16.03.2014 08:50 Teil der Alpenserie „La Grande Course“

„Millet Tour du Rutor Extrême“ - Skibergsteiger kommen ins Aostatal zum einzigen italienischen Rennen

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Innerhalb der drei Tage müssen die 600 teilnehmenden Athleten insgesamt 7000 Höhenmeter bezwingen. © Maggioni Tourist Marketing / D. Camisasca

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Von: Maggioni Tourist Marketing

Die norditalienische Valle d'Aosta ist ein Mekka für Skibergsteiger: von November bis Juni spannt sich ein dichtes Netz unterschiedlichster Skitourenrouten über die gesamte Region. Sämtliche Schwierigkeitsgrade von einfach bis sehr anspruchsvoll sind darunter zu finden, ob kurze Aufstiege an offenen Hängen oder Mehrtagesstrecken auf eindrucksvollen Alpengletschern. Einer geradezu extremen Herausforderung werden sich in Kürze wieder die Teilnehmer der 17. „Millet Tour du Rutor Extrême“ stellen: die Veranstaltung zählt zu den schwierigsten Skitourenrennen der Welt und wird in diesem Jahr vom 28. bis 30. März stattfinden.

Innerhalb der drei Tage müssen die 600 teilnehmenden Athleten insgesamt 7000 Höhenmeter bezwingen! In Zweierteams geht es für die Elite-Skibergsteiger über steile Schluchten, ausgesetzte Grate und atemberaubende Abfahrten. Die 75 km lange Strecke umrundet den namensgebenden Rutor-Gletscher in der Valgrisenche – ein Seitental, das sich von der Gemeinde Arvier aus in südliche Richtung erstreckt und an den Nationalpark Gran Paradiso grenzt. Die „Millet Tour du Rutor Extrême“ ist in diesem Jahr das einzige italienische Rennen der internationalen Alpenserie „La Grande Course“. Organisator ist wie immer der „Sci Club Corrado Rex“, binnen kürzester Zeit waren die 300 Doppelplätze vergeben.

Weitere Informationen zu dem sportlichen Event bietet die offizielle Homepage unter. Über Profiwettbewerbe wie die „Tour du Rutor“ hinaus hält die Valle d'Aosta selbstverständlich auch für die vielen Amateursportler, die sich hier im Winter ertüchtigen möchten, eine große Auswahl an Skitourenrouten bereit. Gerade den weniger erfahrenen Skibergsteigern sei allerdings die Begleitung durch einen professionellen Bergführer wärmstens empfohlen – nicht zuletzt aufgrund der erhöhten Lawinengefahr im Tiefschnee. Neben einigen Freiberuflern sind in der Region zahlreiche Bergführer- Verbände ansässig. Kompetent, zuverlässig und erfahren bieten sie Urlaubern und Einheimischen ihre Dienste an und machen den Ausflug auf diese Weise zu einer absolut sicheren Angelegenheit.

Die Geschichte des Skibergsteigens hat ihren Ursprung in der Nutzung von Skiern als winterliches Fortbewegungsmittel. Von den Entdeckern der Polargebiete haben die Pioniere des Skitourengehens die Technik übernommen, zunächst Robbenfelle, später dann Synthetikfelle unter die Skier zu montieren, um das Vorankommen sowie die Stabilität im Schnee zu garantieren. Im Aostatal gewann der Sport nach dem ersten Weltkrieg zunehmend an Bedeutung. Heute gilt das Frühjahr übrigens als beste Zeit fürs Skitourengehen. Dann weist der Schnee die geeignetsten Bedingungen auf – beispielsweise für Mehrtagestouren auf den Höhenwegen des Aostatals mit Übernachtungen in Biwaks und Berghütten.

Viele weitere Informationen rund um das Thema Skibergsteigen nebst Routenvorschlägen und Bergführer-Verzeichnis finden Sie auf der offiziellen Homepage des Aostatals unter . Darüber hinaus erhalten Sie dort attraktive Kurzurlaubsangebote sowie umfassende Angaben zu den weiteren Wintersportmöglichkeiten in der Region.

Pressekontakt: ak.boch@maggioni-tm.de, www.maggioni-tm.de