich die Chance, sich zu beweisen.

Das perfekte Thema für sein Programm hat er auch schon parat: Vor kurzem ist Rob nämlich der Caveman – sein imaginärer Freund aus der Steinzeit – begegnet. Seitdem tauscht Rob sich oft und gern mit diesem altersweisen Höhlenmenschen aus und glaubt, dank seines Alter Egos endlich den Unterschied zwischen Männern und Frauen, den Jägern und Sammlerinnen besser verstehen zu können.

Doch es gibt da ein Problem – und das heißt Claudia Müller (Laura Tonke) und ist mit Rob verheiratet. Nachdem ihn Claudia im Streit und nur 15 Minuten vor seinem großen Auftritt verlassen hat, schleppt Rob sich auf die Bühne und ändert spontan sein Programm.

Er erklärt dem Publikum die Unvereinbarkeit von Frauen und Idioten. Der moderne Mann, meint Rob, ist in der modernen Welt gescheitert. Er nimmt die Zuschauer mit auf einen wilden und witzigen Ritt durch seine Beziehung – vom ersten Zusammentreffen mit Claudia bis zur Trennung.

Am Ende soll das Publikum entscheiden: Ist Rob wirklich der Vollidiot in dieser Beziehung oder vielleicht doch nicht?

CAVEMAN ist eine Produktion der Constantin Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit der Mythos Filmproduktion GmbH, in Zusammenarbeit mit Theater Mogul. Produzent*innen sind Christoph Müller (ER IST WIEDER DA) und Patricia Schnitzler (DIE DREI !!!), Executive Producer sind Martin Moszkowicz (Constantin Film) sowie Óskar Eiríkson (Theater Mogul).


CAVEMAN wurde gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Filmförderungsanstalt (FFA), die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Medienboard Berlin-Brandenburg, Deutschen Filmförderfonds (DFFF) sowie Neustart Kultur.

Darsteller*innen: Moritz Bleibtreu, Laura Tonke, Martina Hill, Wotan Wilke Möhring, Jürgen Vogel u.v.a. Drehbuch & Regie: Laura Lackmann
Produzent*innen: Christoph Müller, Patricia Schnitzler
Producerin: Lydia Elmer
Executive Producer: Martin Moszkowicz (Constantin Film), Óskar Eiríkson (Theater Mogul)

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03.09.2021 Kölner Kultband BRINGS

GFDK - Kultur und Medien

Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick Mit Träne in d'r Auge loor ich manchmol zurück (Textzeile von BRINGS)

45 Minuten-Kurz-Konzert-Kracher beim Oberhausener Kultursommer: Am Sonntag, dem 19. September 2021, serviert die Kölner Kultband BRINGS um 19 Uhr im Hof des Zentrums Altenberg an der Hansastraße 20 ihren legendären Cocktail aus Rock, Power-Polka und kölschen Gänsehaut-Balladen.

Zur Einstimmung sorgt ab 17.30 Uhr die Oberhausener Formation Mottek auf der Open-Air-Bühne unter dem Titel „Eine Band – Hundert Hits!“ schon mal für das richtige Adrenalin-Level.

 „Brings ist eine der besten Live-Acts, die ich kenne“, betont Uwe Muth, Mitorganisator des Festivals „Freistil“, und ergänzt: „Die Jungs geben immer alles und sind trotz ihres Riesenerfolgs immer auf dem Boden geblieben. Ihren Auftritt bei uns sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.“

Längst haben BRINGS mit ihren authentischen Songs in Kölner Mundart die Herzen des Publikums auch außerhalb der Domstadt erobert. Titel wie „Superjeilezick“„So lang mer noch am lääve sin“ oder „Liebe gewinnt“ begeistern seit vielen Jahren eine treue Fangemeinde in ganz Deutschland.

In ihren Texten nimmt die Band kein Blatt vor den Mund und greift auch aktuelle, kontrovers diskutierte Themen auf. BRINGS vermitteln aber vor allem eins: Energie, Lebensfreude, und Hoffnung in immer noch schwierigen Zeiten.

Das Konzert in Oberhausen ist die Zugabe zum Ende des Festivals Ende August. Ein absolutes Highlight - die letzte Freistil-Runde“! BRINGS wurde 1990 von den Brüdern Peter und Stephan Brings, Söhne des Kölner Musikers Rolly Brings, gegründet.

Weitere Mitglieder sind Christian Blüm, Sohn des verstorbenen Politikers Norbert Blüm sowie Kai Engel, Sohn von Tommy Engel (Bläck Fööss) und Harry Alfter. Im Jahr 2000 gelang ihnen mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann.

Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt.

BRINGS

(Opener: Mottek)

19. September 2021

17.30 Uhr

Zentrum Altenberg (im Hof)

Hansastraße 20

46049 Oberhausen 

Eintritt: 15 €

Es gelten die behördlichen Bestimmungen zum Coronaschutz:

 „Freistil – Oberhausener Kultursommer 2021“ wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.

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01.09.2021 Leon Löwentraut im Bayerischen Nationalmuseum

GFDK - Kultur und Medien

Der deutsche Maler Leon Löwentraut zeigt seine Werke in München – zum Opening kamen Kunstsammler, Galeristen, Unternehmer und VIPs wie Harold Faltermeyer, Alexandra Polzin und Jill Asemota

Endlich wieder ein Kunst-Highlight in München! Leon Löwentraut eröffnete seine Ausstellung „Leonismo“ im Bayerischen Nationalmuseum. Die Bilderschau in München – zu sehen bis zum 26. September 2021 – ist Bestandteil des Museumszyklus von Löwentraut, der in der legendären „Biblioteca Nazionale Marciana“ in Venedig startete und anschließend in Wien im Kunstforum gezeigt wurde.

Zur Vernissage mit behördlichen Pandemie-Auflagen im Bayerischen Nationalmuseum kamen VIPs aus Kunst, Kultur und Society, darunter u.a. Produzent Harold Faltermeyer, Moritz Freiherr von Crailsheim, Christoph Wellendorff, Model Jill Asemota und Moderatorin Alexandra Polzin.

In seiner Eröffnungsansprache gab der erst 23jährige Künstler einen kurzen Einblick in sein Schaffen. Er betonte; „Die Pandemiezeit habe ich größtenteils im Atelier verbracht und neue Techniken ausprobiert. Ich habe versucht, diese Zeit positiv zu nutzen. Jetzt genieße ich es umso mehr meine Kunst auch wieder zeigen zu können.

“ Löwentraut fuhr fort: „München ist eng verbunden mit meinen Anfängen als Künstler. Meine erste Ausstellung fand in einer kleinen Scheune in der Nähe von München – in Aying - statt, die zweite Ausstellung war ebenfalls in der Nähe von München.“

Dr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums sagte: „Ich freue mich auf eine spannende Intervention des Shootingstars der deutschen Kunstszene. Mit den Werken des blutjungen Malers kommt nicht nur Farbe in die „heiligen Hallen“ des Bayerischen Nationalmuseums. Sie setzen auch imposante Akzente für Brückenschläge zwischen Gegenwart und Vergangenheit.“ 

Manfred Möller, Verleger und Kurator der Ausstellung, ergänzte: „Leon Löwentraut hat in kurzer Zeit eine Stimme in der kontemporären Kunstszene bekommen und es ist ihm gelungen, eine neue Generation überhaupt erst für Kunst zu begeistern.

Die jungen Kunstfans folgen ihm auf Facebook und Instagram, besuchen seine Ausstellungen und sammeln seine Werke, weil er die gleiche Sprache spricht wie sie.“

Mit einer Auswahl an Gemälden, Exklusiv-Editionen und Kohlezeichnungen bietet das Bayerische Nationalmuseum unter dem Titel „Leonismo“ jetzt einen beeindruckenden Einblick in das Schaffen Leon Löwentrauts.

Unter den Gästen waren u.a.: Erfolgsproduzent Harold Faltermeyer und seine Frau Birgit Wolff: Er  sagte; „Löwentrauts Kunst interessiert mich sehr.

Eigentlich wollte ich heute Abend schon nach Südtirol fahren, jetzt fahre ich um vier Uhr morgens.“ Birgit Wolff: Dank Leon Löwentraut kommen nun auch die Jungen ins Museum.“

Begeistert von den Werken zeigte sich auch Alexandra Polzin: „Chapeau, cool, dass ein so junger Mensch wie Leon Löwentraut schon in jungen Jahren so viel Erfolg hat. Da gehört neben Talent auch eine gute Portion Fleiß und Ausdauer dazu.“

Debbie Müller (übrigens die Tochter des Kunstmalers Ernst Müller): „Ich habe kürzlich eine Reportage über Leon Löwentraut im TV gesehen und wollte die Bilder unbedingt einmal persönlich sehen“,

Julia Meise kam ohne Zwillingsschwester Nina: „Endlich wieder Kunst live in einem Museum bestaunen und nicht virtuell – das hat doch was. Meine Schwester und ich ziehen gerade in eine neue Wohnung in München und haben noch weiße Wände. Ein Löwentraut würde sich auch bei uns im Wohnzimmer gut machen“, meinte sie lachend.

Außerdem wurden gesehen: Die Galeristen Claudius Ochsner, WOS Galerie Zürich und seit 2008 Präsident des Kunsthandelsverbands der Schweiz, Gerhardt Braun Mallorca und Sarah Kronsbein München, Kunstsammler Wolfgang Anselmino, Margarita Cittadini-LeinfelderChristoph und Dr. Iris Wellendorff aus der Wellendorff Dynastie, Bernhard Brugger (CEO Payback) mit Partnerin Alexandra Neumann und Mutter Doris Brugger, die Schauspieler Florian Odendahl und Viola Wedekind, Modedesignerin Natascha Grün und Stilexpertin Annette Weber, Verena Kerth etc.

Diese internationale Ausstellungstournee ist ein weiterer Karriereschritt des erst 23jährigen Malers, der erst kürzlich von Forbes unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten deutschen Persönlichkeiten unter 30 Jahren) gewählt wurde. 

Die nächste Ausstellung von Leon Löwentraut findet unter dem Titel „Different Minds“ in der Galerie WOS in Zürich statt. (vom 3. September bis 2. Oktober). Derzeit gibt es zudem eine Werkschau in der Galerie von Gerhardt Braun in Palma de Mallorca, die am 18. September mit einer Finissage endet.

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27.08.2021 Krisengewinner Casino-Aktien

GFDK - Kultur und Medien

Während der DAX im 12-Monats-Rückblick 21,7 Prozent an Notierung zulegte, können einige börsennotierte Casino-Betreiber deutlich größere Zugewinne verzeichnen. So kletterte der Börsenwert des schwedischen Live-Casino-Providers Evolution Gaming Group in besagtem Zeitraum um 124,5 Prozent in die Höhe.

Auch Aktien von Mitbewerbern stiegen zuletzt überdurchschnittlich im Wert. Der Glücksspiel-Trend spielt den Betreibern in die Karten, wie aus einer neuen Infografik von Onlinecasinomaxi.de hervorgeht.

Während stationäre Casinos unter den Restriktionen im Angesicht der Pandemie teilweise zu leiden hatten, befinden sich Online-Casinos im Aufwind. Evolution Gaming erzielte zwischen Januar und Juni 2021 sogar einen 102 Prozent höheren Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn erhöhte sich unterdessen ganz zur Freude der Aktionäre von 124,6 Millionen Euro auf 276,4 Millionen Euro.

Ungeachtet der Kurssprünge befinden sich Casino-Aktien noch nicht auf dem Radar der Masse der Anleger. Das Google-Suchvolumen für „casino shares“ (weltweit) rangiert aktuell auf einem Wert von 7, wobei 100 für das größtmögliche relative Suchvolumen steht.

Unterdessen ist das Verhältnis der Deutschen zum Börsenparkett spätestens seit der Dotcom-Blase im Jahr 2000 ambivalent. Noch im Jahr 2017 hielten 46 Prozent der Bundesbürger ein Investment in Aktien für genauso riskant wie das Spielen im Spielcasino.

Seither hat sich die Aktienkultur zwar verändert und es kamen viele Anleger dazu, im Gegenzug hat der Wirecard-Skandal auch jene in ihren Überzeugungen bestätigt, welche den Aktienhandel generell für hochriskant halten.

Allen Unwägbarkeiten zum Trotz: vieles scheint dieser Tage dafürzusprechen, dass das Wachstum der Online-Casinos das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht hat. Insbesondere im Zuge der Marktregulierung im Sommer 2021 erwarten Branchenbeobachter signifikante Ertragsanstiege.

Trendbeschleuniger sind neben der zunehmenden Gamifizierung von Glücksspielen auch Live-Online-Casino-Streams von populären Streamern auf Twitch & Co. 

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26.08.2021 Bundesligisten mit Wettanbieter

GFDK - Kultur und Medien

78 Prozent der Bundesliga-Vereine haben einen Wettanbieter als Werbepartner. Während Sportwettenanbieter ihr Engagement in Deutschland immer stärker ausbauen, findet in England eine gegenteilige Entwicklung statt, wie aus einer neuen Infografik von Onlinecasinomaxi.de hervorgeht.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit spielt die Glücksspielbranche bei den Sponsorings eine wichtige Rolle. 13 Prozent der europäischen Fußball-Erstligavereine haben sogar einen Hauptsponsor aus genanntem Bereich.

Lediglich die Sparte Einzelhandel landet mit einem Marktanteil von 17 Prozent noch weiter vorn. Weit abgeschlagen sind indes Sponsoren aus Bereichen Luftfahrt und Automobil (7 Prozent), Energie (6 Prozent) oder Telekommunikation (4 Prozent). 

Wie die Infografik aufzeigt, zeigt England, dass es auch anders geht. Dort landet die Glücksspielbranche zwar ebenfalls unter den Top-5 der Sport-Sponsoren, wobei diese nunmehr auf einen Anteil von 8 Prozent kommt. Innerhalb von nur zwei Jahren sank dort der Anteil des Glücksspielsektors auf der Liste der Top-Sponsoren von 15 auf besagte 8 Prozent.

Von allen getätigten Sportwetten in Deutschland fallen rund 56 Prozent auf den Fußball. Tennis steht mit etwas mehr als 17 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von anderen Sportarten wie Handball, Basketball oder Eishockey.

Die Branche wuchs in den vergangenen Jahren fulminant, inzwischen gibt bereits jeder zehnte Mann in Deutschland an, bereits einmal eine Sportwette platziert zu haben. Zum Vergleich: bei den Frauen sind es nur drei von einhundert.

Sportwetten gelten als sogenannte Glücksspiele mit Kompetenzanteil, da der Gewinn anders als bei zahlreichen Online-Casinos nicht vollkommen vom Zufall abhängt.

Bei den Sponsorings der Fußballclubs sind die Wettanbieter zwar auch in Deutschland nahezu omnipräsent. Ein Blick auf globale Zahlen zeigt jedoch, dass Sportwetten bei den Bundesbürgern noch vergleichsweise selten an der Tagesordnung stehen.

So haben in China beispielsweise bereits 34 Prozent der Bürger an einer solchen Wette teilgenommen, auch in Spanien sind es mit 26 Prozent bedeutend mehr als in Deutschland. Im Angesicht der Expansion der Wettanbieter ist es jedoch womöglich nur noch eine Frage der Zeit, ehe auch die Bundesrepublik ähnliche Werte erreicht.

Zwischen 2014 und 2019 stieg der Gesamtumsatz auf dem Sportwetten-Markt in Deutschland jedenfalls um 105 Prozent auf 9,28 Milliarden Euro. Zwar sank dieser im Corona-Krisenjahr auf 7,79 Milliarden Euro – allerdings hängt dies mit großer Wahrscheinlichkeit mit der Pandemie und damit einhergehend mit Verschiebungen von zahlreichen großen Sport-Events zusammen.

„Während einige die Expansion der Wettanbieter kritisch beäugen“, so Marktbeobachter Raphael Lulay, „betonen nicht zuletzt Vereine, dass ein Wegfall der kapitalstarken Sponsoren insbesondere zu Corona-Zeiten besonders problematisch wäre“.

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25.08.2021 Leon Löwentraut in Zürich

GFDK - Kultur und Medien

Von Freitag, 3. September bis Samstag, 2. Oktober 2021 präsentiert die WOS Galerie in Zürich neue, nie zuvor gezeigte Werke aus der Bilderserie „Different Minds“ sowie Unikat-Kohlezeichnungen des weltweit gefragten, erst 23jährigen deutschen Malers Leon Löwentraut. Sein energievoller, farbintensiver Stil ist unverwechselbar und Ausdruck unbändiger Kreativität und Lebensfreude.

Gezeigt werden neben grossformatigen Gemälden auch kleinere Exponate, die sein zentrales Thema „Different Minds“ – persönliche und prägende Erfahrungen mit Menschen – künstlerisch thematisieren. Durchaus kritisch, jedoch immer voller Zuversicht und Optimismus.

Leon Löwentraut ist das Gesicht einer jungen Künstlergeneration, die der Kunstwelt neuen Schwung verleiht. Er spielt bewusst mit der Öffentlichkeit, nutzt intensiv soziale Medien und spricht damit auch ein junges Publikum an, das so die Liebe zur Kunst entdeckt.

Ausstellungsauftakt

Die Vernissage findet am Donnerstag, 2. September 2021 von 17 bis 20 Uhr für geladene Gäste in der WOS Galerie sowie in der Kapelle der Helferei statt.  Leon Löwentraut wird persönlich anwesend sein. Moderiert wird der Abend von Sven Epiney und vom Schweizer Sänger und Komponisten Mattiu Defuns musikalisch untermalt.

Leon Löwentraut «Different Minds"

Ein zentrales Thema des Künstlers ist der isolierte Mensch hinter der sozialen Fassade. Schein oder Sein? Welches Gesicht zeigt mir mein Gegenüber? Was darf ich glauben? Und wer bin ich wirklich?  

Diese Kernfragen unserer Existenz beschäftigen den erst 23-jährigen deutschen Maler Leon Löwentraut. In seinem Werkzyklus „Different Minds“ verarbeitet er voller Kraft und Energie Erlebnisse und Erfahrungen aus seinem sozialen Umfeld – dazu gehören Erfolg wie auch Enttäuschungen.

Gleichzeitig setzt er sich mit der eigenen Identität auseinander und transformiert seine Gedankengänge in den abstrakt-expressiven Löwentraut-Stil – in farbgewaltige Gemälde, die trotz durchaus kritischer Themen grosse Zuversicht ausstrahlen. 

Leon Löwentraut, der bevorzugt nachts arbeitet, nutzte die Pandemie positiv, um ungestört und intensiv in seinem Atelier weiterzuarbeiten. „Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken, habe andere Techniken und neue Ideen entwickelt und auf die Leinwand beziehungsweise aufs Papier gebracht“, erklärt der Künstler.

Leon Löwentraut will mit seinen Arbeiten Emotionen wecken, das Publikum direkt ansprechen und bewegen. Löwentraut malt nicht für einen elitären Kreis. Der Autodidakt betont: „Meine Kunst soll die Menschen berühren.“ Das Ergebnis wird in der beeindruckenden Ausstellung in Zürich gezeigt.

Die Ausstellungseröffnungen des Wahl-Düsseldorfers sind immer spektakuläre Ereignisse. Löwentraut ist einer der ersten Künstler, der alle seine Ausstellungen auch filmisch dokumentiert.

Leon Löwentraut „Different Minds“

WOS Galerie

Kirchgasse 28

8001 Zürich 

3. September bis 2. Oktober 2021

Di – Fr: 10.00 – 18.30, Sa: 10.00 – 16.30

Die erweiterte Ausstellung im Kulturhaus Helferei (gleich vis-à-vis der Galerie) kann zu folgenden Zeiten besichtigt werden:

Freitag, 3. September 10 bis 18.30 Uhr

Samstag, 4. September 10 bis 18.30 Uhr

Sonntag, 5. September 9 bis 12 Uh

Die behördlichen Hygienevorschriften mit Maskenpflicht sind unbedingt einzuhalten.

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24.08.2021 Jackpot von 10.000 Euro

GFDK - Kultur und Medien

Hochspannung bis zum Schluss: Erst in der letzten Sekunde errät Sängerin Lenny Pojarov den R.E.M.-Song „Losing my religion“ – und gewinnt den Jackpot von 10.000 Euro bei der neuen SAT. 1-Show "Let the music play - Das Hit Quiz".

Unter Freudentränen und begleitet vom begeisterten Applaus der Band (später backstage auch von einer innigen Unarmung durch Moderator Amiaz Habtu) wird die temperamentvolle Kölnerin mit kirgisischen Wurzeln zur strahlenden Siegerin gekürt. Und weiß auch schon, wofür sie die fünfstellige Summe verwenden wird.

„Ich bin gerade dabei, meine aktuelle Single zu promoten, da kann ich jeden Euro wirklich gut gebrauchen“, verrät Lenny noch in der Sendung.

Eine gute Entscheidung. Denn ihr Titel „Crown“, ein optimistisches, tanzbares Pop-Statement gegen Mobbing und Ausgrenzung, verdient es, von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden.

Seine Botschaft: Sei stark, bleib Du selbst, lass Dich nicht unterkriegen. Lenny Pojarov weiß genau, wovon sie singt. Als Jugendliche floh sie mit ihren Eltern aus Kirgisistan nach Deutschland, verstand die fremde Sprache nicht, wurde von den Mitschülern abgelehnt.

„Es war keine leichte Zeit“, erinnert sich Lenny. Aber mit der Unterstützung einer Freundin habe sie es schließlich geschafft, sich durchzusetzen.

Tatsächlich ist von ihren schlechten Erfahrungen in der Show nichts mehr zu spüren. Stattdessen erleben die Zuschauer eine gut gelaunte, emotionale Musikerin, die mit Wissen, Spontaneität und einem feinen Ohr gegen ihre beiden Konkurrenten punktet.

Ein paar Töne der großartigen Live-Band „Wolf & The Gang“ oder eine blumige Umschreibung reichen, damit Lenny erkennt, nach welchem Hit gefragt wird.

Nur für den Klassiker der US-Kultband braucht sie einen zweiten Anlauf. Und ist sichtlich erleichtert, dass ihr der Titel noch rechtzeitig eingefallen ist. Symphatischer kann eine Kandidatin kaum sein. 

Lenny Pojarov begann bereits im zarten Alter von sechs Jahren ihre Klavierausbildung, später kamen noch Gitarren- und Ballettunterricht hinzu. Damit setzte sie schon früh den Grundstein für ihre musikalische Laufbahn. Heute bietet sie ihre Musik – schönsten Pop in all seinen Farben – in unterschiedlichen Bühnenshows an.

„Let the music play - Das Hit Quiz“ basiert auf dem Konzept des amerikanischen Formats „Name That Tune“ und war in Deutschland von 1999 bis 2001 bereits unter dem Titel „Hast Du Töne?“ zu sehen. Produziert wird die Sendung von dem Produktionsunternehmen Banijay Productions Germany. Sendetermin ist immer Montag bis Freitag um 19 Uhr bei SAT. 1.

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23.08.2021 Lost in Face, der Film

GFDK - Kultur und Medien

Der Filmemacher und Neurowissenschaftler Valentin Riedl porträtiert in seinem einfühlsamen Dokumentarfilm LOST IN FACE - DIE WELT MIT CARLOTTAS AUGEN die  Künstlerin Carlotta. Carlotta kann keine Gesichter erkennen, nicht einmal ihr eigenes, denn sie leidet unter Prosopagnosie - Gesichtsblindheit.

In der Kunst, den Tieren und der Natur findet sie auf ihrer lange Suche schließlich einen Zugang zum eigenen Gesicht und geichzeitig den Weg zu ihren Mitmenschen.

Der Münchener Filmverleih Cine Global freut sich, LOST IN FACE - DIE WELT MIT CARLOTTAS AUGEN am 30. September bundesweit in die Kinos zu bringen.

Eine bundesweite Kinotour mit dem Arzt und Regisseur Valentin Riedl und der Protagonistin Carlotta wird den Kinostart umrahmen.

Zudem sind schon jetzt zahlreiche Kooperationspartner:innen im Bereich Neurowissenschaften und Kunsttherapie dabei, den Kinostart zu unterstützen.

Synopsis zum Film:

Dieses außergewöhnliche Porträt zeigt die Künstlerin, Seglerin, Pferdetrainerin, Filmemacherin und Filmvorführerin Carlotta, die noch nie ein einziges Gesicht erkennen konnte, nicht einmal ihr eigenes oder das ihrer Mutter.

Der Neurowissenschaftler und Filmregisseur Valentin Riedl freundet sich mit der schwer fassbaren Künstlerin an und konstruiert einen Film, der es dem Publikum erlaubt, sich in das Innere eines bemerkenswerten Geistes zu begeben und einen Blick darauf zu werfen, wie Carlotta denkt, fühlt und die Welt versteht.

Ein Film über Verbindung, Erinnerung und die Magie unseres Gehirns.

Wim Wenders Stipendium :

LOST IN FACE wurde 2015 als eines von vier Projekten mit dem Wim Wenders Stipendium ausgezeichnet, das die Film- und Medienstiftung NRW in Zusammenarbeit mit der Wim Wenders Stiftung zur Entwicklung von innovativen Filmideen ausschreibt.

Gefördert werden junge Filmschaffende, deren Vision es ist, mit neuen Mitteln zu erzählen und die filmische Bildsprache zu erweitern.

„Der Hauptgedanke hinter unserem Stipendium ist, junge Filmemacher zu fördern, die innovativ an bekannte Formen und Formate herangehen, ob fiktional oder dokumentarisch.

Die Jury hat sich auch diesmal für diejenigen Bewerber entschieden, die uns sowohl mit einem außergewöhnlichen Stoff überzeugt haben, als auch auf eine Auseinandersetzung mit ihrer Bildsprache hoffen lassen“ - Juryvorsitzender Wim Wenders.

Erste Pressestimmen: 
"Eine stille Annäherung an eine ungewöhnliche Frau“ Süddeutsche Zeitung 

"Ein bemerkenswerter Film“  Programmkino.de

"Als Hirnforscher und Filmkünstler öffnet uns Valentin den Blick in eine neue Welt“  Wim Wenders

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