18.11.2013 08:00 Ab sofort und bis zum 04. Mai 2014

Große-Sankt-Bernhard-Tunnel: Mautfreie Durchfahrt bei Aufenthalt im Aostatal

Reisen Skigebiet Crevacol

Außerdem gibt es einige mittelgroße Skigebiete – darunter das Gebiet Crévacol –, die besonders für Familien mit Kindern reizvoll sind. © Valle d'Aosta Turismo

Reisen Valle del Gran San Bernardo

Valle del Gran San Bernardo: Natur von eindrücklicher Schönheit mit typischen Pflanzen, Alpentieren und einem fantastischen Panorama. © Daniele Ronc

Reisen Gran San Bernardo

Der Tunnel Gran San Bernardo: Bei seiner Eröffnung am 19. März 1964 war er der erste für den Straßenverkehr freigegebene Tunnel durch die Alpen überhaupt. © SITRASB

Von: Maggioni Tourist Marketing

Zwei Übernachtungen buchen – und die Passag durch den Großen-Sankt-Bernhard-Tunnel wird zum Gratisvergnügen Seit Mitte der 60er Jahre verbindet der Tunnel des Großen Sankt Bernhard die italienische Region Aostatal mit dem Schweizer Kanton Wallis. Bei seiner Eröffnung am 19. März 1964 war er der erste für den Straßenverkehr freigegebene Tunnel durch die Alpen überhaupt. In seinem 50sten Jubiläumsjahr schenkt er seinen Durchreisenden nun die Maut: Wer mindestens zwei Nächte lang im Aostatal bleibt und die Buchung seiner Unterkunft über das zentrale Buchungssystem der Region vornimmt, erhält ab sofort und bis zum 04. Mai 2014 die Tunneldurchfahrt hin und zurück kostenfrei!

Viel älter als der Große-Sankt-Bernhard-Tunnel ist übrigens der gleichnamige Große-Sankt-Bernhard- Pass. Bereits im Altertum stellte er eine der wichtigsten transalpinen Routen für die Beziehungen zwischen Nord- und Südeuropa dar. Wer heute auf dem historischen Übergang zwischen Italien und der Schweiz unterwegs ist, bewegt sich auf den Spuren von Salassern, römischen Soldaten, Kreuzrittern, Händlern, Kaisern, Päpsten und Pilgern. Die alljährlichen Karnevalsfeierlichkeiten im Tal des Großen Sankt Bernhard erinnern an Napoleons Passüberquerung im Mai 1800.

Seinen heutigen Namen verdankt der Große-Sankt-Bernhard-Pass dem Hospiz auf Schweizer Seite. Es wurde von Bernhard von Menthon im 11. Jh. gegründet und diente im Übrigen auch den zuverlässigen Bernhardiner-Hunden als Namensgeber. Noch heute ist das Hospiz bewohnt und lädt zum spirituellen Innehalten und zur Einkehr ein. Wanderer können sich dieses herrlich wilde Alpenterrain zwischen Mont Blanc und Grand Combin auf einer eindrucksvollen Mehrtagestour erschließen.

Gran San Bernardo und Valpelline

Auf valdostanischer Seite bilden die beiden Täler Gran San Bernardo und Valpelline eine geographische Einheit. Wer hierher kommt, erlebt eine Natur von eindrücklicher Schönheit mit typischen Pflanzen, Alpentieren und einem fantastischen Panorama. Neben ausgedehnten Ein- oder Mehrtageswanderungen bieten sich im Sommer auch sehr gute Möglichkeiten für Mountainbike- und Rennradtouren. Im Winter kommen dagegen vor allem Skilangläufer, Schneeschuhwanderer und Skibergsteiger auf ihre Kosten.

Außerdem gibt es einige mittelgroße Skigebiete – darunter das Gebiet Crévacol –, die besonders für Familien mit Kindern reizvoll sind. Schließlich hält die Gegend auch so manche Überraschung für Feinschmecker und Liebhaber der traditionellen Gastronomie bereit. So zum Beispiel das Käselager des berühmten DOP-Fontina-Käses, das in einer alten, in den Fels gehauenen Kupfermine eingerichtet wurde. Einen Besuch (mit anschließender Kostprobe) wert ist auch das Reifungslager des DOP-Rohschinkens Jambon de Bosses. Es befindet sich in dem malerischen Mittelalter-Dörfchen Saint-Rhémy – genau wie die Einfahrt zum Großen-Sankt-Bernhard-Tunnel

Weitere Informationen zur kostenlosen Tunneldurchfahrt im Besonderen sowie zum Tal des Großen Sankt Bernhard und zu seiner Umgebung im Allgemeinen erhalten Sie auf der offiziellen Homepage der Region unter.

www.bookingvalledaosta.it

www.lovevda.it

Pressekontakt: ak.boch@maggioni-tm.de