Nachrichten aus der großen weiten Welt

03.10.2020 Spektakulärer Auftritt von Leon Löwentraut

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung in Monheim am Rhein - Großer Auflauf in Monheim am Rhein: Zur Vernissage der letzten Ausstellung vor dem Umbau der ehemaligen Shell-Abfüllanlage zur Kulturraffinerie K714 fuhr Intendant Martin Witkowski in einem riesigen Bagger vor. In der Schaufel saß Kunst-Shooting-Star Leon Löwentraut.

Spektakulär wie Leon Löwentrauts Auftritt ist auch die Ausstellungsarchitektur in der denkmalgeschützten, großräumigen Industriehalle: In vier feuerroten Kuben präsentiert der erst 22jährige Künstler auf über 2.000 qm in Kooperation mit der Galerie Geuer & Geuer eine große Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – In Time“.

In den Kuben thematisiert der junge Künstler unterschiedliche Themenwelten wie „Lockdown“, „Different Minds“ und seine berühmte Bilderserie #Art4GlobalGoals, in denen er die 17 Global Goals der Vereinten Nationen künstlerisch interpretiert.

Gezeigt werden auch neue Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier –, sowie erstmals seine noch nie in einer Ausstellung gezeigte 1,90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt.

Insgesamt  besuchten die Vernissage um die 900 begeisterte Gäste; darunter auch zahlreiche Künstlerkollegen, wie unter anderem der Künstler und Kabarettist Dieter Nuhr, der Schriftsteller, Maler und Fotograf Stephan Kaluza, Künstlerin Yvonne van Acht sowie die  Moderatoren Marco Schreyl und Wolfram Kons und Michaela Noll, MdB.

Im Rahmen der Ausstellung, die noch bis zum 17. Oktober zu sehen sein wird, werden auch vier Kurzfilme über Leon Löwentraut gezeigt.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf, Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Künstler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene. 

Sein unverwechselbarer, energievoller Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen trifft den Nerv der Zeit. Kraftvolle Linien, pastös, mitunter direkt aus der Tube gesetzt, sind Ausdruck seiner Kompromisslosigkeit.

Repetitive und dynamische Ornamentstrukturen, gepaart mit abstrahiert-expressiven Menschen, Köpfen und Silhouetten gehören dabei zu dem bevorzugten Bildkanon des Wahl-Düsseldorfers.

Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Stargalerist Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer & Geuer Art, verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult und Jiri Dokoupil.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut.

Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen und konnte neben Schnabel und Mel Ramos auch internationale Größen wie David LaChapelle und Alex Katz für unmittelbare Kooperationen und Ausstellungsprojekte gewinnen.
Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 17. Oktober 2020 zu sehen.

Öffnungszeiten:

Donnerstag und Freitag: 17 bis 21 Uhr
Samstag: 14 bis 21 Uhr
Sonntag: 12 bis 21 Uhr

Tickets unter www.monheimer-kulturwerke.de

Die Sicherheitsvorkehrungen der Monheimer Kulturwerke entsprechen den aktuellen Corona-Richtlinien.

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01.10.2020 THE MORTUARY im Kino

GFDK - Filme, Kino und TV

Wer in Raven’s End stirbt, landet auf dem Tisch von Leichenbestatter Montgomery Dark (Clancy Brown). Niemand kennt die Toten und ihre Geheimnisse besser als er. Von der Grabrede über die letzte Salbung bis hin zur Verbrennung im hauseigenen Krematorium:

Die Verstorbenen sind bei ihm in besten Händen. Als sich die furchtlose Sam (Caitlin Fisher) bei ihm um eine Stelle bewirbt, ist er beeindruckt von ihrer Faszination für das Morbide.

Doch je tiefer er die junge Frau in die dunklen Katakomben seines Anwesens führt, desto klarer wird ihr, dass man die Toten besser ruhen lässt.

Mit dem smarten Gruselhorror THE MORTUARY – JEDER TOD HAT EINE GESCHICHTE lädt Ryan Spindell zum schaurigen Geisterbahn-Spukfest ein und bereitet mit viel Sinn für schwarzen Humor und liebevoll handgemachten Gore-Effekten wohlige Gänsehaut.

In der Rolle des exzentrischen Leichenbestatters sorgt Clancy Brown („Die Verurteilten“) für kalte Schauer. Neben Caitlin Fisher („Teen Wolf“) ist Teenieschwarm Jacob Elordi aus den Netflix-Hits „The Kissing Booth“ und „The Kissing Booth 2“ mit von der Partie, der – im wahrsten Sinne des Wortes – vollsten Körpereinsatz zeigt.

Ab 22. Oktober 2020 im Kino

Im Verleih von capelight pictures

Im Vertrieb von Central Film

Ein Film von Ryan Spindell

mit Clancy Brown, Caitlin Fisher, Jacob Elordi, u. v. m.

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29.09.2020 Legalisierung von Online-Glücksspiel

GFDK - Kultur und Medien - Spiele Ideen

Der Umbruch im deutschen Online-Glücksspiel steht bevor. Das bislang in den meisten Bundesländern verbotene Zocken im Internet-Casino ist ab dem kommenden Sommer mit dem Inkrafttreten des neuen Länderglücksspielstaatsvertrags legal. Doch was passiert bis dahin?

Online-Spieler können aufatmen. Zwar wird das Glücksspiel via Handy, Tablet oder PC tatsächlich erst am 1. Juli 2021 offiziell erlaubt, sofern mindestens 13 Länderparlamente ihre Zustimmung geben, aber die Bundesländer haben sich für die Zeit bis dahin auf eine Duldung geeinigt. Damit folgen sie dem Beispiel aus Schleswig-Holstein.

Das Bundesland im hohen Norden war bislang die einzige Region, die vor ihrem Beitritt zum alten Länderstaatsvertrags Konzessionen an Online-Casinos erteilt hatte. Spielen durften dort allerdings nur Schleswig-Holsteiner.

Nach dem Auslaufen der Konzessionen Anfang 2019, als die Verhandlungen über den neuen Glücksspielstaatsvertrag noch im vollen Gange waren, hatte die Regierung in Kiel diese verlängert, so dass die Spieler sich nicht plötzlich im rechtsfreien Raum befanden und dem Säckel die Steuereinnahmen erhalten blieben.

Die Glücksspielbranche mit ihren diversen Zweigen ist in Deutschland ein Riesengeschäft. Die staatlichen Lottogesellschaften, Sportwettenanbieter und Casinoanbieter bringen es zusammen auf rund 13,9 Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

Doch nur 80 Prozent dieser Umsätze werden bislang auf dem geregelten, staatlich erlaubten Markt erzielt. Die Gesetzesnovelle soll den boomenden Schwarzmarkt unterbinden. Einen Überblick der aktuell Online Spielbanken für deutsche Spieler können auf www.spielbankendeutschland.com durchgeblättert werden.

Erlaubt sind derzeit in der Bundesrepublik die staatlichen Lotto- und Totogesellschaften, konzessionierte Automaten in Spielhallen und staatlich konzessionierte Sportwetten.

Online-Poker, Online-Slots, aber auch diverse Online-Sportwetten befinden sich bislang im illegalen Bereich, obwohl nur in den wenigsten Fällen rechtliche Konsequenzen entstanden sind. Die Popularität dieser Spielformen hat zu einer jahrelangen Debatte der Gesetzgeber geführt.

Zum einen sind den Staatskassen enorme Steuereinnahmen entgangen, weil die in jedem Fall im Konzessionsland abgeführt werden, zum anderen waren die Zocker in keiner Weise geschützt.

Zwar gibt es seit etlichen Jahren in der EU konzessionierte Online-Glücksspielanbieter, die sich an strikte Auflagen und Kontrollen halten müssen, aber auf dem schwarzen Markt tummeln sich auch etliche unseriöse Anbieter.

Die mit dem Besuch der häufig in der Karibik zugelassenen Seiten verbundenen Risiken wie die Nichtauszahlung von Gewinnen, aber auch Datenmissbrauch soll mit der Legalisierung von Online-Glücksspiel in Deutschland wegfallen.

Den heiß umstrittenen Knackpunkten Jugendschutz und Suchtgefährdung wurde dabei besonderes Augenmerk geschenkt. Konten dürfen nur nach strikten Kontrollen des Geburtsdatums eröffnet werden.

Zudem sollen Höchstsummen von maximal 1000 Euro im Monat festgelegt werden, die als Gesamtsumme für sämtliche Formen des Online-Spiels gelten.

Zocker, die sich durch ihr Spielverhalten auffällig machen, werden in eine gesamtdeutsche Datei aufgenommen und gegebenenfalls für sämtliche Anbieter gesperrt. Kunden können sich zudem freiwillig in die Sperrkartei aufnehmen lassen.

Um sicherzustellen, dass diese Bedingungen auch tatsächlich erfüllt werden, soll eine eigene Aufsichtsbehörde geschaffen werden, die nach dem Inkrafttreten des neuen Glücksspielrechts die Online-Anbieter überwacht.

Zudem dürfen die entsprechenden Lizenzen nur an Anbieter aus Deutschland vergeben werden, sodass die Überwachung gewährleistet werden kann und die Steuereinnahmen auch tatsächlich im Land bleiben. Der Besuch von Seiten aus dem Ausland bleibt illegal.

Für diese Regelungen gibt es bereits Vorbilder aus dem benachbarten Ausland. Die Schweiz hat im Jahr 2019 ihr Glücksspielgesetz reformiert und Online-Casinos legalisiert.

Seiten aus dem Ausland dürfen allerdings nicht besucht werden und sind größtenteils von der Schweiz aus blockiert. Konzessionsanträge werden streng untersucht. Die Genehmigungen für Online-Casinos sind in der Schweiz bislang überwiegend an Betreiber der seit langem erlaubten traditionellen landbasierten Casinos erteilt worden.

Eine derartige Lösung schwebt auch den deutschen Gesetzgebern vor, wenn es um die klassischen Casino-Spiele geht. Online-Poker und Online-Roulette sollen künftig von den Betreibern der auf sämtliche Bundesländer verteilten staatlichen Spielbanken angeboten werden. Für Sportwetten und Automaten ist das keine Grundbedingung.

In Österreich wird das seit längerem so gehandhabt. Die legalen Online-Casinos befinden sich sämtlich in den Händen einer Tochtergesellschaft der halbstaatlichen Casino Austria AG.

Drei Viertel aller Deutschen vergnügen sich zumindest gelegentlich mit einer Form von Glücksspiel. Dabei steht das Lotto „6 aus 49“ mit 54,3 Prozent an erster Stelle, aber auch Sportwetten, Poker und andere Spiele sind populär.

Die Gesetzgeber wollen die Duldungsphase der Online-Glücksspiele unter anderem dazu nutzen, das Gebaren der Online-Anbieter, die unter anderem auf tag24.de zu finden sind, zu studieren.

Wer sich nicht an die im künftigen Glücksspielstaatsvertrag festgelegten Regeln hält, muss damit rechnen, bei der Lizenzvergabe ab Juli 2021 nicht berücksichtigt zu werden.

Das neue Gesetz soll bei der nächsten Konferenz der Regierungschefs der Länder im März 2021 offiziell beschlossen werden. Welche Online-Anbieter dann ab dem Sommer die begehrten Konzessionen erhalten werden, bleibt den einzelnen Ländern überlassen.

Schleswig-Holstein, das als einziges Bundesland Erfahrung damit hat, hat zwölf Lizenzen erteilt. Die Online-Casinos lassen dafür auch in Kiel die Klassen klingeln. Die dortige Regierung geht von Steuereinnahmen zwischen 40 und 60 Millionen Euro im Jahr aus. Für die anderen Bundesländer könnte das demnächst ähnlich aussehen.

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29.09.2020 DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmer

DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW im Politik-Talk mit Landtagsabgeordneten - Landesvorsitzende Eva-Maria Blank: „Damit der Strukturwandel in NRW gelingt, dürfen unternehmerische Investitionen nicht ausgebremst werden.“

Auch in Zeiten von Corona machten DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW keine Ausnahme und luden zum jährlichen Politik-Talk ein.

Unter dem Motto „NRW der Zukunft“ diskutierte die Landesvorsitzende Eva-Maria Blank auf Gut Gnadental in Neuss mit den Landtagsmitgliedern Matti Bolte-Richter (Grüne), Ralph Bombis (FDP), Jochen Klenner (CDU) und Sven Wolf (SPD).

Einen Schwerpunkt der Diskussion bildete die Frage, mit welcher Wirtschaftspolitik die ökonomischen Corona-Folgen am besten zu bewerkstelligen sind. Blank machte deutlich:

„Damit Deutschland und NRW aus der Rezession kommen, reichen schnell verpuffende Konjunkturprogramme nicht aus. Damit die Unternehmen den Strukturwandel erfolgreich gestalten und Arbeitskräfte am Standort halten können, braucht es ein politisches Umfeld, das  Investitionen ermöglicht und nicht bremst.

Gefragt sind ein schnelleres Planungsrecht, Fortschritte beim Bürokratieabbau und eine flächendeckende digitale Infrastruktur.“

Die Oppositionsvertreter Wolf und Bolte-Richter plädierten für eine Ausweitung staatlicher Ausgaben und Investitionen, worauf Klenner und Bombis als Vertreter der Regierungsparteien auf die Risiken einer steigenden Staatsverschuldung hinwiesen.

Zudem wiedersprachen Wolf und Bombis einander hinsichtlich möglicher Gefahren, die die verlängerte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht mit sich bringt. Während für Wolf die Angst vor künstlich am Leben gehaltenen Pleite-Unternehmen unbegründet ist, warnte Bombis diesbezüglich vor abnehmendem Vertrauen zwischen Unternehmen, was die Begleichung von Rechnungen angeht.

Auch das durch die Corona-Krise befeuerte Thema Homeoffice stand auf der Agenda. Der SPD-Abgeordnete Wolf sympathisierte mit einem branchenspezifischen Rechtsanspruch auf Homeoffice, Bombis und Klenner sprachen sich hingegen für flexible, innerbetriebliche Vereinbarungen aus.

In der anschließenden Publikumsrunde wiesen Unternehmer auf den dringenden Bedarf hin, das Arbeitszeitrecht an die digitale Welt anzupassen, um auf die gestiegenen Flexibilitätsanforderungen sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern eingehen zu können.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

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25.09.2020 14 Jahre in kleinen Betongehegen

GFDK - Kultur und Medien

VIER PFOTEN rettet ‘Präsidentenbären’ Leo und Melanka in der Ukraine - Nach 14 Jahren Gefangenschaft erwartet sie ein neues Leben im BÄRENWALD Domazhyr.

Die globale Tierschutz- organisation VIER PFOTEN hat erfolgreich zwei Braunbären in der Ukraine gerettet und sie in ihren BÄRENWALD Domazhyr bei Lwiw gebracht. Leo und Melanka verbrachten 14 Jahre in kleinen Betongehegen auf dem Gelände der Präsidenten-Residenz Syniogora im Dorf Huta, südöstlich von Lwiw.

Mehrere ukrainische Staatsoberhäupter haben regelmäßig die Residenz für Meetings, Urlaube oder zum Jagen besucht und wurden somit Zeugen der grausamen Haltungsbedingungen. Nach jahrelangen Verhandlungen mit den Behörden kann VIER PFOTEN die zwei Bären nun endlich vor weiterem Leid schützen.

Den Behörden zufolge wurden Leo und Melanka im Jahr 2006 als erschöpfte Jungtiere alleine aufgefunden und schließlich in die Präsidenten-Residenz Syniogora im Westen der Ukraine gebracht.

Dort wurden sie ohne Beschäftigungsmöglichkeiten in kleinen, schmutzigen Betongehegen gehalten – ohne Schutz vor der Witterung. Die ukrainischen Behörden hatten zuvor mehrere Rettungsversuche von VIER PFOTEN zurückgewiesen, doch unermüdlicher Einsatz und öffentlicher Druck führten schließlich dazu, dass die Rettung der Bären genehmigt wurde.

Am 22. September befreite ein Team von VIER PFOTEN die beiden Bären und brachte sie in den BÄRENWALD Domazhyr. „Leo und Melanka haben die Reise gut überstanden.

Vor der Abfahrt wurden sie gechippt und geimpft; eine umfangreiche Untersuchung erhalten sie, sobald sie sich eingewöhnt haben. Als Folge der schlechten Haltung zeigen beide Tiere Verhaltensstörungen.

Jetzt können sie sich ausruhen und bekommen die Pflege, die sie nach Jahren der Vernachlässigung dringend brauchen“, sagt Ihor Nykolyn, Site Manager im BÄRENWALD Domazyhr.

Unkontrollierte Zucht und illegale Bärenkämpfe in der Ukraine

Die Privathaltung von Bären ist in der Ukraine seit 2011 verboten. Aufgrund mangelnder Kontrollen werden jedoch weiterhin Bären gezüchtet und gehandelt.

Geschätzt 80 Bären leben noch in grausamer Haltung in der Ukraine. Während die meisten als Gästeattraktionen neben Restaurants oder in Zirkussen gehalten werden, fristen rund 20 Tiere ihr Dasein auf Jagdstationen. „Melanka hat mehrere Junge zur Welt gebracht.

Möglich ist, dass diese als Kampfbären an Jagdstationen weitergegeben wurden, um Jaghunde zu trainieren. Bären müssen in der Ukraine weiterhin leiden, weil die Gesetze weder effektiv umgesetzt noch entsprechende Strafen ausgestellt werden“, so Nykolyn.

Seit 2015 dürfen Bären nicht mehr zum Abrichten von Jagdhunden eingesetzt werden, sie leben aber immer noch als Haustiere auf Jagdstationen. Es wird vermutet, dass sie dort nach wie vor für illegale Bärenkämpfe missbraucht werden.

19 gerettete Bären in artgemäßem Tierschutzzentrum

Der von VIER PFOTEN geführte BÄRENWALD Domazhyr wurde im Oktober 2017 für Besucher eröffnet. Mit den Neuankömmlingen Leo und Melanka leben derzeit 19 aus katastrophalen Haltungsbedingungen gerettete Bären auf zehneinhalb Hektar Land. Nach Fertigstellung aller Bauarbeiten soll Platz für bis zu 30 Bären sein.

Mit dem BÄRENWALD Domazhyr hat VIER PFOTEN ein artgemäßes Zuhause für leidgeprüfte Bären erschaffen und unterstützt die ukrainische Regierung dabei, das Verbot von Kampfbären im Land effektiv umzusetzen.

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24.09.2020 FANTASTISCHE BILDWELTEN

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

„Am Anfang stand die Idee, eine Ausstellung zu machen, in der die optische Täuschung im Vordergrund steht. Man spricht von 160 verschiedenen Arten, das Auge zu täuschen, doch habe ich zeigen wollen, dass man dies auf verschiedensten Sinnes-Ebenen erleben kann.

Diese Ausstellung gehört damit zu den eindrucksvollsten Ausstellungen, die ich je kuratiert habe. – Jürgen A. Messmer, Stiftungsvorstand

Tauchen Sie ein in die Magie der „Fantastischen Bildwelten“: In ihrer 36. Ausstellung präsentiert die kunsthalle messmer vom 26.09.2020 bis zum 31.01.2021 eine in dieser Form noch nie dagewesene Gruppen-Ausstellung zum Thema der optischen Illusion.

Es erwarten Sie surreale Traumwelten, fesselnde Lichtinstallationen und optische Illusionen: über 80 faszinierende Werke erwecken diese Thematik in verschiedensten Medien zum Leben. Neben abstrakter OP-Art finden sich Neon-Installationen und kinetische Werke, Hologramme und Glaskonstruktionen. Eine Anregung für den Verstand und die Sinne.

27 international renommierte, zeitgenössische KünstlerInnen und weltberühmte Vertreter der Moderne u.a. Ludwig Wilding (1927-2010), François Morellet (1926-2016) und Patrick Hughes (*1939) – der Erfinder der „reverspective“ -  sowie der  italienische Künstler Alberto Biasi (*1937) und der Japaner Yoshiyuki Miura  sind mit Arbeiten zum Thema der Wahrnehmung unserer Sinneswelt vertreten.

Die 27 ausgestellten Künstler:

Appolonio, Marina (I)

Barrios, Rafael (USA/VEN)

Berthel, Andrea (D)

Biasi, Alberto (I)

Costa, Toni (I)

Cruz-Diez, Carlos (VEN)

Dorsch, Werner (D)

Ferreira, Marisa (PRT)

Grimm, Christiane (D)

Hong-yi, Zhuang (CHN)

Hughes, Patrick (GB)

Kaiser, Jochaim (D)

Lan, Jiny (CHN/D)

Lehrer, Joachim (D)

Marcos, Adrien (F)

Marra, Antonio (I)

Miura Yoshiyuki (JPN)

Morellet, François (F)

Plaisance, Cécile (F)

Robert, Marie-Joëlle (F)

Rybojad, Emmanuelle (F)

Segawa, Go (JPN)

Tabary, Francis (F)

Ullrich, Wolfram (D)

Vasarely, Victor (HUN/F)

Wilding, Ludwig (D)

kunsthalle messmer

Großherzog-Leopold-Platz 1

79359 Riegel am Kaiserstuhl

Besucherinformation

Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise: 13,50 €, Reduziert: 11,50 € | Freier Eintritt mit dem Museums-Pass-Musées

Führungen: Zurzeit werden leider keine Führungen angeboten.

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22.09.2020 Am Grab des eigenen Kindes

GFDK - Kultur und Medien - Theater

Essen. Sein eigenes Kind zu Grabe tragen zu müssen, zählt wohl zu den traurigsten und erschütterndsten Erfahrungen, die man überhaupt machen kann. Dem Paar, um das es in Lot Vekemans Zwei-Personen-Stück „Gift. Eine Familiengeschichte“ geht, ist genau das passiert.

Was dieser Verlust mit ihnen gemacht hat und wie unterschiedlich die beiden damit umgegangen sind, kann das Essener Theaterpublikum erstmals am Samstag, dem 10. Oktober in der Casa erleben; die Premiere beginnt um 19 Uhr.

Zum Inhalt:

Nach mehr als zehn Jahren treffen eine Frau und ein Mann erstmals wieder aufeinander, auf einem Friedhof. Hier wurde ihr Kind nach einem tödlichen Unfall begraben. Nun ist Gift im Boden entdeckt worden und einige Verstorbene müssen umgebettet werden, auch ihr Sohn.

Um die Formalitäten zu klären, hat die Friedhofsverwaltung die Eltern um einen Termin gebeten. Doch niemand erscheint. Zögernd beginnen die beiden ein Gespräch.

Aus Floskeln werden Vorwürfe, aus Fragen Vorhaltungen. Erinnerungen werden wach, werden abgewehrt und dann doch geteilt. Schmerzhaft ist dies und auch tröstlich.

Und so entwickelt sich das tastende Gespräch der beiden einander fremd Gewordenen zu einem Versuch, eine tiefe Kluft zu überbrücken. Doch wie viel Nähe ist nach solch langer Zeit überhaupt möglich? Und wieso lässt der Friedhofsverwalter so lange auf sich warten?

Mit „Gift. Eine Ehegeschichte“ hat die niederländische Dramatikerin Lot Vekemans (Jahrgang 1965) ein spannungsvolles und anrührendes Stück über Trauer und Verlust, Erinnerung, Liebe und die Suche nach dem persönlichen Glück geschrieben.

In der Inszenierung von Sophie Östrovsky und der Ausstattung von Lena Natt spielen Janina Sachau und Sven Seeburg. Dramaturgie: Vera Ring.

Eintritt bei der Premiere: € 19,00; Karten unter 0201/81 22-200

Nächste Folgetermine: 23., 24. Oktober, jeweils 19:00 Uhr. Eintritt: € 17,00

Aufgrund der nach wie vor ungewissen Corona-Lage empfiehlt das Schauspiel Essen allen Zuschauerinnen und Zuschauern, sich vor ihrem Theaterbesuch unter www.schauspiel-essen.de zu erkundigen, ob die Vorstellung auch tatsächlich stattfindet.

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19.09.2020 Die Macht am Rhein

GFDK - Kultur und Medien - TV-und Ausstellung

Die große Landesausstellung der GDKE "Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht" im Landesmuseum Mainz ist auf ein großartiges Medieninteresse gestoßen, am nächsten Sonntag, 20.9., 18.45 Uhr, präsentiert "Bekannt im Land" ein 30-minütiges Feature über die Ausstellung und über ausgewählte Korrespondenzorte in Rheinland-Pfalz im SWR Fernsehen mit dem Titel:

Die Macht am Rhein

Unterwegs zu den Kaisern des Mittelalters

Das Land Rheinland-Pfalz hat ein Kaiserjahr ausgerufen. Der Anlass ist eine große, mit hochkarätigen Exponaten bestückte Ausstellung im Landesmuseum Mainz zu den mittelalterlichen Kaisern und den Säulen ihrer Macht.

Flankiert wird sie von kleineren Ausstellungen und Aktionen im ganzen Land, zum Beispiel in der Kaiserpfalz in Ingelheim, in der Klosterruine Limburg bei Bad Dürkheim oder auf der Burg Trifels in der Pfalz.

Thematisch beleuchtet wird der machtstrategische Einfluss des Mainzer Klerus auf Kaiser und Könige, aber auch die Rolle, die wichtige Städte wie Worms, Speyer und Mainz oder die dortigen jüdischen Gemeinden dabei spielten. 

Bekannt im Land begibt sich auf eine spannende Zeitreise und zeigt, wie groß der Einfluss der Kirchenvertreter, Adeligen und Bürger der hiesigen Rheinregion für die politischen Machtkonstellationen und Grenzziehungen im Mittelalter in ganz Europa war.

Die Ausstellung "Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht", die noch bis zum 18. April 2021 im Landesmuseum Mainz zu sehen ist.

Autor: Andreas Berg

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19.09.2020 Maler-Shootingstar Leon Löwentraut

GFDK - Kultue und Medien - Ausstellung

Monheim trotz(t) Corona. Mit einem Paukenschlag eröffnen die Monheimer Kulturwerke die neue Saison. Auf Einladung von Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, präsentiert der deutsche Maler-Shootingstar Leon Löwentraut (22 Jahre) vom 26. September bis 17. Oktober in der Kulturraffinerie K714 in Monheim auf über 2.000 qm in Kooperation mit der Galerie Geuer & Geuer eine große Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – In Time“.

Gezeigt werden: Seine neue großformatige Bildserie „Lockdown“, neue Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier –, weitere Gemälde und limitierte, von Hand übermalte Leinwandarbeiten sowie erstmals seine neue, noch nie in einer Ausstellung gezeigte 1.90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt.

Zudem  werden die 17 Unikate der berühmten Bilderserie #Art4GlobalGoals zu sehen sein:  Löwentraut, der 2017 als alleiniger Künstler für die künstlerische Interpretation der von der UN verabschiedeten 17 globalen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (kurz: SDGs) der Weltgemeinschaft ausgewählt wurde, macht mit der von der UNESCO, der YOU Stiftung und Geuer & Geuer Art unterstützten Kampagne #Art4GlobalGoals weltweit auf die Bedeutung der Ziele aufmerksam.

Zu den Goals gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle sowie Frieden und Gerechtigkeit.

Die Eröffnungsausstellung zur Kampagne fand 2018 im UNESCO Headquarter Paris statt. Seitdem war der Zyklus in verschiedenen Museen, u.a. im renommierten Puschkin-Museum in St. Petersburg und im Palazzo Medici Riccardi in Florenz, zu sehen. Jetzt wird er in Monheim am Rhein präsentiert.

Ergänzt wird Leon Löwentrauts Nachhaltigkeitszyklus durch seine neue, noch nie in einer Ausstellung gezeigte, 1,90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich, mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt und sein persönliches Fazit der 17 Goals darstellt:

Die Skulptur, sozusagen sein 18. Goal, dient Leon Löwentraut als Hinweis an die Betrachter, sich mehr ihrer positiven Seite als ihrer dunklen, negativen Seite zu widmen. Gleichzeitig dient sie als Appell, sich Gedanken über die 17 Goals zu machen, diese zu verinnerlichen und sich bewusst für eine positive Lebensweise zu entscheiden.

Spektakulär wird auch die Ausstellungsarchitektur ausfallen: Vier große, feuerrote Kuben werden in die zukünftige Kulturraffinerie K714 eingebaut.

Sie nehmen die spätere Kubatur des geplanten Veranstaltungssaales vorweg, der in der geplanten Mehrspartenhalle wie ein Gebäude im Gebäude zwischen den tragenden Hallenstützen eingesetzt wird. Hintergrund:

Die 1913 gegründeten Mineralölwerke Rhenania-Ossag, später Shell, errichteten in Monheim unmittelbar am Rhein eine große Raffinerie, in der mehrere hundert Beschäftigte viele Dekaden  bis 1987 Schmieröle und Bitumen produzierten.

Die alte Fassabfüllhalle  der ehemaligen Raffinerie war zur Zeit ihres Entstehens eine moderne und sehr progressive Bauform im Bereich des Gewerbebaus und steht aufgrund ihrer wegweisenden Architektur heute unter Denkmalschutz.

Das einstige Mineralölwerk nutzte die Halle, um Rohöl aus Venezuela sowie Petroleumrückstände aus Rumänien zu Schmierölen zu verarbeiten und die aufbereiteten Öle abzufüllen.

Unmittelbar nach der Ausstellung wird die mehr als 100 Jahre alte Fassabfüllhalle zu einer modernen, multifunktionalen Mehrspartenhalle umgebaut werden.

Dabei soll die einzigartige, denkmalgeschützte Säulenstruktur erhalten bleiben, während in das Innere des Gebäudes ein moderner Kubus eingesetzt wird, der mit dem historischen Bestand eine Einheit bilden wird. Die Werkschau von Leon Löwentraut ist die letzte Ausstellung vor dem Umbau der ehemaligen Raffinerie zum Mehrspartenhaus.

Leon Löwentraut betont: „Wie die Stadt Monheim hier nachhaltig mit ihrer ehrwürdigen Industriearchitektur umgeht, sie sensibel in einen Ort der Begegnung, der Kultur verwandelt, gefällt mir und beeindruckt mich.

“ Er fügt hinzu: „Kunst ist immer auch Erinnerungsarbeit.  Ich würde es begrüßen, langfristig mit den Monheimer Kulturwerken weitere künstlerische Aktionen zu kreieren.“

Im Rahmen der Ausstellung werden auch vier Kurzfilme über Leon Löwentraut gezeigt.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf, Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Künstler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene. 

Sein unverwechselbarer, energievoller Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen trifft den Nerv der Zeit. Kraftvolle Linien, pastös, mitunter direkt aus der Tube gesetzt, sind Ausdruck seiner Kompromisslosigkeit.

Repetitive und dynamische Ornamentstrukturen, gepaart mit abstrahiert-expressiven Menschen, Köpfen und Silhouetten gehören dabei zu dem bevorzugten Bildkanon des Wahl-Düsseldorfers.

Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Stargalerist Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer & Geuer Art, verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult und Jiri Dokoupil.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut.

Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen und konnte neben Schnabel und Mel Ramos auch internationale Größen wie David LaChapelle und Alex Katz für unmittelbare Kooperationen und Ausstellungsprojekte gewinnen.


VERNISSAGE: 26. September 2020

Für die Besucher der Ausstellung bieten wir drei Zeitfenster an:    

14 Uhr, Beginn Vernissage, bis 16 Uhr

17 Uhr - 18.30 Uhr

20 Uhr - bis 21.30 Uhr

Tickets unter www.monheimer-kulturwerke.de

Die Sicherheitsvorkehrungen der Monheimer Kulturwerke entsprechen den aktuellen Corona-Richtlinien.

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17.09.2020 neue Inhalte im Internet finden

GFDK - Kultur und Medien - Spiel-Ideen

Wenn der Sommer zu Ende geht, werden wir mehr Zeit drinnen neben dem Feuer verbringen. Aber das Internet bietet neue und innovative Möglichkeiten, Menschen zu unterhalten. Von klassischen Ideen bis zu "New Age" -Ideen werden wir heute drei aufregende Dinge präsentieren, die im Inneren digital gemacht werden können.

Entdecke neue Inhalte

Mit den kostenlosen Testversionen von Netflix und Amazon Kindle ist das Auffinden neuer Inhalte einfacher als zuvor. Video-Streaming-Dienste stellen sehr viele Filme zur Verfügung. Es wird gesagt, dass Netflix 35.000 Stunden Inhalt auf seiner Plattform hat. In 4 Jahren konnte man alles sehen, wenn man nicht schläft.

Wenn du nur manchmal Inhalte ansiehst, ist Netflix eine gute Option. Du kannst jederzeit neue Inhalte ansehen und deine Perspektive mit einem neuen Film oder einer neuen TV-Show erweitern. Oder ein Buch zu lesen ist auch ganz einfach auf Amazon Kindle mit über 3 Millionen Büchern.

Vertief dich in Gaming

Wenn du neue Hobbys finden möchtest, ohne dein Zuhause zu verlassen, kannst du dies durch immersives Spielen in der digitalen Welt tun. Spiele wie Grand Theft Auto V, Assassins Creed Odyssey, Battlefield V, The Witcher 3 und viele andere bieten mithilfe ihrer ultrarealistischen Grafik ein umfassendes Erlebnis.

Wenn du ein starkes Gaming-Setup hast, ist es jetzt an der Zeit, es zu verwenden und die Grafikeinstellungen zu maximieren.

Wenn deine Grafikkarte jedoch nicht erstklassig ist, gibt es andere Arten von Spielen für dich. Casino-Spiele bieten beispielsweise ein beeindruckendes Erlebnis mit realistischen Grafik- und Audioeffekten, ohne deinen Computer zu ermüden.

Du kannst sogar viele Online Spielautomaten auf deinem Mobiltelefon spielen und immer noch das gleiche Spielerlebnis wie an Land-Spiele haben. Wenn du auch ein VR-Headset hast und dein Handy ein Gyroskop enthält (wie die meisten Handys), kannst du die Niveau erhöhen und in einem Virtual-Reality-Casino spielen.

Egal, ob du intensive oder einfache Spiele magst, du kannst dennoch viele alltägliche Aktivitäten durch Spiele ersetzen. In einem Videospiel kann man alles erleben, vom Glücksspiel über das Fahren bis zur Jagd oder auf Reisen.

Nehmen Sie an einer digitalen Veranstaltung teil

Virtuelle Museumsführungen, Workshops und Nachtclubs können digital angesehen werden. Berühmte Künstler wie John Legends, Coldplay und Pink haben Konzerte auf Youtube und anderen kostenlosen Stream-Plattformen veranstaltet. Marshmello und Travis Scott haben auch Live-Konzerte in Fortnite veranstaltet. Sie können all diese weiterhin kostenlos online ansehen.

Du kannst Kunstausstellungen und Museumsführungen auch online erkunden. Berühmte Museen aus den USA, Seoul und auch das Pergamonmuseum aus Berlin veranstalten jetzt virtuelle Führungen.

Wenn du in Partystimmung bist, gibt es viele virtuelle Nachtclubs, die sogar eine Warteschlange haben. Zusammenfassend kann man so ziemlich alles virtuell erleben.

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