23.12.2012 08:00 „Handmade in Berlin“

Begeisterung im fernen Osten - Die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin präsentiert sich in Chinas exklusivstem Showroom

Bild 1-5: Der exklusive Showroom der KPM in Peking © Reichert PR

Von: Reichert PR - 5 Bilder

Man könnte meinen, in China deutsches Manu-fakturporzellan zu verkaufen, sei wie Eulen nach Athen zu tragen. Ist es aber nicht. In der Heimat des weißen Goldes gibt es eine starke Nachfrage nach dem handgefertigten Porzellan aus Berlin. Seit dem 30. November sind die hochwertigen Service, Vasen und Figuren der Königlichen Por-zellan-Manufaktur Berlin im neueröffneten ELBE Showroom for European Luxury zu finden. Das Kürzel steht für European Luxury Brands Enterp-rises und beschreibt das Geschäftskonzept: Im Herzen der chinesischen Hauptstadt präsentieren sich gleich mehrere europäische Manufakturmar-ken der gehobenen Tisch- und Wohnkultur auf einer Fläche von 350 Quadratmetern in einem exklusiven_Wohnambiente.

 

Die Bandbreite der Räume reicht vom Teesalon über den Essbereich und das Schlafzimmer bis hin zum Wintergarten. Die meisten der sorgfältig aufeinander abgestimmten Marken stammen aus Deutschland. Für das Thema Tischkultur stehen neben der KPM Berlin die Kristallglasmanufaktur Theresienthal und die Silbermanufakturen Ge-brüder Reiner sowie Koch & Bergfeld Corpus. Den Bereich Inneneinrichtung vertreten mit Welter Wandunikate und Wood just perfect zwei weitere Berliner Unternehmen sowie der Möbelmanu-faktur Gilles Nouailhac aus Paris. 

Festlich gedeckte Tafel mit dem Service KURLAND der KPM in Pekings erstem Showroom für europäische Luxusmarken 2 

Rund 200 geladene Gäste, unter ihnen eine Vertreterin der Deutschen Botschaft in Peking sowie zahlreiche berühmte Designer, Innen-architekten und Künstler, feierten die Eröffnung des luxuriösen Showrooms. In ihm erhalten die Besucher einen repräsentativen Ein-druck von der Vielfalt und dem hohen Niveau der eu-ropäischen Handwerks-kunst. Bei den Gästen stieß das Konzept vor allem auf-grund der schlüssigen Zu-sammenstellung der Mar-ken auf einhellige Begeiste-rung. Von Wandverkleidungen, Fußböden und Möbeln bis hin zur festlich gedeckten Tafel mit Silber, Kristall und Porzellan ist stilistisch alles perfekt aufeinander abgestimmt. 

„Handmade in Berlin“ beeindruckt die Chinesen: Figürliches Porzellan der KPM, Welter Wandunikate und Wood just perfect 

Das Porzellan der KPM beeindruckte vor allem durch seinen strahlenden Weißton und seine vollendeten Formen. Im Mittel-punkt des Interesses stand das figürliche Porzellan. Obwohl das weiße Gold ursprünglich aus China kommt und man hier stolz auf die eigenen Produkte ist, waren sich die Gäste darüber ei-nig, dass auf dem chinesischen Markt in dieser Qualität nichts Vergleichbares zu finden ist. Als Objekt der Begierde erwies sich bei den chinesischen Gästen die Prinzessinnengruppe der KPM. Die 1795 von Johann Gottfried Schadow geschaffene und noch heute produzierte Skulptur besteht aus 88 Einzeltei-len, die im noch feuchten Zustand innerhalb von nur drei Ta-gen nahtlos garniert (zusammengefügt) werden. Für die Chine-sen ist die 88 die perfekte Zahl, weil die begehrte Glückszahl acht darin gleich zweimal vorkommt. 

Gleich zweimal verbirgt sich die chinesische Glückszahl acht in den 88 Teilen der Prinzessinnengruppe der KPM. 3 1763 erwarb König Friedrich II. von Preußen (1712-1786) die Porzellanmanufaktur des Berliner Kaufmanns Johann Ernst Gotzkowsky. Heute ist die Manufaktur einer der ältesten produzieren-den Handwerksbetriebe in Berlin. Seit 2006 ist der Bankier Jörg Woltmann Alleingesellschafter der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH (KPM Berlin). Das traditionsreiche Unternehmen beschäftigt 170 Mitarbeiter. Deutschlandweit betreibt die Manufaktur sechs eigene Verkaufsgalerien und arbeitet auf nationaler und internationaler Ebene mit ausgewählten Han-delspartnern zusammen. Die Service KURLAND, dessen Formen im 1790 entwickelt wurde, und URBINO aus der Bauhaus-Ära zählen zu den Bestsellern der KPM Berlin. 

 

 

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