05.09.2013 08:40 Niederländische Karibikinsel

Das ganze Jahr über ideale Bedingungen: Wind- und Kite-Surfen auf Aruba

Sarah-Quita Najive Offringa

Wenn sie zuhause auf „One Happy Island“ weilt, ist auch oft Sarah-Quita Najive Offringa auf Aruba anzutreffen. © Carter / pwaworldtour.com

Von: noble kommunikation

Ganzjährig ablandiger Wind zwischen drei und vier Beaufort, 26 Grad Wassertemperatur, Flachwasser oder alternativ raue Wellen: Die niederländische Karibikinsel Aruba trumpft mit idealen Bedingungen für Wind- und Kite-Surfer auf. Dies entdeckten schon in den 80er und 90er Jahren Größen der deutschen Surfer-Szene wie Dirk Hanel, Ewald Muschenich oder die Dunkerbeck-Geschwister aus Sylt. Heute trägt eine Arubanerin die Botschaft um die Welt, dass ihr „One Happy Island“ zu den angesagten Revieren zählt: Die amtierende Weltmeisterin im Freestyle Sarah-Quita Najive Offringa. Beim Windsurf World Cup Sylt wird sie über deutsche Wellen reiten.

Am Strandabschnitt Fisherman´s Hut im Nord-Westen von Aruba liegt eines der Top-Surfgebiete der Welt. Hier erstreckt sich das Flachwasser über 500 Meter und der Passatwind bläst beständig. In der Nähe haben sich zahlreiche Surf-Apartments, Boardverleih-Shops und Schulen angesiedelt. Zu den bekannten Spezialisten zählt Geert van den Berg, der seine eigenen Bretter herstellt und vermietet. Auch Ewald Muschenich hat sich direkt am Fisherman´s Hut einen Traum erfüllt und für Surfer das Beach House Aruba aufgebaut. Die kleine Apartment-Anlage ist ganz auf Kiter und Surfer ausgerichtet. Auch die raue östliche Inselseite wird bei Profis immer beliebter. In der Bucht von Dos Playa blasen starke Winde und brechen hohe Wellen. Hier ist die Szene unter sich, denn in der Nähe gibt es keine Hotels oder Strandurlauber.

Wenn sie zuhause auf „One Happy Island“ weilt, ist dort auch oft Sarah-Quita Najive Offringa anzutreffen. Damit sie nicht zu viel vor dem Fernseher sitzt, hatten sie ihre Eltern damals zum Sport animiert. Dabei entdeckte sie das Surfen und konzentrierte sich auf Freestyle und Slalom. Heute gewinnt die 22-jährige Studentin, die im niederländischen Utrecht zur Universität geht, Turniere rund um den Globus. Auf der aktuellen Freestyle-Weltrangliste steht sie auf Platz Eins. Bei ihren Reisen wirbt sie gleichzeitig als Botschafterin für Aruba. „Fisherman´s Hut zählt für mich zu meinen absoluten Lieblingsspots“, sagt sie.

Ihr Können wird die junge Frau mit dem Spitznamen Cabei Busha – dies bedeutet in Anspielung an ihre Lockenpracht „wilde Haare“ in der einheimischen Sprache Papiamento – auch bei uns unter Beweis stellen. Beim Windsurf World Cup Sylt tritt sie in ihren beiden Paradedisziplinen an. Dieser einzige Stop der PBA World Tour in Deutschland findet vom 27. September bis 6. Oktober 2013 am Brandenburger Strand von Westerland statt. In diesem Jahr feiert die Veranstaltung ihr 30-jähriges Jubiläum.

Auch auf Aruba macht die PBA World Tour einmal im Jahr Halt: Alljährlich im Juni steigt die „Hi-Winds Amateur World Challenge“. Dieser zehntägige Wettkampf zieht die besten Windsurfer und hunderte von Amateuren gleichermaßen an. Ehemalige bekannte Teilnehmer sind zum Beispiel die Dunkerbeck-Geschwister Bjørn und Britt sowie der Windsurf-Guru der 90er Jahre, Robby Naish. 

Aruba bildet das A der ABC Inseln vor der Küste Südamerikas. Die Karibikinsel lockt mit ganzjährig angenehmen Temperaturen um die 28°C und elf Kilometer langen, weißen Sandstränden vor kristallklarem Wasser. Im Arikok Nationalpark zeigt Aruba sich von seiner wilden Seite – hier trifft eine bizarre Kakteenlandschaft auf raue Felsküste. Nicht umsonst trägt Aruba den Beinamen One Happy Island: Die 108.000 Einwohner gelten als die freundlichsten der Karibik. Spaß pur lautet die Devise bei den zahlreichen Wassersport- und Landaktivitäten. Vom Spaziergang auf dem Meeresgrund bis zum Fallschirmsprung scheint fast alles möglich auf One Happy Island Aruba. Weitere Informationen beim Aruba Tourismusbüro unter Tel. +49 (0)6257-5076950, E-Mail aruba@remove-this.sergat-caribbean.com oder www.aruba.de und www.facebook.com/arubaFVAde.

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