Nachrichten aus der großen weiten Welt

05.01.2021 Sparquote doppelt so hoch wie im Vorjahr

GFDK - Kultur und Medien

Im zweiten Jahresviertel stieg die Sparrate in Deutschland auf 20,1 Prozent des verfügbaren Einkommens. Im Vorjahr sank der Anteil in besagtem Zeitraum auf rund 10 Prozent. Wie aus einer neuen Handelskontor-Infografik hervorgeht, zeigt sich der Trend auch international. In Kanada hat sich die Sparquote sogar verfünffacht. 

62 Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld zur Seite. Der am häufigsten genannte Grund ist hierbei das Sicherheitssparen für Notfälle. 45 Prozent sind hiervon motiviert. Lediglich 30 Prozent geben an, sich langfristig ein Vermögen aufbauen zu wollen.

Wie die Infografik aufzeigt, liegt rund 40 Prozent des Vermögens der privaten Haushalte in Deutschland in Form von Bargeld und Einlagen vor – Geld, dass aufgrund der Inflation im Laufe der Zeit sogar weniger wird.

Hingegen fallen nur 6,9 Prozent der Vermögenswerte auf Aktien. Vermögensverwalter empfehlen Privatanlegern hingegen, mehr als die Hälfte des Vermögens in Wertpapiere zu stecken.

Indes könnte sich die hohe Sparquote sogar kontraproduktiv auf die Wirtschaft auswirken. „Ohnehin angeschlagenen Unternehmen könnten die Umsätze noch weiter einbrechen“, so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay.

„Dies könnte im ungünstigsten Fall sogar zu einem Mehr an Insolvenzen führen. Sobald wiederum eine kritische Masse erreicht ist, könnte dies auch für Geldinstitute zu einem Problem werden.

Ob diese gewappnet hierfür sind, wird sich noch zeigen müssen. Das folgende Börsenjahr könnte allerdings einige Überraschungen bereithalten“.

mehr

05.01.2021 schöne Konzertabende mit Katie Melua

GFDK - Kultur und Medien

(thk) Zum langersehnten Wiedersehen nach 24 Monaten Bühnenabstinenz in Deutschland werden die Freiluftkonzerte von Katie Melua Mitte 2021. Zuletzt war die georgisch-britische Sängerin/Akustikgitarristin hierzulande 2019 live zu erleben.

Im Folgejahr mussten sämtliche Hallentermine wegen dem weltweiten COVID-19-Ausbruch abgesagt werden. Für ihre anstehenden Auftritte mit Band-Begleitung hat die Elfe mit der „bezaubernden Engelsstimme“ (‚Stuttgarter Zeitung‘) einerseits die Lieder ihres aktuellen „Album No. 8“ (BMG/Warner) im Programm; andererseits ihre weltbekannten Pop-Perlen „Nine Million Bicycles“, „The Closest Thing To Crazy“ oder „If You Were A Sailboat“.

Dieser Musik-Mix garantiert einen traumhaft schönen Sommerabend in hochromantischer Sound-Kulisse. Karten dazu gibt es im Vorverkauf.

Als Künstlerin sichtlich gereift stellt sich die 36-Jährige auf ihrer neuesten CD dar. Ein Grund dafür war unter anderem, dass sie und ihr Mann, der ehemalige Motorradrennfahrer James Toseland, sich nach sieben Jahren Ehe trennten.

„Ich dachte darüber nach“, erzählte Katie Melua im Interview mit dem „Weser-Kurier“, „wie die Liebe in den Medien und unserer Gesellschaft dargestellt wird – von „Romeo und Julia“ bis zu „Titanic“ geht es immer darum, dass man seinen Seelenverwandten findet und dann bis zum Ende des Lebens zusammenbleibt.

Ich habe diese Version der Liebe in Songs wie „The Closest Thing To Crazy“ oder „Nine Million Bicycles“ selbst besungen.

Aber in der Realität passiert das fast nie. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, aber im echten Leben gibt es viel mehr Nuancen der Liebe. Sie kommt und geht.“ Deshalb handelt der Tonträger „sowohl davon, Erinnerungen zu schaffen, als auch von meinem Privatleben.“

Klanglich beleuchtet Katie Melua dieses Terrain einmal mehr betont filigran, mit Stilmitteln aus Folk, Blues und Jazz – so wie es auch ihr Vorbild, die hochgelobte Singer/Songwriterin Eva Cassidy, getan hat. Weitere Neuerung:

Die Texte der selbsternannten „Liebeslieder-Sängerin“ sind realer und mehrdimensionaler geworden, haben jetzt einen anderen Blickwinkel auf ihre bevorzugten Themen Liebe und Beziehungen.

Ausschlaggebend für deren Ausdrucksstärke ist die Tatsache, dass Ms. Melua vor den Album-Aufnahmen einen Kurs für Lyrik sowie einen für Kurzgeschichten und Fiktion an der Faber Academy in London besucht hat. Ideale Bedingungen, um das persönlich gesetzte Ziel zu erreichen, „mit Musik Bilder zu malen“.

Die Corona-Pandemie ist an Katie Melua nicht spurlos vorbeigegangen, offenbarte sie im Gespräch mit dem Nachrichtensender ‚n-tv‘:

„Sie hat mir gezeigt, dass ich jetzt merke, wie wertvoll all die Dinge sind, die früher so normal und selbstverständlich waren, wie Konzerte und Reisen.“

Solche Empfindungen teilen auch die Besucher der Konzerte dieser zartesten Versuchung seit es Singer/Songwriterinnen gibt. Optimale Voraussetzungen für einen schönen Sommerabend voll betörender Gefühle in totaler Harmonie.

KATIE MELUA – „A SUMMER IN GERMANY“

23.07.21 Halle, Peißnitzinsel

24.07.21 Oranienburg, Schloss Oranienburg

13.08.21 Bonn, Kunstrasen

14.08.21 Chemnitz, Theaterplatz

15.08.21 Görlitz, Landskron Kulturbrauerei *

17.08.21 Rostock, IGA Parkbühne

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

* Sonntag: Einlass/Beginn eine Stunde früher

mehr

04.01.2021 Sieben Programmhöhepunkte

GFDK - Kultur und Medien

Auf dem Programm der Schlossfestspiele 2021 steht zur feierlichen Eröffnung am 6. Mai die Fest Spiel Ouvertüre mit dem Festspielorchester. Unter der Leitung der Dirigentin Oksana Lyniv führt es »Das Lied von der Erde« von Gustav Mahler in der Fassung »Das Lied von der Erde for the 21st Century» zu einem Film von J Henry Fair auf.

Igor Strawinskys epochales Werk »Le Sacre du Printemps« wird in zwei Interpretationen zu erleben sein: Israel Galván (14./15. Mai) verdichtet es in seiner Choreografie auf seine Essenz und tanzt selbst die Percussion.

Ihm gegenüber steht Pina Bauschs »Sacre«: Diese Neueinstudierung von »The Rite of Spring« (10. bis 12. Juni 2021) wurde auf Initiative der Pina Bausch Foundation in Senegal von der École des Sables in Dakar und dem Sadler’s Wells Theater London mit 28 Tänzer*innen aus 14 afrikanischen Ländern erarbeitet, ist eine Koproduktion mit den Schlossfestspielen und erlebt in Ludwigsburg ihre Deutsche Erstaufführung.

Der dritte Tanzabend »The Day« (27. bis 29. Mai) ist eine Koproduktion der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Die Choreografin Lucinda Childs aus New York hat das Werk, das sich in Erinnerung an 9/11 mit der existenziellen Frage nach dem wichtigsten Tag im Leben befasst, gemeinsam mit dem Komponisten David Lang, der Cellistin Maya Beiser und der Tänzerin Wendy Whelan geschaffen.

Das von der Cappella Mediterranea wieder entdeckte Barockwerk »Il diluvio universale« (28. Mai) über die Sintflut gelangt unter der Leitung von Leonardo García Alarcón im Sommer 2021 ebenfalls in Ludwigsburg zur Aufführung.

Barbara Hannigan widmet sich an dem Doppelabend Chiaroscuro zusammen mit dem Festspielorchester dem Spiel von Licht und Schatten (4. Juli 2021) – die Sopranistin wird den Abend als Dirigentin zugleich musikalisch leiten und ist darüber hinaus eine Woche lang als Residenzkünstlerin in Ludwigsburg zu Gast.

Statt nur einer einzigen Ausgabe des legendären Klassik Open Airs wird 2021 vom 9. bis 11. Juli ein ganzes Wochenende lang das Monrepos Open Air unter der musikalischen Leitung von Alondra de la Parra stattfinden, um der großen Nachfrage auch unter Pandemie-Bedingungen gerecht werden zu können:

Es beginnt mit einem ersten Konzert am Vorabend, ist am Samstagabend mit dem Feuerwerk als Höhepunkt zu erleben und wird als Familienkonzert (mit speziellen Familienpreisen) am Sonntagnachmittag wiederholt.

Statt großer Tribünen-Aufbauten werden Sitz-Inseln mit Liegestühlen und Papphockern die Einhaltung der notwendigen Abstandsregeln ermöglichen und außerdem für Glyndebourne-Atmosphäre sorgen.

Schlossfestspiele trotz Pandemie

Ein für die Schlossfestspiele 2021 entworfenes Veranstaltungs-Szenario geht aktuell von Platzkapazitäten von 50 Prozent im Vergleich zu Normalbedingungen aus. Es enthält auch zahlreiche Corona-konforme Freiluftformate, um ein größeres Publikum zu erreichen.

So finden Veranstaltungen unter anderem im Ehrenhof des Residenzschlosses, im Blühenden Barock sowie in der Ludwigsburger Innenstadt auf dem Marktplatz statt, wo bereits in der verkürzten »Al fine da capo«-Saison 2020 die neu geschaffene Frei Luft Musik mit großer Begeisterung von einem vielfältigen Publikum aufgenommen wurde. Die Reihe wird 2021 fortgesetzt.

Im Ehrenhof des Residenzschlosses soll ein Festivalzentrum eingerichtet werden, das als Resonanzraum durch persönliche Begegnungen und Präsenzveranstaltungen erlebbar.

Neue Website und Digitale Bühne

Was im Blog »Resonanzraum« im Frühjahr 2020 begonnen wurde, führt die neue Website in einem umfassenderen und integrativen Sinn weiter:

Sie wird komplementär zu den analogen und leibhaftig erfahrbaren Schlossfestspielen Kunst und Diskurs digital und multimedial erlebbar machen, das analoge Programm und die persönlichen Begegnungen begleiten, ergänzen, transformieren und einem noch größeren Kreis von Interessierten den Zugang ermöglichen.

Über Videos zu den einzelnen Produktionen hinaus werden digitale Formate, Livestreamings und eigens entworfene weitere Projekte ihren Auftritt auf einer Digitalen Bühne erleben.

Mit Blick auf die besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr unterstützt die Porsche AG die Ludwigsburger Schlossfestspiele mit einer Spende, um sie als herausragendes Kulturereignis in der Heimat-Region abzusichern und einen Beitrag zu deren Fortbestand zu leisten.

Die Schlossfestspiele setzen diese Unterstützung für ihre neue Website und die Digitale Bühne ein.

Die Realisierung der neuen Website wird darüber hinaus von der Ruprecht Stiftung ermöglicht.

Im Rahmen einer Medienpartnerschaft mit Arte beteiligen sich die Ludwigsburger Schlossfestspiele auch an der Aktion #Wirbleibenoffen.

Schirmherrschaft

Bundespräsident a.D.  Horst Köhler und seine Frau Eva Luise Köhler übernehmen im Jahr 2021 erneut als Paar die Schirmherrschaft der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Horst Köhler, Ehrenbürger der Stadt Ludwigsburg, wirkte an der Entwicklung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen mit, deren Umsetzung sich die Schlossfestspiele zur Aufgabe gemacht haben.

Karten-Vorverkauf

Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag, 10. Dezember um 12 Uhr. Pandemiebedingt ist der Vorverkauf derzeit nur direkt über die Ludwigsburger Schlossfestspiele sowie über Easy Ticket möglich – die Kartenbestellung per Telefon, schriftlich oder online wird empfohlen.

Die Schlossfestspiele als Abo und Geschenk

Das Kartenbüro stellt Gutscheine über einen beliebigen Wert aus.

Das Wahl-Abo mit zehn Prozent Preisnachlass enthält wie bisher Karten für mindestens drei Veranstaltungen nach Wahl. Zusätzlich kann eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Gestaltung der Schlossfestspiele zum halben Preis erworben werden. Die Bestellung wird im Schlossfestspiele-Design festlich verpackt.

Längere Öffnungszeiten am Donnerstag

Das Kartenbüro der Schlossfestspiele im Palais Grävenitz ist bis zum Ende der Festspielzeit donnerstags durchgehend bis 20 Uhr geöffnet.

In der Weihnachtsfestzeit ist das Kartenbüro von 24. Dezember bis einschließlich 10. Januar 2021 geschlossen.

Zentraler Vorverkauf:

Palais Grävenitz, Marstallstraße 5, 71634 Ludwigsburg

Öffnungszeiten (Dezember–Juli): Mo–Fr 10:00–15:00 Uhr

Neu: donnerstags 10:00–20:00 Uhr

Kartentelefon: (07141) 939 636

karten@schlossfestspiele.de

mehr

04.01.2021 Es gibt keinen Grund Tiere zu tragen

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Der neue Aufklärungsfilm „Hide“ beleuchtet die Grausamkeit des Pelzhandels und die Scheinheiligkeit von PelzträgerInnen.

Für den Film schlossen sich die amerikanische Schauspielerin Mena Suvari und der US-Filmemacher Dustin Brown mit der Fur Free Alliance zusammen, einer internationalen Koalition von mehr als 50 Tierschutzorganisationen, die gemeinsam daran arbeiten, die tierquälerische Pelzindustrie zu beenden.

Als Mitglied und deutscher Vertreter der Fur Free Alliance freut sich die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN über die prominente Unterstützung.

„Ich fühle mich geehrt, dass ich in Zusammenarbeit mit der Fur Free Alliance ein Teil dieses Films sein durfte“, sagt Mena Suvari. „Mir war es schon immer wichtig, Bewusstsein dafür zu schaffen, was wir tragen und als modisch ansehen. Es gibt keinen Grund, Tiere zu tragen, vor allem keinen Pelz.

Deshalb bin ich wirklich dankbar, Teil dieses Projekts zu sein, das eine starke Botschaft vermittelt und aufzeigt, wie negativ sich die Pelzindustrie auf so Viele auswirkt.“

Der Film „Hide" erzählt drei miteinander verbundene Geschichten hinter einem Pelzmantel: vom Fallensteller, der den Fuchs fängt, über die Näherin, die den Pelzmantel näht, bis hin zur Käuferin, gespielt von Mena Suvari. Musikerin Billie Eilish unterstützte den Film mit ihrer Musik. Die Sängerin nutzt ihre Reichweite, um Menschen zu ermutigen, keinen Pelz mehr zu tragen.

„Es war eine unglaubliche Erfahrung, mit Mena Suvari und der Fur Free Alliance zu arbeiten", so Autor und Regisseur Brown. „Ich bin dankbar für die Möglichkeit, eine Geschichte über die Grausamkeit zu erzählen, die dem Pelzhandel zugrunde liegt.

Ob es ein Fuchs ist, der in Nordamerika gefangen wird, ein Nerz auf einer Pelzfarm in Europa oder eine Fabrikarbeiterin in China, sie alle sind durch ein System der Ausbeutung miteinander verbunden. Das zentrale Thema ist Mitgefühl."

Die Vereinigten Staaten und Kanada sind die weltweit größten Produzenten von mithilfe von Fallen gewonnenem Pelz. Obwohl über 100 Länder, darunter auch die EU und China, den Einsatz der sogenannten Tellereisen verboten haben, verwenden Fallensteller in Nordamerika diese häufig, um jedes Jahr Millionen von Wildtieren für den globalen Pelzmarkt zu töten.

In Fallen getappte Tiere leiden oft tagelang ohne Nahrung oder Wasser. Häufig nagen sie ihre Gliedmaßen ab, um zu entkommen. Diese archaischen Fallen verstümmeln und töten oft auch andere Tiere, einschließlich bedrohter Arten und Heimtiere.

„Pelzproduktion schadet immer den Tieren und der Umwelt, sie ist niemals nachhaltig", sagt Thomas Pietsch, Pelz- und Wildtierexperte bei VIER PFOTEN.

„Die jüngsten COVID-19-Ausbrüche auf Hunderten von Nerzfarmen verdeutlichen zudem das Risiko, das die Pelzindustrie für die menschliche Gesundheit darstellt, indem sie zoonotische Krankheiten verbreitet und potenzielle zukünftige Gesundheitskatastrophen begünstigt."

Glücklicherweise ist der Pelzhandel auf dem Rückzug. Immer mehr Marken und Einzelhändler - darunter Gucci, Armani, Hugo Boss und Prada - haben eine pelzfreie Zukunft verkündet und sind dem Fur Free Retailer Program zusammen mit fast 1.500 anderen Modeunternehmen weltweit beigetreten.

Dazu beschließen immer mehr Länder Gesetze, welche die Produktion, den Verkauf und/oder den Import von Pelz beenden.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

31.12.2020 Erwartete Umsatzanstiege

GFDK - Kultur und Medien

Im Jahr 2020 wurden weltweit etwa 967 Millionen US-Dollar mit CBD-Produkten umgesetzt. Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, soll jener Umsatz bis zum Jahr 2023 auf 5,3 Milliarden Dollar ansteigen. Dies entspräche einem Anstieg in Höhe von 448 Prozent.

Die prognostizierte jährliche Wachstumsrate im Bereich CBD beläuft sich auf 40 Prozent. CBD ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid, welches aus dem weiblichen Hanf entnommen wird, und dem mitunter eine entkrampfende, angstlösende und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben wird.

Alleine in Deutschland sollen 2023 bereits umgerechnet 673,2 Millionen Dollar mit CBD-Produkten umgesetzt werden. Wie die Infografik aufzeigt, ist ein Großteil der Bevölkerung gegenüber den CBD-Anwendungen aufgeschlossen.

Rund drei von vier Bundesbürger zwischen 39 und 49 Jahren geben an, sich den CBD-Einsatz vorstellen zu können respektive bereits genutzt zu haben.

Indes zeigt die Infografik, dass sich hinsichtlich einer Entkriminalisierung einiges zu tun scheint. So stimmte das US-Repräsentantenhaus Anfang Dezember dafür, Cannabis aus einem Bundesgesetz zu streichen, in dem gefährliche Drogen aufgelistet sind. Allerdings steht eine Bestätigung im Senat noch aus.

Die Vereinten Nationen wiederum listen Cannabis seit wenigen Wochen nicht mehr bei den besonders gefährlichen Drogen. Dies öffne die Tür für eine breite medizinische und therapeutische Anwendung, wie die Vereinten Nationen betonen.

„Ungeachtet des rasanten Branchenwachstums notieren die börsennotierten Cannabis-Konzerne noch weit unterhalb des Allzeit-Hochs“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Ob Vernunft eingekehrt oder die Branche inzwischen sogar schon unterbewertet ist, hierin scheiden sich die Geister“.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

30.12.2020 schwere Krise spätestens 2023

GFDK - Kultur und Medien

83 % der institutionellen Investoren halten globale Finanzkrise für denkbar
60 % dieser erwarten schwere Krise bereits in den nächsten 1 bis 3 Jahren
Mehrheit der Finanzmarktexperten der Auffassung, dass Risiken durch Corona-Krise noch nicht ausreichend in Markt eingepreist sind
11 % der deutschen Unternehmen haben nur noch Liquiditätsrücklagen für weniger als 4 Wochen

83 Prozent der institutionellen Investoren halten eine globale Finanzkrise für denkbar. 60 Prozent wiederum erwarten die nächste schwere Krise bereits in den nächsten 1 bis 3 Jahren. Dies geht aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervor.

Wie die Infografik aufzeigt, gehen rund 80 Prozent der Großanleger davon aus, dass die Märkte die langfristigen Risiken durch die Corona-Krise noch nicht ausreichend eingepreist haben.

Mehr als die Hälfte sieht ein defensiv ausgerichtetes Portfolio im Vorteil. Weitestgehend einig sind sich die institutionellen Anleger darin, dass Wertpapiere aus dem asiatischen Raum allen Risiken zum Trotz ein großes Wachstumspotenzial aufweisen.

Der Fokus auf Asien liegt unter anderem darin begründet, dass Staaten wie China die Pandemie besser in den Griff bekommen haben, und deren Wirtschaft deutlich stärker wächst.

Indes wird immer deutlicher, dass die Pandemie tiefe Spuren in den Kassen der Unternehmer hinterlässt. Am kritischsten ist die Situation im Gastgewerbe.

Hier geben 19 Prozent an, nur noch für 4 Wochen Liquiditätsrücklagen zu haben. Branchenübergreifend geben 11 Prozent der Unternehmer an, nur noch Rücklagen für knapp 4 Wochen zu haben.

„Ungeachtet aller Risiken notieren zahlreiche Aktien auf Höchstständen“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. „Ob wir uns tatsächlich bereits in einer Spekulationsblase befinden, wird sich unterdessen erst noch zeigen müssen. Nach wie vor sehen zahlreiche Marktteilnehmer den Aktienmarkt als nahezu alternativlos an“.

mehr

26.12.2020 RIDERS OF THE LIGHT

GFDK - Kultur und Medien

Am Heiligabend wurden Christy Lee Rogers '"RIDERS OF THE LIGHT" und andere Werke aus ihrer HUMAN-Serie in dieser Kathedrale im Herzen von Paris aufgehängt.

Der Name HUMAN wurde für Christys neueste Serie ausgewählt, um ein Zusammentreffen der Menschheit zu einer modernen Renaissance vorauszusetzen, die durch Widrigkeiten und Trübsal ausgelöst wird und in unvorhergesehenen neuen Realitäten aufblüht.

Wenn Kunst ein Durchgang in die Seele und etwas Tieferes in uns selbst war, erinnert sie uns an unsere eigenen Verwundbarkeiten in einer Landschaft der Hoffnung und Magie.

Auf Rogers 'einzigartige Weise fordert sie uns auf, über die endlichen Grenzen dessen, was vor uns liegt, hinauszuschauen und zwischen den Räumen in eine neue Zukunft zu schauen.

Alle ihre Arbeiten werden in Wasser fotografiert, wobei die Lichtbrechung verwendet wird, um malerische Bilder zu erstellen, und oft mit Gemälden des Barock und der Renaissance verglichen.

Das Wasser in den Bildern fließt Leben in alle Bereiche, nimmt kühn geschwungene Formen an und verwandelt alltägliche Menschen scheinbar von einem anderen Ort in Engelskreaturen.

In diesen Arbeiten vermutet Rogers die Idee, dass, wenn Photonen des Lichts ohne Masse sind und nur aufgrund der Augen wahrgenommen werden, es andere Dinge um uns herum geben muss, die wir noch nicht wahrnehmen können.


Christy und ich wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Christy Lee Rogers ist eine Unterwasserfotografin.

Rogers wurde in Honolulu, Hawaii, geboren und wuchs in Kailua auf der Insel Oahu auf. Sie hat keine formale Ausbildung in Fotografie, aber einen Bachelor of Arts in Telekommunikation und Film von der San Diego State University.

Rogers ist bekannt für ihre Unterwasserfotografie die in den USA, Frankreich und Monaco ausgestellt wurde. Ihre Arbeit wurde von der Deutschen Grammophone in Auftrag gegeben, um das Album-Cover für eine Box klassischer Musik bereitzustellen

A Gallery
Art to Hold Your Interest
+ 44 (0) 7954 051 458

mehr

18.12.2020 Das Ende des Marghazar Zoo

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Nach der gelungenen Rettung des mittlerweile weltberühmten Elefanten Kaavan gelang es nun der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, die letzten beiden Tiere des Marghazar Zoos, die Himalaya-Braunbären Suzie und Bubloo, zu evakuieren.

VIER PFOTEN überstellte die Tiere via Flugzeug von Pakistan nach Jordanien, wo sie im Wildtierschutzzentrum „Al Ma’wa for Nature and Wildlife“ – geführt von der Princess Alia Foundation und VIER PFOTEN – ein artgemäßes Zuhause finden.

Mit der Ausreise von Suzie und Bubloo befinden sich keine weiteren Tiere mehr im Zoo in Islamabad, der nun endgültig seine Pforten schließt.

Seit August 2020 evakuierte VIER PFOTEN, gemeinsam mit dem pakistanischen Ministerium für Klimawandel, dem Islamabad Wildlife Management Board (IWMB) und dank der finanziellen Unterstützung des amerikanischen Geschäftsmannes Eric S. Margolis, über 30 Tiere aus dem Marghazar Zoo, darunter Wölfe, Hirsche, Hasen, Affen und Elefant Kaavan.

Die beiden Bären Suzie und Bubloo haben jahrelanges Leid hinter sich. Bevor sie in den Marghazar Zoo kamen, wurden sie als sogenannte Tanzbären missbraucht. Damit sie ihren Besitzer und Schaulustige nicht verletzen konnten, wurden beiden Bären die Zähne gezogen.

Das VIER PFOTEN Team stellte bei den Tieren zudem schwerwiegende Verhaltensstörungen fest. Bei der 17-jährigen Bärin Suzie mussten die Tierärzte bereits im August 2020 eine Notoperation durchführen, da sie unter einer schwer infizierten Wunde litt, die von einer Tumorentfernung stammte.

„Nachdem sie die Abreise ihres Zoomitbewohners Kaavan mitverfolgt haben, starten nun endlich auch Suzie und Bubloo in ein neues Leben. Mit ihrer Ausreise nach Jordanien können wir den Bären die medizinische Versorgung und Pflege zukommen lassen, die sie ganz dringend brauchen.

Nach knapp vier Monaten harter Arbeit in Pakistan schließen wir die Tore des Marghazar Zoos endgültig. Das wäre uns nie ohne die Unterstützung der pakistanischen Behörden und Bevölkerung sowie der finanziellen Hilfe des amerikanischen Geschäftsmannes Eric S. Margolis gelungen“, sagt Dr. Amir Khalil, VIER PFOTEN Tierarzt und Leiter der Rettungsmission.

Die Geschichte des Marghazar Zoos

Der 28 Hektar große Marghazar Zoo wurde 1978 ursprünglich als Wildtierschutzzentrum in den Margalla Hills in Islamabad eröffnet, wurde jedoch später zu einem Zoo umfunktioniert.

Der Zoo war seit seiner Gründung im Besitz der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. In den vergangenen vier Jahren sind über zwei Dutzend Tiere im Marghazar Zoo verstorben, darunter auch sechs Löwenwelpen.

Die schlechten Haltungsbedingungen des Zoos haben in der Vergangenheit immer wieder für internationale Schlagzeilen gesorgt. Im Mai 2020 ordnete das Höchstgericht in Islamabad die Schließung des heruntergekommenen Zoos an.

Im Juli 2020 kursierten schockierende Aufnahmen von zwei Löwen, die gegen ein Feuer in ihrem kleinen Gehege im Marghazar Zoo kämpften. Unerfahrene Tierpfleger hatten das Feuer gelegt, um die Großkatzen in Transportboxen zu treiben.

Beide Löwen starben an den Folgen einer Rauchgasvergiftung. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr der Zoo durch seinen berühmtesten Bewohner, den asiatischen Elefanten Kaavan, den VIER PFOTEN Ende November 2020 nach Kambodscha übergesiedelt hat.

mehr

18.12.2020 mehr Elektroauto-Zulassungen

GFDK - Kultur und Medien

Im November wurden in Deutschland 28.965 reine Elektroautos neu zugelassen. Dies sind 522,8 Prozent mehr, als im Vorjahresmonat. Noch nie wurden innerhalb eines Monats mehr Fahrzeuge dieser Art zugelassen. Die geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. 

Vom Januar bis November des Corona-Krisenjahres wurden somit bereits 137,8 Prozent mehr Elektroautos zugelassen, als im gesamten Jahr – einschließlich dem Dezember – 2019.

64 Prozent der Deutschen können sich prinzipiell den Kauf eines Elektroautos vorstellen. In Rheinland-Pfalz sind es sogar 74 Prozent. Am anderen Ende der Skala befindet sich Mecklenburg-Vorpommern. Hier kommt ein solcher Kauf nur für 42 Prozent der Bürger infrage.

Die mit Abstand meisten Neuanmeldungen fallen im November auf den Renault ZOE. Hiervon wurden 4.287 angemeldet. An zweiter Stelle landet der Hyundai Kona Elektric, gefolgt von dem Smart fortwo. Erst an vierter Stelle rangiert das Tesla Model 3.

Ein Blick auf die Börsenkurse der Automobilhersteller führt vor Augen, dass auch die Börsianer viel von der Elektromobilität erwarten. Binnen eines Jahres kletterte der Preis der Tesla Aktien um 671 Prozent nach oben, auch Mitbewerber BYD verzeichnet einen Zugewinn in Höhe von 349 Prozent.

Zwar stiegen auch zahlreiche Wasserstoff Aktien beträchtlich an Wert, allerdings bedeutend geringfügiger, als die Wertpapiere der E-Hersteller.

"Die Zulassungszahlen reiner Elektroautos kletterten im November auf ein Rekordhoch", so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. "Zudem können sich immer mehr Bundesbürger vorstellen, sich ein solches Fahrzeug zu kaufen - auffällig ist, dass der Anteil je nach Bundesland mitunter beträchtlich variiert". 

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

17.12.2020 Angemeldete Insolvenzen

GFDK - Kultur und Medien

93,3 Prozent der Finanzexperten erwarten einen Anstieg der Kreditausfälle im Jahr 2021. Knapp die Hälfte dieser geht sogar von einem starken Anstieg aus. Dies geht aus einer neuen „Handelskontor“-Infografik hervor. 

Lediglich 4,1 Prozent erwarten hingegen einen Rückgang der Kreditausfälle. 2,7 Prozent sind der Auffassung, dass sich das Niveau kaum verändern wird. Dennoch ist die Stoßrichtung eindeutig.

Ein hohes Maß an Kreditausfällen könnte für Banken gefährlich werden. Folgt man den Finanzmarktexperten, dann sind insbesondere die Sparkassen gefährdet. Hier sehen 58 Prozent dieser überdurchschnittlich hohe Risiken.

Bei Großbanken und Privatbankiers sehen hingegen lediglich 32 Prozent bzw. 9 Prozent höhere Risiken.

Indes schlägt sich die wirtschaftliche Not vieler Unternehmen noch nicht in den angemeldeten Insolvenzen wider. Die Anzahl dieser befindet sich sogar auf einem historischen Tief.

Dies hängt nicht zuletzt mit den außer Kraft gesetzten Antragspflichten zusammen. Allerdings befürchten knapp 61 Prozent der Finanzexperten, dass diese Aussetzung zu mehr sogenannten Zombiefirmen führt.

Wie die Infografik aufzeigt, könnte sich die Zunahme der Unternehmensinsolvenzen von 2019-2021 auf 12 Prozent belaufen. Hinsichtlich der Entwicklung in den USA sind die Experten unterdessen deutlich skeptischer. Hier erwarten diese sogar einen Anstieg der Insolvenzen von 57 Prozent.

"Dass es zu vermehrten Kreditausfällen kommen wird, hierin sind sich die meisten Profis einig", so Handelskontor-Herausgeber Raphael Lulay. "Deutlich kontroverser wird hingegen diskutiert, ob die Banken gewappnet hierfür sind"

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr
Treffer: 1000