19.05.2012 11:39 beim 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen

Dörr Motorsport: Mit drei Autos im Top 40 Qualifying - die beiden McLaren MP4-12C GT3 und der Porsche 997 GT3 sind dabei

Neben den beiden McLaren MP4-12C GT3 nimmt auch der Porsche 997 GT3 Cup am Zeitfahren teil

Neben den beiden McLaren MP4-12C GT3 nimmt auch der Porsche 997 GT3 Cup am Zeitfahren teil (c)Dörr Motorsport

Von: Alexander Müller 3 Bilder

Dörr Motorsport ist mit insgesamt drei Fahrzeugen der Einzug ins Top40-Qualifying gelungen. Neben den beiden McLaren MP4-12C GT3 nimmt auch der Porsche 997 GT3 Cup am Zeitfahren unter den besten vierzig Fahrzeugen teil.

Nach den beiden Qualifikationssitzungen zum 40. ADAC Zurich 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring kann Dörr Motorsport auf einen soliden Verlauf des bisherigen Wochenendes blicken: Mit drei Fahrzeugen gelang der Einzug ins Zeitfahren der schnellsten vierzig Autos, die drei a nderen Boliden qualifizierten sich für das Rennen, ohne dabei Verluste hinnehmen zu müssen.

Mit einer Rundenzeit von 8:35.217min drehte Rudi Adams im McLaren MP4-12C GT3 mit der Startnummer 69 die schnellste Runde unter den Dörr Piloten und schaffte mit der 30. Position den Sprung unter die ersten vierzig. Selbiges gelang Peter Kox im Schwesterfahrzeug, der mit zwei Sekunden Rückstand auf Rang 32 landete.

Beide Piloten verbesserten im Zeittraining am Freitagmorgen die Zeiten ihrer Teamkollegen vom Vorabend um wenige Sekunden. Besonders die Fahrer des McLaren mit der Nummer 59, Arno Klasen, Kai Riemer, Henri Moser und Peter Kox, mussten im zweiten Qualifyingsegment mehrere Umläufe drehen, nachdem eine defekte Ölpumpe im ersten Teil des Zeittrainings das Absolvieren zweier Pflichtrunden für jeden Piloten verhindert hatte.


Auch die Besatzung des Porsche 997 GT3 Cup in Form von Christian Gebhardt, Markus Grossmann, Niclas Kenten ich und Peter Posavac qualifizierte sich mit Platz 38 für das „Shoot-Out“ um 18:00Uhr.


In dieser Qualifikationssitzung werden allen vierzig schnellsten Fahrzeugen alle bisher erzielten Qualifikationszeiten gestrichen und den Piloten verbleiben zwei gezeitete Runden, um die Startposition für das morgige Rennen herauszufahren. Dabei gehen alle Fahrer in einer bestimmten Reihenfolge, die zuvor per Losverfahren entschieden wurde, auf die Strecke.


Im McLaren mit der Nummer 59 wird dabei Peter Kox am Steuer sitzen und als 34. auf die Boxengasse verlassen, im Schwesterfahrzeug wird Rudi Adams noch einmal angreifen und dabei als 12. Pilot die Nordschleife unter die Räder nehmen.

Peter Kox erklärte nach der Qualifikation: „Ich denke wir haben das Auto noch mal gut verbessert. Es ist hier nach einem Zeittraining immer schwierig seinen Standpunkt zu bestimmen, da verschiedene Gelbphasen das Bild häufig verzerren.

Aber unser Ziel war die Teilnahme am Top 40 Qualifying, das haben wir geschafft und später werden wir dann sehen, wo wir stehen.“
Teammanager Uwe Isert fügte hinzu: „Bisher können wir rundum zufrieden sein, das Wichtigste war alles heil zu lassen und der Einzug ins Top40 Qualifying. Dort greifen wir jetzt noch einmal an.“

Klassenbestzeit für das BMW Z4 M Coupé

Stefan Aust, Rainer Dörr, Rolf Scheibner und Frank Weishar werden das 40. 24 Stunden Rennen von der ersten Position in ihrer Kategorie in Angriff nehmen. Rainer Dörr zeigte sich nach dem Zeittraining zufrieden: „Es hat sehr viel Spaß gemacht, wieder einmal selbst am Steuer zu sitzen. Das Auto hat einwandfrei funktioniert.“

Nachdem bereits am Donnerstagabend jeder Fahrer des Quartetts seine zwei Pflichtrunden absolviert hatte, verzichtete das Team auf den zweiten Teil des Zeittrainings. Stattdessen entschloss man sich als Vorsichtsmaßnahme den Motor des BMW Z4 M Coupé zu tauschen, um einen Defekt auszuschließen. Im Gesamtklassement wird man das Rennen von Startposition 61 aus beginnen.

In der hart umkämpften Klasse der GT4 Fahrzeuge sicherten sich Uwe Ebertz, Stefan Kenntemich, Simon Englerth und Heiko Hahn den 10. Platz. Wohin die Reise über 24 Stunden gehen kann, zeigten im Vorjahr bereits Ebertz und Kenntemich, als das Duo zusammen mit zwei weiteren Teamkollegen nach 24 Stunden den dritten Klassenrang einfuhr.

Im Gesamtklassement zwei Positionen hinter dem BMW M3, auf Rang 81, wird der Seat Leon Supercopa  von Friedrich Holoch, Christian Penno, Dirk Heldmann und Klaus Niedzwiedz die morgige 24-Stunden-Hatz in Angriff nehmen. In ihrer Klasse starten die vier Piloten vom 7. Startplatz.

 

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