15.03.2012 über die entstehung ihres albums "spark"

Portrait des Monats: Marit Larsen "Ich bekomme dieses Kribbeln, das nicht aufhört, bis der Song fertig ist"

von: GFDK - Peter Goebel - 7 Bilder

Hier ist die Geschichte ihrer anhaltenden Erfolge in Norwegen, Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In ihrer Heimat hat Marit Larsen bereits zwei Alben veröffentlicht. „Under The Surface“ (2006) erreichte in nur drei Wochen Goldstatus, ihre Debütsingle „Don’t Save Me“ besetzte fünf Wochen lang die #1 der norwegischen Charts und brachte ihr zahlreiche Preise (u.a. ein MTV Europe Music Award als „Beste norwegische Künstlerin“) ein.

Der Nachfolger „The Chase“ erschien 2008. Wieder stürmte sie die Charts mit riesigem Erfolg - die überragende Single „If A Song Could Get Me You“ befand sich ganze 24 Wochen lang in den norwegischen Single-Charts. 2009 hatte Marit Larsen also bereits eine Karriere inklusive zweier hochgelobter Bestseller-Solo-Alben im Rücken.

Es sprach nichts dagegen, dieses Mädchen auch im Ausland zu veröffentlichen. Sony Music bemusterte „If A Song Could Get Me You“ an deutsche, österreichische und schweizerische Radiostationen und prompt erreichte der Song Top Ten Platzierungen in den Airplay-Hitlisten der drei Länder.

In den Verkaufscharts erreichte die Single #1, setzte sich fünf Wochen lang ganz oben fest und wurde aktuell mit Platin ausgezeichnet. Ebenfalls Platin und Platz 2 erreichte die Single in der Schweiz, in Österreich war die Single #1 der Charts und ging Gold.

Nach dem Erfolg von „If A Song Could Get Me You“ erschien in Deutschland, Österreich und der Schweiz das gleichnamige Album - eine Kombination der besten Songs ihrer zwei Solo-Alben.

Es stieg ohne Umwege auf #3 der deutschen Charts ein, enterte in der Schweiz auf Platz 2, in Österreich auf Platz 7 und meldete in allen Ländern souverän Goldstatus. Zusammengenommen hat Marit Larsen bis heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 300.000 Singles und ca. 250.000 Alben verkauft.

Nach dem Erfolg von „The Chase“, Chartstürmern in Norwegen und Deutschland, Hunderten von Akustik-Versionen von „If A Song Could Get Me You“ bei unzähligen Radiostationen, Konzerten, Festivals und zwei Jahren Leben aus dem Koffer war Larsen nicht ausgebrannt.

Ganz im Gegenteil - sie war schon dabei, ihr nächstes Album zu planen. Sie brauchte nur Raum um neue Stücke zu schreiben. „Ich fühlte mich rastlos wegen der Melodien, die ich noch schreiben musste und wegen der Songs, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss.

Ich bekomme dieses Kribbeln, das nicht aufhört, bis der Song fertig ist.“ Also packte Larsen ihren Koffer und kaufte ein One way Ticket nach New York. Am Ende blieb sie ungefähr sieben Monate. „Es war schön, ein bisschen isoliert zu sein und Zeit zu haben, eine Bestandsaufnahme zu machen. Wer bin ich, wenn niemand zuhört?

Was schreibe ich, wenn niemand irgendetwas erwartet? Es fühlte sich gut an, festzustellen, dass die Musik, die ich schrieb, immer noch starke Parallelen zu dem Material hatte, das ich vorher gemacht hatte. Es war eine wichtige Reise, sowohl auf einer persönlichen Ebene als auch für mich als Komponistin.“

Larsen lebte in einem Apartment, in dem sie einfaches Aufnahme-Equipment hatte - ein Mikrofon, ein paar Instrumente und Garage Band auf ihrem MacBook. Sie nahm morgens Skizzen und Demos auf, und wenn die Sonne aufging, spazierte sie auf den Straßen von New York und hörte sie sich an, analysierte alles, was sie aufgenommen hatte.

„Ich fand es schon immer hilfreich, neue Musik aus dem Umfeld, in dem ich sie geschrieben habe, herauszunehmen. Dann wird deutlich, was heraussticht, so oder so. Auf diese Weise finde ich meine ‚Keeper’“. Als sie nach Oslo zurückkehrte, war sie bereit, ihr nächstes Album aufzunehmen. Genau wie die beiden Vorgänger entstand auch „Spark“ unter der Regie von Kåre Vestrheim (Hanne Hukkelberg, Morten Harket, Gluecifer) in den Propeller Studios in Oslo.

„Kåre und ich sprechen die gleiche musikalische Sprache”, beschreibt Larsen. „Wir kümmern uns nicht um Genres, wir möchten einfach großartige Musik machen. Zusammen spielen wir eine Reihe von Instrumenten, deswegen können wir beide eine ganze Weile mit Ideen spielen, bevor wir andere Musiker in den Aufnahmeprozess einladen.

Es ist ein tolles kreatives Umfeld: Alles ist möglich, es gibt keine Regeln.“ Ebenso wenig macht sie sich übermäßig Gedanken um das Konzept einer Hitsingle. „Jeder einzelne Song auf dem fertigen Album ist für mich ein Hit“, erklärt sie.

„Nicht unbedingt, weil ich mir jeden Song im Radio vorstellen kann, sondern weil jeder von ihnen an irgendeinem Punkt einmal mein Lieblingssong ist. Man komponiert und schreibt; man schreibt und komponiert - und ab und zu hat man das Gefühl, dass niemand vorher jemals einen Text aus genau dieser Perspektive geschrieben hat oder man meint, dass man diese eine Melodie einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Darum geht es für mich beim Songwriting.“

Die erste Single „Coming Home“ stammt von Marit Larsen und wurde von Kåre Vestrheim produziert. „Unsere Zusammenarbeit war besser denn je. Kåre ist unglaublich gut darin, mich herauszufordern.“ Larsen hat alle Songs selbst geschrieben, mit Ausnahme von „I Can’t Love You Anymore“, das mit Teitur entstand, und „Have You Ever“ und „Don’t Move“, bei denen Peter Zizzo (u.a. Celine Dion, Jennifer Lopez) als Co-Schreiber fungierte.

Larsen erklärt, dass der Titel „Spark“ „die kleinen Momente in unserem Leben beschreibt, die alles verändern: Der erste Funke von etwas Neuem - sei es ein neuer Anfang oder der Anfang von einem Ende.“

 

Abstract

Nach ihrem 2008er No.1-Hit „If A Song Could Get Me You“, dem gleichnamigen Platin-Album, unzähligen Interviews in Radiostationen, Konzerten, Festivals und Leben aus dem Koffer war Marit Larsen nicht ausgebrannt – im Gegenteil - sie war schon dabei, ihr nächstes Album zu planen. Mit dem Titel „Spark“ veröffentlichte die süße Norwegerin ihren zweiten Longplayer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Im April folgt nun mit „Have You Ever“ die zweite Singleauskopplung. Um neue Stücke für „Spark“ zu schreiben, packte die MTV Europe Music Award Gewinnerin ihren Koffer und flog mit einem One-Way Ticket nach New York. Am Ende blieb sie ungefähr sieben Monate und kam mit jeder Menge Songs nach Oslo zurück.

Bei der aktuellen Single „Have You Ever“ fungierte Peter Zizzo (u.a. Celine Dion, Jennifer Lopez) als Co-Schreiber. Herausgekommen aus der hochkarätigen Zusammenarbeit ist eine wunderbar eingängige Popnummer, die Marit auf ihren zierlichen Leib geschrieben ist. Ein typischer frischer Marit Larsen-Hit!.

Marit Larsen

Titel: „Coming Home“

Spätestens seit ihrem No.1 Hit „If A Song Could Get Me You“, der in Deutschland fünf Wochen in Folge den Spitzenplatz der Charts besetzte und aktuell mit Platin veredelt wurde, ist die Norwegerin Marit Larsen ein gern gesehener Gast in unseren Breiten und der deutschsprachigen Nachbarschaft.

Ihr gleichnamiges Album schoss im Jahr 2009 kometenhaft auf Platz 2 bei Media Control und wurde vollkommen zu Recht vergoldet. Aber es sind nicht ihre Verkaufserfolge, die Marit Larsen zu einer so besonderen Künstlerin machen - viel mehr sind es ihre elfenhafte Ausstrahlung, ihre blütenzarte Stimme und der hinreißende Charme ihrer Melodien, die dem Zuhörer den Kopf verdrehen.

Marit Larsens erste Single vom neuen Longplayer „Spark“ heißt „Coming Home“ und wurde wie das gesamte Album in New York City geschrieben. Nach den überwältigenden Erfolgen der letzten Releases war es Zeit für ein bisschen Abstand:

»Ich fühlte mich rastlos wegen der Lieder, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss. Ich bekomme dann ein Kribbeln, das nicht aufhört, bis die Tracks fertig und aus meinem Kopf sind.« Sieben Monate lang hatte sie sich zurückgezogen, um sich kreativ neu zu kalibrieren:

»Es war schön, ein bisschen isoliert zu sein und herauszufinden, wer ich geworden war. Wer bin ich, wenn niemand zuhört? Was tue ich, wenn niemand irgendetwas erwartet? Es war eine wichtige Reise für mich als Person und als Komponistin.« „Coming Home“ klingt tatsächlich, wie nach Hause kommen.

Wenn Marit anfängt zu singen, möchte man ihr den Mantel abnehmen, ein Feuer im Kamin machen und wissen, was sie zu erzählen hat. »I wonder if you know when you kiss me like that, you ruin me for anyone else.« Und ganz genauso ist es: Wer Marit Larsen hört, will erst mal nichts anderes mehr.

Peter Goebel
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