20.05.2012 13:28 Sechs Stunden vor Fallen der Zielflagge

Keine weiteren Verluste - Z4 M Coupé führt mit großem Vorsprung - Dörr Motorsport hat alle Trümpfe in der Hand

Im Gesamtklassement rangiert die Truppe mit dem BMWZ4 M Coupé momentan auf Position 40.

Im Gesamtklassement rangiert die Truppe mit dem BMWZ4 M Coupé momentan auf Position 40. (c) by motioncompany

Von: Alexander Müller - 3 Bilder

Sechs Stunden vor Fallen der Zielflagge hat die Besatzung des BMW Z4 M Coupés von Dörr Motorsport in der Klasse der Specials bis 3,5 Liter alle Trümpfe in der Hand und blickt auf einen soliden Vorsprung auf die direkte Konkurrenz.

Die Nacht beim 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen ist überstanden und Dörr Motorsport musste nach dem frühen Aus der beiden McLaren MP4-12C GT3 keine weiteren Verluste mehr hinnehmen.

Großer Vorsprung für den BMW Z4

Bereits im Qualifying zeigten Stefan Aust, Rainer Dörr, Rolf Scheibner und Frank Weishar, dass sie im Verlauf des 24 Stunden Rennens beim Kampf um die Führung in ihrer Klasse ein ernstes Wort mitreden würden.

Nach 18 gefahrenen Stunden und einem Rennen ohne Zwischenfälle führt das Quartett auf dem Z4 nun mit beachtlichen vier Runden Vorsprung auf die direkte Konkurrenz in der Klasse der Specials bis 3,5 Liter Hubraum.

Teamchef Rainer Dörr erklärt sechs Stunden vor Fallen der Zielflagge: „Das Auto läuft weiterhin ohne jegliche Probleme. Bei meinem Stint in der Nacht war jedoch zu beobachten, dass sehr viele Unfälle auf der Strecke waren, was das Fahren erschwerte. Jetzt versuchen wir, den Vorsprung zu kontrollieren und das Auto ins Ziel zu bringen.“

Im Gesamtklassement rangiert die Truppe mit dem BMWZ4 M Coupé momentan auf Position 40.

Noch weiter nach vorne haben sich hingegen Christian Gebhardt, Markus Grossmann, Niclas Kentenich und Dörr Stammfahrer Peter Posavac gearbeitet: Nachdem das Quartett von der 35. Position ins 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen gestartet war, haben sie sich in der Nacht auf dem Porsche 997 GT3 Cup mit einer fehlerfreien Fahrt Position um Position erkämpft und nach vorn gearbeitet. Sechs Stunden vor Schluss liegen die vier Fahrer auf der 26. Position. In ihrer Klasse sind sie auf einem soliden fünften Platz unterwegs.

Der BMW M 3 GT4 von Uwe Ebertz, Stefan Kenntemich, Simon Englerth und Heiko Hahn hat ebenfalls die Nacht ohne größere Zwischenfälle überstanden und liegt mit Rang 54 wie schon in den Stunden zuvor im Bereich der Top 50. In der Klasse der GT4 Fahrzeuge rangieren die vier Piloten momentan auf der siebten Position.

Das vierte Fahrzeug von Dörr Motorsport, das sich noch im Rennen befindet, ist der Seat Leon Supercopa von Klaus Niedwiedz, Friedrich Holoch, Christian Penno und Dirk Heldmann.

In der Klasse Sp3T liegt das Fahrzeug sechs Stunden vor Ende der 40. Auflage des 24 Stunden Rennens auf der vierten Position dicht hinter der Konkurrenz, die momentan Rang drei für sich beansprucht. Somit besteht für Niedzwiedz, Holoch, Penno und Heldmann noch Grund zur Hoffnung auf eine Podestplatzierung. Im Gesamtklassement ist die Besatzung auf der 74. Position zu finden.

Teammanager Uwe Isert erklärt in den Morgenstunden des 24 Stunden Rennens: „Nachdem wir leider beide McLaren früh verloren haben, laufen dafür nun alle anderen Fahrzeuge einwandfrei und drehen ohne größere Zwischenfälle oder Probleme ihre Runden.“

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