08.08.2013 08:15 Grenzgebiete zu Tibet, Bhutan und Bangladesh

Abseits des Mainstreams - den Nordosten Indiens und das Hornbill Festival kennenlernen

Stamm

Die verschiedenen Rituale, Trachten, der traditionelle Schmuck und die Tätowierungen der einzelnen Stämme beeindrucken den Besucher immer wieder. © Mr. David K. Singh, Delhi, Indien

Von: Vivamundo Reisen

Der Nordosten Indiens, zwischen Tibet, Bhutan, Bangladesh und Myanmar gelegen, ist eine der am wenigsten erforschten und sicherlich eine der schönsten Regionen Indiens mit spektakulären Landschaften und einer schier unglaublichen Vielfalt an Volksgruppen.

Arunachal Pradesh, das „Land der Gipfel in der Morgenröte“ gehört zu den letzten verbliebenen unberührten Landstrichen Indiens und ist Heimat einer faszinierenden Palette unterschiedlicher  Kulturen und Völker, die in diesem Lebensraum aus Hochgebirge, Gletscherzone und subtropischem Regenwald heimisch sind. Die verschiedenen Rituale, Trachten, der traditionelle Schmuck und die Tätowierungen der einzelnen Stämme beeindrucken den Besucher immer wieder.

Die Provinz Assam ist weltberühmt für ihren aromatischen Tee und wird auch gern „das grüne Paradies“ genannt. Sie wird vom mächtigen Fluss Brahmaputra beherrscht. Das riesige grüne Tal des Flusses liegt malerisch zwischen dem Vorgebirge des Himalaya und dem Bundesstaat Meghalaya. Hier befinden sich die größten zusammenhängenden Teeanbaugebiete der Welt.

Das Nagaland an der Grenze zu Myanmar ist wiederum geprägt von den verschiedenen Ethnien, die bis vor gar nicht allzu langer Zeit noch als Kopfjäger gefürchtet waren. Die Berge und Täler des Nagalandes wurden erst im Jahr 2000 für den internationalen Tourismus geöffnet.

Trotz der Öffnung des Gebietes ist die Infrastruktur immer noch sehr einfach, die Unterkünfte während einer Reise bieten wenig Komfort, dafür wird der Gast entschädigt mit einer aufrichtigen Gastfreundschaft und einem  Urlaub jenseits des Mainstream.

Ein besonderer Höhepunkt in dieser Region ist das jährlich Anfang Dezember in Kohima stattfindende Hornbill-Festival.  Der Name des Festes geht auf den gleichnamigen Vogel zurück, der in den Dschungeln Indiens auch heute noch zu finden ist und dessen Schnabel bei einigen Ureinwohnern als Kopfschmuck getragen wurde.

Zu diesem Aufsehen erregenden Spektakel kommen die Nachfahren der indigenen Urbevölkerung zusammen und zelebrieren ihre uralten Rituale und Tänze. Farbenfrohe, teils martialische Kostüme und Wettbewerbe ziehen den Zuschauer in seinen Bann.

Eine Sonderreise in der Kleingruppe oder als Privatreise  zum Hornbill Festival bietet der Kronberger Erlebnisreise-Veranstalter Vivamundo Reisen an. Vom 19.11.2013 – 04.12.2013 führt die Reise durch Arunachal Pradesh, Assam und das Nagaland schließlich nach Kohima zum Festival.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Über den Reiseveranstalter:

Vivamundo Reisen ist Spezialist für Erlebnisreisen in kleinen Gruppen und individuelle Rundreisen, die schon ab einem Teilnehmer passgenau zugeschnitten werden. Unter dem Motto „Erleben – Begegnen – Entdecken“ bietet Vivamundo Reisen besondere Erlebnisse und interkulturelle Kontakte bei Reisen nach Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika, Australien und in den Orient.

Pressekontakt: info@vivamundo-reisen.de