19.06.2012 07:15 MiMi ist ein musikverrücktes Großstadtmädchen

Merck-Sommerperlen: Popröhre MiMi & The Mad Noise Factory am 15.7.2012 in der Centralstation Darmstadt

Quelle: Veranstalter

Von: Sabine Milewski

 

MiMi ist ein musikverrücktes Großstadtmädchen. In London geboren und aufgewachsen hatte sie mit sieben ihre erste Lieblingsplatte ("Rumours" von Fleetwood Mac) und mit 15 ihren ersten Auftritt mit selbst geschriebenen Songs (die Gage war ein Rabatt auf eine Gitarre). Mit 19 Jahren gründete sie ihre erste Band (Battlekat - wüster Glam-Punk). MiMi ist Musikerin, Model, Künstlerin - und die Tochter von Marius Müller-Westernhagen.


Doch das nur am Rande, denn die 25-Jährige ist unabhängig und steht für sich selbst. Sie fürchtet den Schatten des Vaters nicht, denn ihre Kunst hat nichts mit ihm zu tun. "Ich habe die Musik nie als Karriereoption gesehen. Wenn man einer Sache so richtig verfallen ist, denkt man nicht: Das ist ein super Businessplan, ich sprech' mal gleich mit meiner Bank!" Um die Miete zahlen zu können, modelte die zierliche, blasse MiMi nebenbei. Im Kopf hatte sie dabei immer nur ihre Songs, alte Gitarren und die neuesten Platten.
Mittlerweile ist die wilde Glam-Punk-MiMi Geschichte und einer erwachseneren jungen Frau gewichen. "Am Anfang wollte ich etwas sein, das ich nicht war, eine wilde und verwegene Femme Fatale. In diese Kunstfigur habe ich dann alle Eigenschaften reingelegt, die ich gerne besessen hätte: Sexy, selbstbewusst und rebellisch. Jetzt bin ich authentischer", sagt MiMi über sich selbst in einem Interview.


Das merkt man ihrem ersten Soloalbum "Road to Last Night" in jeder Zeile an. Die Songs sind ehrlich und direkt, jeder aus diesem Moment entstanden, in dem einfach nichts anderes hilft, als eine Gitarre zu nehmen und alles in die Musik zu packen. MiMis Popträumereien knackten ganz ohne Papas Hilfe die Top-50 in Deutschland. Mit ihrer Band The Mad Noise Factory ist das Londoner Großstadtmädchen jetzt auf Tour. Dank der Merck-Sommerperlen sind MiMi & The Mad Noise Factory am Samstag, dem 14. Juli, auch in der Centralstation zu Gast. (AG)

 

 

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Sabine Milewski
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