30.05.2014 08:20 „DelikatESSEN vom Bauern“

Farbenfroh und fruchtig: Fruchtaufstriche aus Südtirol

Essen und Trinken Roter Hahn Erdbeeren und Marmeladenglaeser

Nur wer sich an strenge Kriterien hält, darf seine Fruchtaufstriche mit dem Siegel der Südtiroler Marke „Roter Hahn“ versehen. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Essen und Trinken Roter Hahn Pfluecken der Johannisbeeren

Für die Fruchtaufstriche der Marke „Roter Hahn“ müssen Beeren und Co. von Hand verlesen werden und aus kontrolliertem Anbau stammen. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Essen und Trinken Roter Hahn Kinder essen Johannisbeeren

Auf den Südtiroler Bauernhöfen von „Roter Hahn“ dürfen Urlauber von der Ernte bis zum Etikettieren von Qualitätsprodukten mithelfen – oder einfach nur naschen. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle

Von: Jessica Harazim

Ein Obstanteil von 70 Prozent, keine chemischen Zusätze, kaum Zucker und viel Zeit: So lautet das Geheim-Rezept für die geschmacksintensiven Fruchtaufstriche der Marke „Roter Hahn“. Dabei werden die sonnenverwöhnten Beeren oder Marillen so schonend verarbeitet, dass neben Farbe und Aroma auch die Vitamine weitgehend erhalten bleiben. Derzeit dürfen nur fünf bäuerliche Direktvermarkter in Südtirol ihre Produkte mit dem Qualitätssiegel versehen. Dort und auf den meisten anderen Bauernhöfen mit Obstanbau können Urlauber auch bei der Herstellung dabei sein – und nach Herzenslust naschen. 

Mit der Verwendung des „Roter Hahn“-Zertifikats geht eine große Verantwortung einher: Die Produzenten verpflichten sich, den strikten Herkunfts- und Herstellungs-Anforderungen des Gütesiegels Folge zu leisten. Kontrollierter Anbau und die ausschließliche Verwendung erntefrischer Rohware verstehen sich von selbst. Außerdem müssen mindestens 75 Prozent der Früchte vom eigenen Familienbetrieb stammen, nur geringe Mengen dürfen von einem anderen Südtiroler Bauernhof zugekauft werden. Regelmäßige Blindverkostungen durch eine unabhängige Fachkommission garantieren gleichbleibende Qualität. Alle lokalen Direktvermarkter von „Roter Hahn“ finden sich in der Gratis-Broschüre „DelikatESSEN vom Bauern“, Bestellung unter www.roterhahn.it

Pflücken, waschen, kleinschnippeln, einkochen und natürlich verkosten: Wer mag, kann während seines Bauernhofurlaubs in Südtirol beim gesamten Herstellungsprozess eines „Roter Hahn“-Fruchtaufstrichs dabei sein. So lernen große und kleine Feriengäste von der Bäuerin nicht nur, wann Himbeeren oder Marillen wirklich reif sind oder wie lange man sie maximal kochen sollte, um möglichst viele Vitamine zu erhalten. Gern verrät die Herrin der Töpfe auch das ein oder andere Geheimrezept für zu Hause.

Interessierte können die Fruchtaufstriche der derzeit fünf qualitätsgeprüften Erzeuger zum Teil im Online-Shop unter www.roterhahn.it oder aber direkt ab Hof, auf lokalen Wochenmärkten und im Feinkosthandel erwerben. Ein besonderes Einkaufserlebnis bieten die beiden Ladengeschäfte „Pur Südtirol“ im Meraner Kurhaus oder in Bruneck: Dort sind jeweils über 250 Erzeugnisse der Marke „Roter Hahn“ erhältlich. Adressen, Broschürenbestellung und Online-Shop unter www.roterhahn.it.

Über „Roter Hahn"

Unter der Marke „Roter Hahn“ vereint der Südtiroler Bauernbund 1.600 authentisch geführte Höfe in allen Teilen des Landes. Mit den Produktlinien „Urlaub auf dem Bauernhof“ (gleichnamiger Katalog), „Bäuerliche Schankbetriebe“ (Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker“), „Qualitätsprodukte vom Bauern“ (Broschüre „DelikatESSEN vom Bauern“) und „Bäuerliches Handwerk“ (gleichnamige Broschüre) weisen die Südtiroler den Weg für den Reisetrend der Zukunft: „Roter Hahn“ steht für Qualität und unverfälschtes Reise-Erlebnis. Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol – Brauchtum, Natur und Leben hautnah.

Pressekontakt: jessica.harazim@hermann-meier.de