19.12.2016 07:46 Ideen für Weihnachten

Ho Ho Ho & Frohe Weihnachten – So klappt es mit dem Auftritt als Weihnachtsmann

Die Kinder freuen sich ueber den Weihnachtsmann

Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind: Der Dezember wimmelt geradezu voller Gestalten, die den strahlenden Kindern die Geschenke bringen. © istock.com/ gpointstudio

Von: GFDK - Redaktion

Um diese Zeit im Jahr fangen viele Eltern an, sich Gedanken über das Weihnachtsfest zu machen. Ein echter Weihnachtsmann darf da natürlich nicht fehlen. Dann wird schnell mal Opa, Onkel oder Papa ins Kostüm gesteckt, um die Geschenke unter dem glitzernden Baum zu verteilen. Doch ist es wirklich so einfach?

Nikolaus, Weihnachtsmann und Christkind:

Der Dezember wimmelt geradezu voller Gestalten, die den strahlenden Kindern die Geschenke bringen. Zahlreiche Geschichten, mal mehr und mal wenig historisch, ranken sich um die Herkunft dieser Figuren.

Klar ist aber: Die Kinder freuen sich an Weihnachten besonders darauf, den rot-weißen Weihnachtsmann zu sehen. Natürlich ist es verständlich, dass viele Eltern zumindest kleinen Kindern diese schöne Idee lassen möchten und daher einen Weihnachtsmann organisieren.

Wie stellt man einen Weihnachtsmann gut dar?

Heute ist es einfach, einen professionellen Weihnachtsmann für das eigene Fest zu organisieren. Aber auch sich selbst in Schale zu werfen, um die Kinder zu erfreuen, macht großen Spaß. Dabei ist es ganz nützlich, ein wenig von der Geschichte des Weihnachtsmannes zu kennen, der ja bekanntermaßen vom Nordpol kommt. Wie ist es dort zu leben? Waren die Rentiere dieses Jahr auch brav?

Und wie macht er das jedes Jahr aufs Neue: so vielen Kindern so viele Geschenke zu bringen? Kinder sind besonders neugierig und werden Fragen stellen. Ein paar passende Antworten parat zu haben ist daher wichtig. Ein paar tief gebrummte Weihnachtslieder sowie ein souveränes "Ho ho ho" im Repertoire können natürlich auch nicht schaden, um den kritischen kleinen Augen standzuhalten.

Das wichtigste am Weihnachtsmann: sein Kostüm

Damit man den Weihnachtsmann auch als solchen erkennt, muss er schon im bekannten roten und weißen Anzug stecken. Schwere schwarze Lederstiefel und die dicke Gürtelschnalle sollten dabei auch nicht fehlen. Ein Weihnachtsmann in abgelaufenen Turnschuhen sähe schließlich verdächtig seltsam aus. Ein wenig Liebe fürs Detail sollte man beim Einkleiden also schon mitbringen.

Zum markanten Anzug gehören schließlich noch passende, weiße Handschuhe und ein großer Jutesack, in den all die Geschenke passen. Besonders wichtig ist auch der weiße Rauschbart mit passenden Augenbrauen. Je echter die Haare aussehen, desto besser. Einen angeklebten Wattebart wird nämlich auch ein Kind erkennen.

Fehlt nur noch die typische Zipfelmütze, unter der ein paar weiße Haarsträhnen hervorschauen und vielleicht eine kleine Lesebrille. Beim Ablesen der Namen auf den Geschenken soll es ja zu keinen Verwechslungen kommen. Zu guter Letzt wird das Kostüm noch durch eine Klingel ergänzt, um sich den sehnlichst wartenden Kindern ankündigen zu können. Frohe Weihnachten.

 

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