19.08.2014 08:40 Segelreisen

Weiterhin im Trend: Island Hopping in Europa

Reisen Inselhuepfen Yacht auf dem Meer

Badevergnügen, fremdländische Kulturen, exotisches Essen, Bewegung - und eine kleine Prise Abenteuer. © Radurlaub ZeitReisen GmbH

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Von: PR2

Schon ein altes Schifferlied besingt es: „Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön...". Was gestern die Seefahrt war, ist heute die Kreuzfahrt. Laut aktueller Studien ist die Lust am Urlaub auf dem Wasser ungebrochen.

Keine andere Reiseform vereint so vieles, was wir alle uns von einem perfekten Urlaub erwarten: Badevergnügen, fremdländische Kulturen, exotisches Essen, Bewegung - und eine kleine Prise Abenteuer. Diese Wünsche erfüllt das Inselhüpfen am besten. Schon allein der Größe der Schiffe wegen. Sie kommen der besungenen Schifferromantik wohl am nächsten und bieten dennoch Komfort. Die meist zwischen 30 und 40 Meter langen Motoryachten und -segler sind für kurze Zeit Heimat für 20 bis 35 Passagiere plus Crew. Nah am Wasser statt Stockwerke davon entfernt reisen sie mit Blick auf Gischt und Delfine, die auf den Bugwellen tanzen. Die Aussicht auf Sonne, Strand und Meer ist an jedem Tag neu. Sei es vor Anker in einer idyllischen Bucht oder in einem hübschen Inselhafen. Für Schiffe der großen Reedereien wäre hier gar kein Platz.

Europa schlägt Exotik

Exotische Ziele werden selten gebucht. Mit fast 84 Prozent bleibt Europa der Klassiker unter den Reisezielen weltweit. Auch bei Kreuzfahrten, auch beim Inselhüpfen. Die meisten Motoryachten legen in Dalmatien ab, gefolgt von Häfen in der Ägäis. Bis zu 180 Mal läuft allein die Flotte des Konstanzer Nischenanbieters Radurlaub ZeitReisen dort aus. Beide Regionen versprechen bis zu 250 Sonnentage pro Jahr, das Azorenhoch sorgt beständig für warme Luft und selbst in den Wintermonaten für badetaugliche Temperaturen. Das sind wahrlich fruchtbare Voraussetzungen für die Natur. Das wussten schon die Byzantiner, die Osmanen oder die Römer zu schätzen, Relikte aus Stein zeugen davon. Die Ägäis gilt als Wiege der minoischen Kultur und des antiken Griechenlands. Deren Inselkapitale haben mit den Jahrhunderten an Bedeutung verloren. Anders die der Adria, besonders im Falle Dubrovniks. Bis heute ist es Zentrum geistigen und kulturellen Lebens in Kroatien. In der Antike hieß es Ragusa und war von den Illyrern bevölkert - genau wie das vergleichsweise neu entdeckte Reiseziel Montenegro, das Land der schwarzen Berge.

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