Nachrichten aus der großen weiten Welt

02.04.2021 Heiraten in Düsseldorf

GFDK - Kultur und Medien

Rheinterrasse Düsseldorf: Sich trauen am Rhein

"Die Liebe ist ein Fest. Es muss nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden."

(Platon)

"Ja, ich will" - drei Worte, zwei Liebende, ein unvergesslicher Moment. Und der schönste Anlass, um zusammen mit Familie und Freunden zu feiern. Da stellt sich die Frage: Wo und wie.

Eine der ersten Adressen für den perfekten Start ins Glück ist die traditionsreiche Rheinterrasse in Düsseldorf. Hier verwöhnt das hochmotivierte Stockheim-Team frisch Vermählte und ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst.

"Wenn sich zwei Menschen einander ewige Liebe schwören, ist das immer ein ganz besonderes Ereignis", betont Carla Stockheim, Gesellschafterin und Brand Managerin von Stockheim. Sie ergänzt: "Wir geben alles, damit ihre Hochzeitsfeier bei uns zu einem sinnlichen Erlebnis wird, das ewig in Erinnerung bleibt."

Dafür bietet das denkmalgeschützte Bauwerk optimale Voraussetzungen:  Höchst exklusives Ambiente mit großer Außenterrasse direkt am Rhein, Spitzengastronomie und einen Top-Service - diese Kombination ist einzigartig in der Landeshauptstadt.

Zahlreiche Säle von unterschiedlicher Größe, jeder mit ganz eigenem Flair und ausgestattet mit modernster Technik, stehen für Feiernde zur Verfügung.

Das Herzstück: Der berühmte Rheingoldsaal mit seiner imposanten Kuppel und einer Bühne für Live-Musik - authentisches 20er-Jahre-Feeling garantiert. Outdoor-Fans können auf der großzügigen Terrasse mit Rheinblick chillen und den romantischen Sonnenuntergang genießen. Oder einfach ausgelassen tanzen - anything goes!

Auch kulinarisch bleiben keine Wünsche offen. Ob sanft gegarter Salbei-Kalbsbraten mit Portwein-Jus, geschmorte Ochsenbäckchen mit Wurzelgemüse, Planken-Lachs oder zarte Maispoularde - man hat die Qual der Wahl. Und für die ganz kleinen Gäste gibt es den liebevoll zusammengestellten "Räuberteller", ein Kinder-Buffet und eine Mal-Ecke.

Carla Stockheim resümiert: "Wir werden, sobald es wieder geht, verstärkt Hochzeitsfeiern ausrichten.

Dabei gehen wir auf die individuellen Wünsche unserer Gäste ein, beraten sie und entwickeln gemeinsam ganz persönliche Konzepte – natürlich unter höchst sorgfältiger Beachtung der geltenden Hygienevorschriften. Unser Credo lautet: Geht nicht, gibt es nicht!"

mehr

01.04.2021 Transaktionsvolumen von Firmenübernahmen

GFDK - Kultur und Medien

Insbesondere im Angesicht der Corona-Krise befürchteten zahlreiche Marktbeobachter einen Ausverkauf deutscher Unternehmen nach China.

Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, hat sich diese Befürchtung nicht bewahrheitet. Wurden im vergangenen Jahr 23 deutsche Firmen durch chinesische Investoren übernommen, waren es im Jahr 2016 44.

Das Transaktionsvolumen besagter Übernahmen sank sogar von 11,1 auf 0,7 Milliarden Euro.

Bei einem Ländervergleich zeigt sich, dass die meisten deutschen Unternehmen von US-amerikanischen Konzernen übernommen werden. An zweiter Stelle rangiert Großbritannien, gefolgt von der Schweiz.

Wie die Infografik aufzeigt, sind die Übernahme-Bedenken insbesondere seit dem "Fall Kuka“ groß.

Der Augsburger Roboterhersteller wurde 2016 vom chinesischen Konzern Midea übernommen, was für viel Kritik sorgte. Zahlreiche Marktbeobachter und Politiker, darunter Peter Altmaier (CDU), sprechen davon, dass ein Ausverkauf deutscher Wirtschaftsinteressen verhindert werden müsse.

Vor allem im Jahr 2017 investierten chinesische Akteure besonders viel in Firmenübernahmen und Beteiligungen in Deutschland. Das Transaktionsvolumen belief sich hierbei auf 12,1 Milliarden Euro. Zwei Jahre zuvor lag dieses noch bei 663 Millionen Euro.

„Inbesondere zu Beginn der Pandemie war die Sorge vor einem Auserkauf deutscher Werte groß“, so Kryptoszene-Analyst Raphael Lulay. „Rund ein Jahr später zeigt sich jedoch, dass dieses Szenarien nicht eingetreten sind“.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

30.03.2021 5.000 Publikumsjuroren

GFDK - Kultur und Medien

Vieles war anders dieses Jahr und ehrlicherweise hätten wir uns vieles anders gewünscht. Doch als spotlight 2021 gestern Abend mit den Award-Präsentationen für die Profis und den Nachwuchs zu Ende ging, hätten wir am liebsten nach dem letzten Gewinnerspot eine Texttafel eingeblendet: „Happy-End“.

Nicht nur hat uns der Kreativjahrgang 2020 eine Menge wichtiger Erkenntnisse beschert. Als Online-Ausgabe hat Deutschlands Festival Nr. 1 für Bewegtbildkommunikation eine Rekordreichweite erzielt. In den acht Tagen vom 14. bis 21. März 2021 stimmten rund 5.000 Publikumsjuroren ab.

Stuttgart / Ravensburg, 28. März 2021. Die 24. Ausgabe von spotlight ging gestern Abend mit der Präsentation der Awards zu Ende – im virtuellen Raum, wie das gesamte Festival in diesem Jahr.

Das Thema Corona wurde im Kreativjahrgang 2020 selten explizit aufgegriffen. Doch ein klarer Trend scheint mit der Pandemie zusammenzuhängen: der starke soziale Akzent und der Bezug auf aktuelle gesellschaftspolitische Diskurse, unter anderem zu Frauenrechten, Klimaschutz, gesellschaftlichem Zusammenhalt oder Missbrauch.

An der Publikumsabstimmung vom 14. bis 21. März 2021 beteiligten sich rund 5.000 Fans der Bewegtbildkommunikation. Damit erreichte spotlight ein größeres Publikum als je zuvor.

Ein weiterer Rekord bereits im Vorfeld unterstreicht das Standing des Festivals – auch beim Kreativnachwuchs: 83 von insgesamt 285 Einreichungen gingen im Wettbewerb spotlight STUDENTS ein.

spotlight 2021. Der Wettbewerb: Kritischer, erzählerischer, länger

Auffällig ambitioniert: Die Branche und mehr noch der Nachwuchs hatten die diskursive Latte erkennbar höher gelegt.

Kaum ein Spot, kaum eine Kampagne kam aus ohne den Konnex zu den großen gesellschaftlichen Debatten, die unsere Zeit bewegen.

Die Pandemie als „elephant in the room“ wurde nur ausnahmsweise direkt adressiert, spielte aber wohl doch eine zentrale psychologische Rolle: in der gesellschaftspolitischen Sensibilität ebenso wie in der Hinwendung zu einem geradezu entschleunigten Erzählen.

Ausgefeilte Plots mit Längen von drei bis fünf Minuten waren keine Seltenheit. Und diese Tonalität kam beim „Verbraucher“ gut an, wie besonders die  Publikumsawards belegen.
Teilweise andere Akzente setzte die Fachjury.

Sie traf sich nun schon zum zweiten Mal im virtuellen Raum. Im Vergleich zur letzten spotlight-Ausgabe, die nur wenige Tage nach dem Lockdown vom 13. März 2020 als erstes Festival für Bewegtbildkommunikation online stattgefunden hatte, war die Videokonferenz-Routine der Jurymitglieder nun unübersehbar.

In einem waren sich die Kreativ-Profis einig: kein „Corona-Bonus“! Stilistisch wie inhaltlich wollte man festhalten an den Bewertungsmaßstäben der vorhergehenden Jahrgänge.

Diese Linie spiegelte sich auch bei den Awards wider: Die Fachjury stellte bei ihren Beurteilungen kreative Exzellenz und Orginalität in den Mittelpunkt – und legte insbesondere auf die Verbindung von herausragender Idee und Botschaft Wert.

Vortragsreihe spotlight FORUM: Wo man hinschaut – CHANGE

Fünf sehr unterschiedliche, doch gleichermaßen inspirierende Vorträge zum Generalthema CHANGE sind seit Freitag, 26. März 2021 und nach wie vor auf der spotlight-Homepage abrufbar.

Bei aller Vielfalt hatten die Beiträge eines gemeinsam: Sie begrüßten den Wandel mit offenen Armen. Mit der These „Lagerfeuer is back“ beschrieb beispielsweise Tom Schwarz von ProSiebenSat.1 die Renaissance des Fernsehens als großem Gemeinschaftsstifter in der Pandemie.

Ganz im Sinne des Slogans „Keine Angst vor Veränderung“, den ihre Agentur Überground für die taz entwickelt hatte, feierte Jo Marie Farwick Positivität und die Offenheit für Neues.

Björn Bremer von Ogilvy zitierte sein großes Vorbild Barbara Noakes, kreativer Kopf hinter dem Kultspot Laundrette für Levi’s, „If you don't like it, how on earth will anybody else like it?“ und leitete daraus eine für die gesamte Branche gültige Einsicht ab: Motivation ist und bleibt der größte Antrieb für Kreativität.


Es referierten: Björn Bremer, Ogilvy (Frankfurt) / Jo Marie Farwick, Überground (Hamburg) / Helmut Hartl, Embassy of Dreams (München) / Michael Preuss, PREUSS UND PREUSS (Stuttgart / Berlin) / Tom Schwarz, ProSiebenSat.1 (München)

spotlight 2021: Die Wettbewerbe. Die Kategorien

Die Preise wurden in zwei Wettbewerben vergeben, spotlight PROFESSIONALS für die Besten der Branche und spotlight STUDENTS für den besten Nachwuchs.

Die Profis gingen an den Start in den Kategorien TV & KINO, WEB & MOBILE, TRAILER / TEASER / TRENNER, ANIMATION, SOCIAL IMPACT, DIGITALE KAMPAGNE und DIGITALE INNOVATION sowie erstmals INFLUENCER.

Studierende konnten ihre Arbeiten in den Kategorien TV & KINO, WEB & MOBILE, SOCIAL IMPACT und ebenfalls INFLUENCER einreichen. Die Preisentscheidungen wurden in den Wettbewerben doppelt getroffen: von der Gesamtheit der online abstimmenden Zuschauer sowie von der hochrangigen Fachjury.

Neben den wertvollen Punkten im Kreativ-Ranking für die Profis konnten sich die von der Fachjury mit Gold ausgezeichneten Studenten auf Preisgelder in Höhe von insgesamt € 4.000 freuen.

Das 24. spotlight-Festival vom 25. bis 27. März 2021 kommt aus der Landeshauptstadt Stuttgart. Pandemie-bedingt fand es jedoch zum zweiten Mal im virtuellen Raum statt.


spotlight hat sich am Standort Baden-Württemberg zum größten Festival für Bewegtbildkommunikation im deutschsprachigen Raum entwickelt und zählt zu den weltweit wichtigsten Kreativwettbewerben in den Top-Rankings von W&V und HORIZONT.

Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die
jeweils von einer hochkarätig besetzten Fachjury und – normalerweise live vom Publikum im Saal, jetzt vom Publikum online – bewertet werden.

Das Festival trägt mit seinen Kategorien sowohl den klassischen Formaten Rechnung als auch sämtlichen innovativen Verbreitungsformen der Bewegtbildkommunikation – die sich besonders im Online-Bereich weiter rasant entwickeln.

***
Verantwortlich für das spotlight-Festival zeichnen die Festivalleiter Peter Frey und Michael Preiswerk. spotlight wird unterstützt von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart, der MFG Baden-Württemberg, der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK) sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Das spotlight-Festival bedankt sich außerdem bei seinen Partnern und Sponsoren ProSiebenSat.1 Media SE (Unterföhring), Embassy of Dreams (München) und Internationales Trickfilmfestival Stuttgart.

spotlight Awards 2021 – Die Preisträger

Juryvorsitzende im Hauptwettbewerb spotlight PROFESSIONALS war erneut Jo Marie Farwick (Überground, Hamburg). In mehrjähriger, guter spotlight-Tradition stand Helmut Hartl, CEO Embassy of Dreams, München der Jury im Nachwuchswettbewerb spotlight STUDENTS vor. Unterstützt wurden sie von Kollegen aus renommierten Agenturen, Filmproduktionsfirmen, Medienredaktionen und den wichtigsten Ausbildungsstätten für Werbefilmer.

Preise der Fachjury: Die Gewinner


spotlight Fachjury PROFESSIONALS TV & KINO

Gold
Titel: HORNBACH Baumarkt „Artenvielfalt beginnt in Deinem Garten.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: Czar Film GmbH
Regie: Hauke Hilberg

Silber
Titel: HORNBACH Baumarkt „Es scheint unmöglich. Bis du es machst.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: MJZ London, TPF Berlin
Regie: Tom Kuntz

Bronze
nicht vergeben


spotlight Fachjury PROFESSIONALS WEB & MOBILE

Gold
nicht vergeben

Silber – ex aequo

Titel: HORNBACH Baumarkt „Artenvielfalt beginnt in Deinem Garten.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: Czar Film GmbH
Regie: Hauke Hilberg

Titel: Spotserie Das Netz mit den Folgen: Tarek ist verschwunden / Guter Gebrauchter / Bleib sauber! / Tarek lebt! / Von Bären und Deals
Produkt: S-Bahn Berlin
Einreicher: fischerAppelt
Agentur: fischerAppelt
Regie: Niels Münter

Bronze – ex aequo
Titel: Spotserie „Birkenstories“ mit Birkenstory #22 – Thierry Journo, Designer / Birkenstory #23 – Dr. Robert Rutford: Gletscherspezialist und Antarktisforscher / Birkenstory #24 – Charlie Strong: professional American football coach / Birkenstory #25 – Maya Wasowicz, Karate fighter and exceptional athlete / Birkenstory #27 – Nicholas Vreeland: erster westlicher Abt eines buddhistischen Klosters
Produkt: Birkenstock
Einreicher: Birkenstock GmbH & Co.KG
Agentur: Birkenstock GmbH & Co.KG
Regie: Felix Hörnke

Titel: It's between you „The Audition“
Produkt: WhatsApp
Einreicher: BBDO Group Germany GmbH
Agentur: BBDO Group Germany GmbH
Filmproduktion: outsider.tv
Regie: James Rouse


spotlight Fachjury PROFESSIONALS SOCIAL IMPACT

Gold
nicht vergeben

Silber
Titel: Eurythenes plasticus
Produkt: The new species Eurythenes plasticus
Einreicher: BBDO Group Germany GmbH
Agentur: BBDO Group Germany GmbH
Auftraggeber: WWF Deutschland
Filmproduktion: Sehsucht GmbH
Regie: Niklas Lemburg

Bronze – ex aequo
Titel: #unhatewomen
Produkt: Gewalt gegen Frauen
Einreicher: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Agentur: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Auftraggeber: TERRE DES FEMMES e.V. Menschenrechte für die Frau
Filmproduktion: IT’S US MEDIA GmbH
Regie: Annegret von Feiertag

Titel: Mach Dich laut!
Produkt: Brand Positionierung & Bewerbung des Opfertelefons
Einreicher: Seven.One AdFactory GmbH
Agentur: Seven.One AdFactory GmbH, dashomeoffice.com, 361DRX
Auftraggeber: WEISSER RING E.V.
Filmproduktion: Seven.One AdFactory & HeyNa! Björn Mager, Peter Bromme, Stephan Beyschlag
Regie: Pat Aldinger, Leo Gammler


spotlight Fachjury PROFESSIONALS INFLUENCER

Gold
nicht vergeben

Silber
nicht vergeben

Bronze – ex aequo
Titel: Erstmal zu Teddy – Costumer Treatment
Einreicher: SERVICEPLAN
Agentur: SERVICEPLAN
Auftraggeber: PENNY

Titel: Mach Dich laut!
Produkt: Brand Positionierung & Bewerbung des Opfertelefons
Einreicher: Seven.One AdFactory GmbH
Agentur: Seven.One AdFactory GmbH, dashomeoffice.com, 361DRX
Auftraggeber: WEISSER RING E.V.
Filmproduktion: Seven.One AdFactory & HeyNa! Björn Mager, Peter Bromme, Stephan Beyschlag
Regie: Pat Aldinger, Leo Gammler


spotlight Fachjury PROFESSIONALS DIGITALE KAMPAGNE

Gold
nicht vergeben

Silber
nicht vergeben

Bronze – ex aequo
Titel: #unhatewomen
Produkt: Gewalt gegen Frauen
Einreicher: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Agentur: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Auftraggeber: TERRE DES FEMMES e.V. Menschenrechte für die Frau
Filmproduktion: IT’S US MEDIA
Regie: Annegret von Feiertag

Titel: Eurythenes plasticus
Produkt: The new species Eurythenes plasticus
Einreicher: BBDO Group Germany GmbH
Agentur: BBDO Group Germany GmbH
Auftraggeber: WWF Deutschland
Filmproduktion: Sehsucht GmbH
Regie: Niklas Lemburg


spotlight Fachjury PROFESSIONALS ANIMATION

Gold
nicht vergeben

Silber – ex aequo
Titel: HORNBACH Baumarkt “Es scheint unmöglich. Bis du es machst.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: MJZ London, TPF Berlin
Regie: Tom Kuntz

Titel: Little Robot
Produkt: Global Tech Inclusion Initiative „Tech 4 All”
Einreicher: Ogilvy
Agentur: Ogilvy
Auftraggeber: HUAWEI Technologies
Filmproduktion: Ars Thanea, Warschau
Regie: Mariano Bergara, Becho Lo Bianco @ Can Can Club, Buenos Aires

Bronze
Titel: Spotserie EnBW „Ein Trip Auf E” mit Taube / Rabe / Eule
Produkt: mobility+
Einreicher: Sehsucht Hamburg GmbH
Agentur: Sehsucht Hamburg GmbH
Auftraggeber: EnBW Energie Baden-Württemberg


spotlight Fachjury PROFESSIONALS DIGITALE INNOVATION

Keine Awards vergeben


spotlight Fachjury PROFESSIONALS TRAILER / TEASER/ TRENNER

Gold
nicht vergeben

Silber
Titel: Spotserie ZDFneo Ids mit ZDFneo Weihnachten 1 / ZDFneo Weihnachten 2 / ZDFneo Weihnachten 3 / ZDFneo Weihnachten 4 /  ZDFneo Silvester 1 / ZDFneo Silvester 2
Einreicher: ZDF
Agentur: FEEDMEE Design
Filmproduktion: FEEDMEE Design GmbH

Bronze
nicht vergeben


spotlight Fachjury STUDENTS TV & KINO

Gold
Titel: ECOSIA – Weird Search Requests
Auftraggeber: ECOSIA
Einreicher: Pauline Nier
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Sandro Rados
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Silber – ex aequo
Titel: Forbidden Color
Auftraggeber: Gilbert Baker Foundation
Einreicher: Noah Schuller
Hochschule: HFF München
Regie: Jakob Harms
Filmproduktion: Tatyana Mostseeva

Titel: FORBIDDEN BEAUTY Film Festival Trailer
Auftraggeber: KINO DER KUNST Film Festival
Einreicher: Susanne Steinmassl
Hochschule: HFF München
Regie: Susanne Steinmassl
Filmproduktion: Inselgruppe (Susanne Steinmassl)

Bronze – ex aequo
Titel: Click-Click
Auftraggeber: Safer Internet Day
Einreicher: Ivetta Urozhaeva
Hochschule: HFF München
Regie: Ivetta Urozhaeva
Filmproduktion: HFF München

Titel: Great Ideas
Auftraggeber: 3M / Post-It
Einreicher: Leon Döhner
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Lea Thurner
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg


spotlight Fachjury STUDENTS WEB & MOBILE

Gold
Titel: Spotserie „Made For Hoomans“ mit Made For Hoomans – Jean / Made For Hoomans – Frank / Made For Hoomans – Werner
Auftraggeber: Oatly
Einreicher: Marleen Valien
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Marleen Valien

Silber – ex aequo
Titel: ECOSIA – Weird Search Requests
Auftraggeber: ECOSIA
Einreicher: Pauline Nier
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Sandro Rados
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Titel: REVIVED
Auftraggeber: Duracell
Einreicher: Christian Schilling
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Christian Schilling
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Bronze – ex aequo
Titel: Click-Click
Auftraggeber: Safer Internet Day
Einreicher: Ivetta Urozhaeva
Hochschule: HFF München
Regie: Ivetta Urozhaeva
Filmproduktion: HFF München

Titel: The Red Button
Auftraggeber: Kneipp
Einreicher: Felix Antretter
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Nicolas Bori
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Titel: Levi's® – Just Live
Auftraggeber: Levi's® Germany
Einreicher: Linda-Schiwa Klinkhammer
Hochschule: HFF München
Regie: Linda-Schiwa Klinkhammer, Annika Franke
Filmproduktion: Franklin Film


spotlight Fachjury STUDENTS SOCIAL IMPACT

Gold
Titel: ECOSIA – Weird Search Requests
Auftraggeber: ECOSIA
Einreicher: Pauline Nier
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Sandro Rados
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Silber – ex aequo
Titel: Forbidden Color
Auftraggeber: Gilbert Baker Foundation
Einreicher: Noah Schuller
Hochschule: HFF München
Regie: Jako Harms
Filmproduktion: Tatyana Mostseeva

Titel: JUST IN CASE
Auftraggeber: FH Dortmund
Einreicher: Céline Ahlbrecht
Hochschule: FH Dortmund
Regie: Céline Ahlbrecht, Insa Meyer, Alina Saltheim
Filmproduktion: Carina Witte

Bronze – ex aequo
Titel: Silence Out Of Control
Auftraggeber: World Federation Of The Deaf
Einreicher: Helena Herb
Hochschule: HFF München
Filmproduktion: Munipal Film
Regie: Helena Herb

Titel: Grapefruit
Auftraggeber: UNICEF
Einreicher: Hannah-Lisa Paul
Hochschule: Kunsthochschule für Medien Köln
Regie: Hannah-Lisa Paul

Titel: Click-Click
Auftraggeber: Safer Internet Day
Einreicher: Ivetta Urozhaeva
Hochschule: HFF München
Regie: Ivetta Urozhaeva
Filmproduktion: HFF München
 



Publikumspreise: Die Gewinner


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS TV & KINO

Gold
Titel: taz – Keine Angst vor Niemand
Produkt: taz die tageszeitung
Einreicher: taz die tageszeitung
Filmproduktion: mookwe GmbH
Regie: Fatih Akin

Silber
Titel: HORNBACH Baumarkt „Artenvielfalt beginnt in Deinem Garten.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: Czar Film GmbH
Regie: Hauke Hilberg

Bronze
Titel: Myspring – Vater
Produkt:  Myspring
Einreicher: Sterntag Berlin
Agentur: thjnk AG
Filmproduktion: Sterntag Berlin
Regie: Christian Schilling


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS WEB & MOBILE

Gold
Titel: HORNBACH Baumarkt “Es scheint unmöglich. Bis du es machst.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: MJZ London, TPF Berlin
Regie: Tom Kuntz

Silber
Titel: Kyrö Brutally Finnish
Produkt: Kyrö Range
Einreicher: Lure Media GmbH
Agentur: Lure Media GmbH
Filmproduktion: Lure Media GmbH
Regie: David Incorvaia, Hugo Heimpel

Bronze
Titel: Birkenstory #22 – Thierry Journo, Designer
Produkt: Birkenstock
Einreicher: Birkenstock GmbH & Co.KG
Agentur: Birkenstock GmbH & Co.KG
Regie: Felix Hörnke


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS SOCIAL IMPACT

Gold
Titel: Applaus reicht nicht aus
Auftraggeber: Pflegestufe Rot
Einreicher: FYNAL GmbH
Filmproduktion: FYNAL GmbH
Regie: Marvin Litwak

Silber
Titel: Lady with the Lamp
Produkt: #PflegeNachCorona
Auftraggeber: DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
Einreicher: mama marketing GmbH
Agentur: mama marketing GmbH
Filmproduktion: STEINTAL
Regie: Vincent Dolinsek

Bronze
Titel: #unhatewomen
Produkt: Gewalt gegen Frauen
Einreicher: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Agentur: fischerAppelt / Philipp und Keuntje
Auftraggeber: TERRE DES FEMMES e.V. Menschenrechte für die Frau
Filmproduktion: IT’S US MEDIA
Regie: Annegret von Feiertag


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS INFLUENCER

Gold
Titel: Mach Dich laut!
Produkt: Brand Positionierung & Bewerbung des Opfertelefons
Einreicher: Seven.One AdFactory GmbH
Agentur: Seven.One AdFactory GmbH, dashomeoffice.com, 361DRX
Auftraggeber: WEISSER RING E.V.
Filmproduktion: Seven.One AdFactory & HeyNa! Björn Mager, Peter Bromme, Stephan Beyschlag
Regie: Pat Aldinger, Leo Gammler

Silber
Titel: UNICEF TeamMenschheit
Produkt: Brand Positionierung & Bewerbung des Opfertelefons
Einreicher: Überground GmbH
Agentur: Überground GmbH
Auftraggeber: Deutsches Komitee für UNICEF
Filmproduktion: IT’S US MEDIA GmbH
Regie: Søren Schaller

Bronze
Titel: HORNBACH Baumarkt „Demokratische Kunst – Ein Ai Weiwei für jeden.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin / NEUTRAL, Zürich
Filmproduktion: LIESEL Filmproduktion GmbH
Regie: Harun Güler


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS ANIMATION

Gold
Titel: Stell dir vor, das würde jeder machen
Auftraggeber: PENNY
Einreicher: SERVICEPLAN
Agentur: SERVICEPLAN
Filmproduktion: Glassworks Amsterdam Ltd.

Silber
Titel: Fruits of Love
Produkt: Frisches Obst & Gemüse
Einreicher: Kaufland Stiftung & Co. KG
Agentur:  Kaufland Werbeagentur
Filmproduktion: Sterntag
Regie: Lars Timmermann

Bronze
Titel: HORNBACH Baumarkt “Es scheint unmöglich. Bis du es machst.”
Produkt: HORNBACH Baumarkt AG
Einreicher: HEIMAT, Berlin
Agentur: HEIMAT, Berlin
Filmproduktion: MJZ London, TPF Berlin
Regie: Tom Kuntz


spotlight Publikumsjury PROFESSIONALS TRAILER / TEASER / TRENNER

Gold
Titel: Liebe Jetzt
Auftraggeber: ZDF
Einreicher: Dropout GmbH
Agentur: Dropout GmbH
Filmproduktion: Dropout GmbH
Regie: Daniel Seideneder

Silber
Titel: ZDFneo Weihnachten 4
Einreicher: ZDF
Agentur: FEEDMEE Design
Filmproduktion: FEEDMEE Design GmbH

Bronze
Titel: Ostern 2020 „Falsche Hasen“ Kaktus
Auftraggeber: ZDF
Einreicher: ZDF
Filmproduktion: True Motion Pictures GmbH
Regie: Jan Vogel (Shootingmonkeys)


spotlight Publikumsjury STUDENTS TV & KINO

Gold
Titel: The Other Vulva
Auftraggeber: Plan international Deutschland e.V. NALA e.V.
Einreicher: Sarah Fürstenberg
Hochschule: Hamburg Media School
Regie: Sarah Fürstenberg

Silber
Titel: Great Ideas
Auftraggeber: 3M / Post-It
Einreicher: Leon Döhner
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Lea Thurner
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg

Bronze
Titel: Einfach wegwerfen?
Auftraggeber: iFixit
Einreicher: Moritz Fortunat Schlögell
Hochschule: HFF München
Regie: Moritz Fortunat Schlögell
Filmproduktion: Hochschule für Fernsehen und Film München, ArcticFox Film


spotlight Publikumsjury STUDENTS WEB & MOBILE

Gold
Titel: Wolf of Candystreet
Produkt: foodwatch Report 2021
Auftraggeber: foodwatch
Einreicher: Andreas Pfohl
Hochschule: HFF München
Filmproduktion: NOZY Films GmbH
Regie: NOZY / Fariba Buchheim & Andreas Pfohl

Silber
Titel: Made For Hoomans – Werner
Auftraggeber: Oatly
Einreicher: Marleen Valien
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Marleen Valien

Bronze
Titel: The Red Button
Auftraggeber: Kneipp
Einreicher: Felix Antretter
Hochschule: Filmakademie Baden-Württemberg
Regie: Nicolas Bori
Filmproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg


spotlight Publikumsjury STUDENTS SOCIAL IMPACT

Gold
Titel: Grapefruit
Auftraggeber: UNICEF
Einreicher: Hannah-Lisa Paul
Hochschule: Kunsthochschule für Medien Köln
Regie: Hannah-Lisa Paul

Silber
Titel: Silence Out Of Control
Auftraggeber: World Federation Of The Deaf
Einreicher: Helena Herb
Hochschule: HFF München
Filmproduktion: Munipal Film
Regie: Helena Herb

Bronze
Titel: JUST IN CASE
Auftraggeber: FH Dortmund
Einreicher: Céline Ahlbrecht
Hochschule: FH Dortmund
Regie: Céline Ahlbrecht, Insa Meyer, Alina Saltheim
Filmproduktion: Carina Witte

mehr

29.03.2021 Vorbildliche Kultur-Initiative

GFDK - Kultur und Medien

„Kultur fällt uns nicht wie eine reife Frucht in den Schoß. Der Baum muß gewissenhaft gepflegt werden, wenn er Frucht tragen soll.“ Albert Schweitzer

Geschlossene Konzertsäle, leere Sitzreihen, verwaiste Bühnen: Seit einem Jahr ist der hiesige Kulturbetrieb mehr oder weniger im Corona-Lockdown. Doch es gibt Signale, die Hoffnung machen.

So unterstützt die Kulturinitiative WE CARE WE DO WE MOVE der Daimler AG  Kulturschaffende in der Krise – mit bemerkenswertem Engagement und finanzieller Förderung. Aktuelles Projekt:

Die Realisierung der virtuellen Tanzperformance The Dying Swans unter Leitung des kanadischen Starchoreographen Eric Gauthier, u.a. Chef der Dance-Company Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart.

Hintergrund:

Das umfangreiche Tourprogramm von Gauthier Dance im Februar und März fiel dem verlängerten Lockdown zum Opfer.

Gauthier sah die zunehmende Mutlosigkeit in den Augen seiner Tänzerinnen und Tänzer und ihm wurde klar, dass er etwas dagegensetzen musste.

"sterbenden Schwäne" brauchten eine neue künstlerische Herausforderung. The Dying Swans Project war geboren! Wenige Tage später war Gauthier, selbst Mitglied der be a mover-Community von Daimler, zum be a mover Talk mit Jörg Howe, Kommunikationschef der Daimler AG, eingeladen.

Als der Choreograph von seinem Traum erzählte, bot ihm Howe spontan Unterstützung an. Und nun können die Schwäne abheben!

Das Konzept: Choreographinnen und Choreographen kreieren je ein Solo für die  sechzehn Mitglieder der Theaterhaus-Company zu sechzehn neuen Musikstücken. 

Jedes Solo wird gefilmt - die Ergebnisse dieses kreativen Prozesses sind dann zunächst ab Freitag, dem 16. April 202110 Uhr, als Videoclips auf dem YouTube-Kanal des Theaterhauses Stuttgart, dem Instagram-Kanal von Gauthier Dance sowie in der 3sat-Mediathek abrufbar.

Danach sollen ausgewählte Soli, sobald wieder möglich, auch live bei Partner-Festivals und im Theaterhaus Stuttgart aufgeführt werden. Anlässlich der be a mover Aktion „THE DYING SWANS PROJECT“ filmte und interviewte Eric Gauthier auch die in New York und Berlin wirkende Primaballerina Polina Semionova (Staatsballett Berlin) aus Moskau.

Sie erzählte dem Choreographen, wann sie zum ersten Mal mit dem klassischen Stück in Berührung kam und was sie dabei fühlte. Das gefilmte Interview mit Polina Semionova wird Teil des Projekts sein.

Neben dieser Aktion unterstützt die Daimler AG in diesem Jahr auch das 4. Colours International Dance Festival 2021, das vom 18. Juni bis 11. Juli 2021 mit zahlreichen Tanz-Highlights u.a. im Theaterhaus Stuttgart stattfindet.

Im mit viel Hoffnung erwarteten Sommer wird sich Gauthier Dance voraussichtlich mit drei Neuproduktionen bei COLOURS einbringen

Das Netzwerk be a mover, Teil der Daimler-Initiative, verbindet kluge Köpfe aus den unterschiedlichsten Bereichen miteinander. Ziel ist es, sich auszutauschen und mit neuen Ideen das Morgen zu gestalten.

Auch für Amihai Grosz, 1. Solobratscher bei den berühmten Berliner Philharmonikern und Mitglied der „be a mover-Community“, ist das Netzwerk von Bedeutung:

Direkt nach der Orchesterprobe für das weltweit beachtete Live-Konzert, bei dem in Berlin zum ersten Mal nach Monaten jetzt am Wochenende vor 1000 Zuhörern gespielt wurde und über das sogar die Tagesschau berichtete, traf der Ausnahmemusiker den Choreographen Gauthier, um über die Lage und über zukünftige Projekte zu sprechen.

Anja Lehner, Leiterin Corporate Citizenship Communications, erläutert den engagierten Einsatz der Daimler AG für die Kulturszene so:

"Mit WE CARE WE DO WE MOVE engagieren wir uns im Umfeld unserer Standorte. Kultur spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn ein reiches kulturelles Leben kann Brücken bauen und fördert Kreativität und Innovation.“

Hintergrund: „Be a mover“ – ist eine supranationale Bewegung der Daimler AG, bei der sich junge Künstler, Sportler, Musiker, Schauspieler mit eigenen Initiativen, Aktionen, Kunstwerken vernetzen, um die Welt etwas besser zu machen.

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

mehr

29.03.2021 Shakespeare Open Air in Neuss

GFDK - Kultur und Medien

Neuss plant in diesem Jahr Open Air – ganz in der Tradition der fahrenden Schauspielertruppen, die in früheren Zeiten das theaterbegeisterte Publikum mit ihren Darbietungen unter freiem Himmel entzückten.

Und da das Globe auf der Rennbahn steht, werden wir in diesem Jahr einen Shakespeare Garden im Führring erleben können.

Insgesamt 21 Veranstaltungen werden vom 16. Juni bis zum 2. Juli 2021 geboten. Neun „fahrende Truppen“ aus Österreich, England, der Türkei und natürlich Deutschland dürfen wir erwarten, dazu den gänzlich unverzichtbaren Patrick Spottiswoode und die belgische Jazzsängerin und -pianistin Caroll Vanwelden mit ihrer Band, die das Publikum wieder einmal mit ihrer mitreißenden Sicht auf die Sonette begeistern wird.

Und für die jüngsten Shakespeare-Fans gibt es Kinder-Aufführungen mit viel Musik!

Die bremer shakespeare company ist mit zwei Inszenierungen zu sehen: Der poetisch-anrührenden Neuproduktion des Wintermärchens sowie dem hochaktuellen Coriolanus, der im Zusammenspiel mit dem Tiyatro BeReZe aus Istanbul zweisprachig aufgeführt wird.

Die theaterachse aus Salzburg wird mit „Viel Lärm um Nichts“ bereits zum fünften Mal zu Gast in Neuss sein und das Rheinische Landestheater verbindet in „Shakespeare's Love but Marriage“ geschickt Motive aus dem „Sommernachtstraum“ und der „Widerspenstigen Zähmung“ zu einer turbulenten Kombi-Komödie.

Die Damen der britischen HandleBards zaubern einen urkomischen Macbeth, das Globe Ensemble Berlin entfesselt den Sturm und das Shakespeare-Urgestein Norbert Kentrup liest aus seiner Biographie

Aber auch Shakespeare's Zeitgenossen kommen zu Worte: Das Neue Globe Theater aus Potsdam bringt die Brecht’sche Fassung von Christopher Marlowes (1564-1593) spannendem Drama „Leben Eduards des Zweiten von England“ und das Theater Poetenpack hat die quirlige Posse „Der Ritter von der flammenden Mörserkeule“ von Francis Beaumont (1584-1616) und John Fletcher (1579-1625) wiederentdeckt.

Der Kartenvorverkauf startet dieses Jahr Anfang Juni 2021!

Weitere Informationen: www.shakespeare-garden.de

mehr

27.03.2021 DIE JUNGEN UNTERNEHMER

GFDK - Kultur und Medien

Regionalvorsitzender Marvin Müller: „Wir bewältigen als ‚Team Deutschland‘ die Krise gemeinsam“ DIE JUNGEN UNTERNEHMER des Regionalkreises Niederrhein/Düsseldorf fordern eine tragbare Test- und Impfkampagne mit Einbindung der privaten Wirtschaft – wir alle zusammen als ‚Team Deutschland‘.

Marvin Müller, Regionalvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in Niederrhein/Düsseldorf: „Impfen, Testen und dadurch Öffnungen ermöglichen – an diesem Vorhaben ist die Regierung gescheitert.

Deshalb schlagen wir eine andere Herangehensweise vor: Wir alle zusammen – als ‚Team Deutschland‘.

Private Organisationen sowie Unternehmen könnten sich in ihren Stärken ergänzen und gemeinsam an der Pandemiebewältigung arbeiten.

Beispielsweise können die Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen, die Impfterminvergabe und Kontaktverfolgung zu digitalisieren oder die Logistik für flächendeckende Tests zu entwickeln und bereitzustellen.“

„Ein Paradigmenwechsel ist gefragt. Das heißt: Staat und Wirtschaft arbeiten zusammen, um den Virus zu bekämpfen. Wie das gelingt? So:

Unternehmerinnen und Unternehmer können das Testen und Impfen vorantreiben, die Regierung schafft die Rahmenbedingungen. Staat und private Wirtschaft – gemeinsam bekommen wir die Krise in den Griff. Nur so gelingt der ReStart Deutschland!“, so Müller abschließend.

mehr

26.03.2021 ehemalige Gallebären in Vietnam

GFDK - Kultur und Medien

Hamburg/Ninh Binh, 24. März 2021 – Gestern hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zwei Kragenbären aus besonders grausamen Haltungsbedingungen in der Provinz Son La im Nordwesten Vietnams gerettet.

Laut Angaben des ehemaligen Besitzers wurde der männliche Bär Xuan seit 2004, als er noch ein Bärenjunges war, in einem winzigen, verdreckten Käfig im Keller eines Bekleidungsgeschäfts gehalten.

Wie lange das zweite Tier, Bärin Mo, in völliger Dunkelheit leiden musste, ist unklar. Künstliches Licht bekamen beide nur dann zu Gesicht, wenn sie gefüttert wurden oder die qualvolle Prozedur der Gallensaftextraktion über sich ergehen lassen mussten.

 Obwohl die Produktion von Bärengalle und der Handel mit Bärenprodukten in Vietnam gesetzlich verboten ist, findet die grausame Praxis noch immer illegal statt.

Die Nachfrage nach Bärengalle zu Heilzwecken ist in Vietnam zwar rückläufig, doch noch immer leiden geschätzt 372 Bären auf Bärenfarmen oder in Privathaltung.


VIER PFOTEN hat schon viele Bären aus schlechten Haltungsbedingungen gerettet, doch dieses Mal wurden sie Zeugen besonderer Grausamkeit: Xuan und Mo haben jahrelang in völliger Dunkelheit gelebt – Xuan sogar 17 quälende Jahre lang. 

Die Tierschützer mussten Taschenlampen benutzen, um die Bären überhaupt sehen zu können. Ihre rostigen Käfige waren klein und verdreckt.

Dazu gab es in dem fensterlosen Keller keinen Zugang zu frischer Luft oder ausreichende Belüftung. Nachdem die Bären untersucht wurden, brachte das Team die Tiere in den BÄRENWALD Ninh Binh.

In dem von VIER PFOTEN geführten Bärenschutzzentrum werden Xuan und Mo die notwendige Pflege erhalten, um sich von ihren jahrelangen Qualen zu erholen.

Das Leben in Dunkelheit und grausamer Gefangenschaft hat seine Spuren hinterlassen. Obwohl sie jahrelang immer wieder schmerzhafte Qualen erleiden und in furchtbaren Umständen leben mussten, waren Mo and Xuan relativ ruhig in unserer Gegenwart.

Die ersten Untersuchungen haben eine Erkrankung der Gallenblase bei beiden Bären gezeigt, die auf die wiederholte unhygienische und traumatische Extraktion des Gallensafts zurückzuführen ist.

Xuan ist außerdem übergewichtig, hat eine Lebererkrankung und seine Zähne sind in extrem schlechtem Zustand. Wir werden beide Bären in unserer Klinik gründlich untersuchen und den bestmöglichen Pflegeplan festlegen.

Bären sind sehr widerstandsfähig, aber es wird trotzdem ein langer Weg der Genesung sein“, sagt Dr. Szilvia Kalogeropoulu, die für die Rettung verantwortliche VIER PFOTEN Tierärztin.

BÄRENWALD Ninh Binh: Ein artgemäßes Zuhause für gerettete Bären

VIER PFOTEN arbeitet seit 2017 mit lokalen Partnern in Vietnam zusammen, um so viele Bären wie möglich von ihrem traurigen Schicksal zu befreien.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Bären auf Bärenfarmen in Vietnam drastisch gesunken, von etwa 936 im Jahr 2017 auf 372, die derzeit auf privaten Bärenfarmen gehalten werden.

Mit ihrem BÄRENWALD Ninh Binh unterstützt VIER PFOTEN die vietnamesische Regierung dabei, Gallefarmen in Vietnam endgültig zu schließen und bis zu 100 geretteten Bären ein artgemäßes Zuhause zu bieten.

Der BÄRENWALD Ninh Binh ist aber nicht nur ein Schutzzentrum, er soll auch als Bildungs- und Aufklärungsstätte den Tier- und Artenschutz in Vietnam voranbringen.

Einige der 40 Kragenbären, die bereits im Bärenschutzzentrum leben, wurden vor ihrer Rettung nicht nur Opfer grausamer Gallefarmen, sondern auch illegal gehandelt.

mehr

25.03.2021 Boomender Haustier-Markt

GFDK - Kultur und Medien

Haustiere erfreuen sich rund um den Globus einer immer größeren Beliebtheit. Gleichzeitig sind die Menschen auch bereit, immer höhere Geldsummen in ihre tierischen Begleiter zu investieren.

Wie aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervorgeht, sollen die jährlichen Ausgaben für Haustiere bis 2025 jährlich um 5 bis 6 Prozent ansteigen, in Asien sogar um 15 Prozent.

Im Jahr 2009 hielten noch 13,3 Prozent der deutschen Haushalte einen Hund. Katzen lebten hingegen sogar in 16,5 Prozent der Haushalte.

Eine Dekade später waren es bereits 20 bzw. 23 Prozent. Die Corona-Krise verstärkte den ohnehin schon in Gang gesetzten Trend weiterhin.

16 Prozent der Deutschen äußerten, dass sie sich im Angesicht der Pandemie über einen tierischen Begleiter freuen würden.

Dass diese dem Wunsch auch Taten folgen ließen, das zeigt ein Blick auf die Anzahl der Hunderegistrierungen in Deutschland.

Wurden im Corona-Krisenjahr 2020 im Juni 39.000 Hunde neu registriert, waren es im selben Monat des Vorjahres lediglich 31.400.

Der Trend hin zu Haustieren geht auf dem Börsenparkett mitnichten spurlos vorbei. Wie die Infografik aufzeigt, stieg beispielsweise der Preis der FreshPet Aktien binnen der letzten 12 Monate um 163,7 Prozent. Im selben Zeitraum konnte der DAX 67,7 Prozent an Notierung zulegen, beim Dow Jones schlägt das Plus mit 75,5 Prozent zu Buche.

mehr

24.03.2021 Tipps für einen achtsamen Spaziergang

GFDK - Kultur und Medien

Spaziergänge in freier Natur gehören sicherlich zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten während der Corona-Pandemie. Doch unsere Wälder sind nicht nur Erholungsraum für uns Menschen, sondern in erster Linie Lebensraum für eine große Anzahl von Wildtieren. Eva Lindenschmidt, Diplom-Biologin bei TIERART, einer Wildtierstation von VIER PFOTEN, gibt Tipps, wie wir uns im Wald verhalten sollten, um unsere heimischen Wildtiere zu schützen.

Wildtiere haben eine natürliche Scheu vor dem Menschen und meiden den Kontakt, so dass direkte Begegnungen mit ihnen eher selten vorkommen.

Sie wittern uns schon lange, bevor wir sie wahrnehmen und ziehen sich unmittelbar in geschützte Bereiche zurück, wo sie Unterschlupf finden und sich verstecken können.

Auch sind Wildtiere generell Menschen gegenüber nicht aggressiv. In bestimmten Situationen kann dennoch Vorsicht geboten sein, etwa bei der Begegnung mit Wildschweinen.

Vorsicht bei Wildschweinen mit Nachwuchs

„Wildschweine sind in unseren Wäldern und mittlerweile auch in Städten und Siedlungen sehr weit verbreitet und sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv.

Mit Hilfe ihres exzellent ausgeprägten Geruchssinns bemerken sie sich nähernde Menschen schon aus weiter Entfernung und laufen davon.

Wildschweine sind friedfertige Tiere, jedoch können führende Bachen – d.h. weibliche Tiere mit Frischlingen – aggressiv reagieren, wenn sie Gefahr für ihren Nachwuchs fürchten.

Bei Begegnungen mit Wildschweinen ist es ratsam, Ruhe zu bewahren und sich aus ihrem Umfeld zu entfernen.

Bachen mit Nachwuchs sollte man sich auf keinen Fall nähern oder sich gar zwischen Mutter und Frischlinge stellen, um keinen Angriff zu provozieren“, erklärt Eva LindenschmidtDiplom-Biologin bei TIERART, Wildtierstation von VIER PFOTEN.

Beim Durchwandern von Dickicht oder Maisfeldern kann es passieren, dass man unverhofft direkt auf eine solche Familie trifft und bedroht oder in seltenen Fällen gar angegriffen wird.

„Zur eigenen Sicherheit und auch aus Rücksicht auf die Ruhebereiche von Wildschwein und Co. sollten Waldwege und Wanderrouten daher nicht verlassen werden.

Insbesondere dämmerungs- und nachtaktive Tiere ziehen sich tagsüber gerne ins Dickicht zurück und könnten durch das Eindringen von Menschen aufgeschreckt werden.

Damit nachtaktive Waldbewohner ungestört auf Nahrungssuche oder Beutejagd auf Wiesen und Feldern gehen können, sollten sich Spaziergänger außerdem nach Einbruch der Abenddämmerung nicht mehr im Wald aufhalten“, ergänzt die Expertin.

Nicht jedes Jungtier ist verwaist

Im Frühling ist zu beachten, dass zu dieser Jahreszeit die Jungtiere zur Welt kommen und gerade dann Störungen weitreichende Folgen haben können.

Wer Wildtiere mit ihrem Nachwuchs sichtet, sollte sich umgehend leise und zügig entfernen. Dies gilt auch, wenn Jungtiere ohne ihre Mutter aufgefunden werden.

„Feldhasen oder Rehe beispielsweise lassen ihre Jungen oft viele Stunden am Tag alleine. Sie kehren in regelmäßigen Abständen zum Säugen zurück, entfernen sich aber dann rasch wieder, um auf Nahrungssuche zu gehen und keine Aufmerksamkeit möglicher Beutegreife auf das Jungtier zu lenken“, weiß Eva Lindenschmidt.

„Die Kleinen verharren in der Zwischenzeit regungslos im Gras und laufen auch meist nicht davon, wenn ein Mensch sich nähert.

Dies ist vollkommen normal und kein Grund, diese Tiere aufzusammeln oder anzufassen. Auch hier gilt: entfernen Sie sich zügig, um jeglichen Stress für das Tier zu vermeiden oder gar die in der Nähe befindliche Mutter zu verjagen.“

Hunde bitte an die Leine nehmen

Auch Hunde sollten unbedingt, zumindest während der Frühjahrs- und Sommermonate, angeleint bleiben. Jedes Jahr kommt es vielfach zu Verletzungen junger Wildtiere durch freilaufende Hunde, die dadurch vermieden werden könnten.

Hände weg von jungen Wildtieren

„Wer ein vermeintlich krankes, verletztes oder verwaistes Wildtier auffindet und sich unsicher ist, ob es Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, zunächst eine fachkundige Stelle um Rat zu fragen, bevor er selbst handelt und das Tier möglicherweise grundlos einsammelt.

Ansprechpartner in solchen Fällen sind Wildtierstationen, örtliche Naturschutz- oder Tierschutzvereine, Förster, Jäger oder die Polizei.

Es ist zu beachten, dass die Nähe und Berührung durch Menschen eheblichen Stress bei Wildtieren verursacht.

Insbesondere verletzte Tiere, die zusätzlich unter Schmerzen leiden, können in Panik geraten, sich dadurch noch stärker verletzen oder auch kräftig zubeißen“, so der Rat der Expertin.

Müll zerstört den Lebensraum

Auch sollte es selbstverständlich sein, keinen Müll im Wald zurückzulassen. Weggeworfene Dosen oder Plastiktüten verschmutzen nicht nur unsere Umwelt, sie können auch zur Gefahr für Tiere werden, die sich darin verfangen oder daran verletzen.

Glasflaschen oder weggeworfene Zigaretten können unter Umständen bei trockener Witterung sogar Waldbrände auslösen.

Wer Erholung draußen in der Natur sucht, sollte darauf bedacht sein, unsere heimischen Wildtiere in ihrem Lebensraum nicht zu stören oder zu gefährden und entsprechend Rücksicht zu nehmen.

Die Begegnung mit einem Wildtier, das man aus sicherer Entfernung in seinem natürlichen Umfeld beobachten darf, kann bei einem solchen Ausflug ein ganz besonderes Erlebnis sein.

mehr

20.03.2021 Tag der Hundewelpen

GFDK - Kultur und Medien

Am 23. März ist Tag der Hundewelpen. Die globale Stiftung für Tierschutz VIER PFOTEN nimmt dies und die aktuell riesige Nachfrage nach Hunden zum Anlass, vor illegalem Welpenhandel zu warnen und Tipps für einen verantwortungsvollen Welpenkauf zu geben.

„Ein Hund ist ein wertvoller Begleiter, die Anschaffung sollte dennoch wohlüberlegt sein. Denn die Entscheidung bringt auch einige Jahre der Verantwortung mit sich. Besonders aufgrund der aktuell hohen Nachfrage floriert der illegale Welpenhandel mehr denn je.

Vor allem auf Online-Plattformen betreibt die Welpenmafia ihr grausames Geschäft, denn hier können Händlerinnen und Händler noch immer anonym viel zu junge und kranke Tiere aus osteuropäischen Vermehrerstationen anbieten. 

Die Bundesregierung muss den Online-Handel daher dringend regulieren. Am besten schaut man aber ohnehin im örtlichen Tierheim nach

einem passenden vierbeinigen Weggefährten“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

Checkliste für einen verantwortungsvollen Welpenkauf

Bei der Suche nach einem Hund ist es enorm wichtig, nur auf seriöse Angebote zurückzugreifen. Um möglichst sicherzugehen, dass es sich beim angebotenen Welpen nicht um ein Tier aus illegaler Herkunft handelt, sollte man diese Tipps von VIER PFOTEN beachten:

  • Die Übergabe sollte beim Anbieter zu Hause stattfinden: Nur so können Sie die genaue Herkunft des Welpen kennen. 
  • Keine Mutter, kein Kauf: Bestehen Sie darauf, das Muttertier zu sehen: Ist sie gesund? Hat sie ein Gesäuge? Manchmal zeigen Online-Verkäufer irgendeine Hündin der gleichen Rasse, während die wahre Mutter in Osteuropa in einer Welpenfabrik leidet.
  • Vorsicht, wenn der Verkäufer viele verschiedene Welpen anbietet: Bei einer großen Auswahl unterschiedlicher Rassewelpen verschiedenen Alters ist davon auszugehen, dass der Verkäufer als Zwischenhändler fungiert.
  • Welpen brauchen die Mutter mindestens bis zur achten Woche: Erst dann sind sie in ihrer Entwicklung so weit, dass sie von ihren Wurfgeschwistern und von der Mutter getrennt werden können.
  • Vorsicht bei Desinteresse des Verkäufers: Ein verantwortungsvoller Züchter will sichergehen, dass es seinen Welpen in ihrem neuen Zuhause gutgeht.
  • Kaufen Sie niemals aus Mitleid: Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt und Sie Zweifel an der Seriosität des Verkäufers haben, kaufen Sie nicht. Informieren Sie stattdessen die Polizei oder das Veterinäramt.
  • Schließen Sie einen Kaufvertrag ab: Dort können Sie alle wichtigen Details zum Hund und Personalien festhalten.
  • Registrieren Sie Ihren Hund: So stellen Sie nicht nur sicher, dass Sie Ihren Hund zurückbekommen, falls er jemals verloren gehen sollte, sondern helfen auch dabei, europaweit aktuelle Registrierungsdaten für Haustiere sicherzustellen, die für Statistiken und zur Regulierung des Online-Handels mit Haustieren benötigt werden.

Modelllösung zur Regulierung des Online-Handels mit Tieren 
Auch Tierheime, Tierschutzorganisationen und seriöse AnbieterInnen nutzen Kleinanzeigen-Plattformen, um Tiere in liebevolle Hände zu vermitteln.

Deshalb braucht es dringend eine gesetzliche Regulierung, um Inserate illegaler HändlerInnen aussortieren zu können, noch bevor diese online gehen.

VIER PFOTEN hat eine Modelllösung entwickelt, die eine vollständige Rückverfolgbarkeit des EU-weiten Online-Handels ermöglicht. 

Um die Herkunft eines Tieres erfassen zu können, müsste zunächst jeder Hund und langfristig auch jede Katze von einer Tierärztin oder einem Tierarzt mit einem Mikrochip versehen und in einer Datenbank registriert werden.

Zu der Chipnummer würden alle Personen erfasst, die im Leben des Tieres eine Rolle gespielt haben und aktuell spielen: Von ZüchterIn und VerkäuferIn über TierärztInnen bis hin zum/zur 

neuen HalterIn. Bei Auffälligkeiten könnten Strafverfolgungsbehörden die Verantwortlichen binnen kürzester Zeit identifizieren. Zudem müssten Anbietende sich bei der Erstellung eines Inserats vorab verifizieren. 

mehr
Treffer: 1000