01.03.2021 „Roter Hahn“, Südtirol/Italien

Die Familie Thurner vom Feldhof in Südtirol geht neue Wege

von: GFDK - Interview und Portraits

Starke Familienbande als Basis für gesundes Wirtschaften - „Mit der Idee, den alten Bauernhof komplett zu sanieren, konnte sich meine Mutter zuerst nur schwer anfreunden“, erzählt Christian Thurner vom Feldhof in Vilpian bei Terlan.

„Am Ende aber haben wir sie von der Notwendigkeit zur Neugestaltung und -ausrichtung überzeugt“, sagt der 49-jährige Bauer, der mit seinen Äpfeln die örtliche Genossenschaft beliefert und daraus gemeinsam mit seiner Frau Fruchtaufstrich, Mus, Sirup, Eingelegtes, Kompott, Saft sowie Trockenobst herstellt.

Ohne die wertvollen Tipps von Oma Hildegard funktioniert‘s laut Bäuerin Gaby im Alltag trotzdem nicht: „Meine Schwiegermutter hat beinah sechzig Jahre Erfahrung mit Urlaub auf dem Bauernhof.

Wenn es also um die perfekte Bewirtung der Gäste, die Außengestaltung, die Blumen im Garten oder die Ausstattung der fünf Ferienwohnungen geht, bleibt sie meine wichtigste Ratgeberin. Die Zusammenarbeit ist uns wichtig und wir leben sie tagtäglich.“

Seit seiner Neueröffnung 2019 ist der Feldhof Mitglied der Marke „Roter Hahn“ und wurde mit fünf Blumen eingestuft, zu Recht: In dem avantgardistischen Architektenentwurf sind ausschließlich hochwertigste natürliche Materialien wie Holz, Stein und Filz verarbeitet.

Die hofeigenen Erzeugnisse genießen Urlauber beim Frühstück oder kaufen sie in der Produktecke. Vor Ort gibt es einen Salzwasserpool, zudem hat sich der Feldhof auf Radler spezialisiert.

Christian und Gaby sind geprüfte Moutainbike-Guides und gehen gern mit ihren Gästen auf Tour durch Südtirols Süden. www.roterhahn.it

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