26.12.2012 11:00 Aus den Bischöflichen Weingütern Trier

Der offzielle Wein der Berlinale 2013 kommt aus Trier - der Eitelsbacher Riesling Kabinett

Julia Bertram, Deutsche Weinkönigin, und Dieter Kosslick, Direktor der Berlinale, bei der Auswahlprobe © Bischöflichen Weingüter Trier

2011 Eitelsbacher Riesling Kabinett trocken, Offizieller Berlinale Wein 2013 © Bischöflichen Weingüter Trier

Von: Carolin Strunz

Die Filmstars und prominenten Gäste der 63. Berlinale (7. bis 17. Februar 2013) kommen in den Genuss erstklassiger Qualitätsweine und -sekte aus deutschen Weinregionen. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) als „Offizieller Supplier“ der Internationalen Filmfestspiele Berlin am Montag mitteilte werden auf allen Galas, Empfängen und in den Lounges der Berlinale exklusiv heimische Weine gereicht.

Zu den offiziellen Berlinale-Weinen 2013 gehört auch der 2011 Eitelsbacher Riesling Kabinett trocken der Bischöflichen Weingüter Trier.

Dr. Karsten Weyand, Güterdirektor der Bischöflichen Weingüter Trier, zeigt sich sichtlich begeistert über die Neuigkeit und erklärt: „Der deutsche Riesling ist seit jeher auch im Ausland bekannt und beliebt. Unser 2011 Eitelsbacher Riesling Kabinett trocken ist saftig und brilliert mit einer reifen, bestens integrierten Säurestruktur, wie man sie weltweit zu schätzen weiß. Ich freue mich über die Gelegenheit, unseren Wein nun auch den Berlinale-Gästen aus aller Welt vorstellen zu dürfen.“

Der Eitelsbacher Riesling zählt zu den sogenannten Ortsweinen, die aus renommierten Weinorten stammen. Das kleine Winzerdorf Eitelsbach mit seinem malerischen Dorfplatz, das zur Stadt Trier gehört, liegt inmitten von Weinbergen unweit der Mündung der Ruwer in die Mosel. Die Gemeinde Eitelsbach an der Ruwer hat sich bis heute ihren dörflichen Charakter bewahrt. Ein Großteil der Trauben aus den Weinbergen der Bischöflichen Weingüter Trier, die sich über 95 Hektar erstrecken, werden hier in Eitelsbach auf dem Duisburger Hof gekeltert.

Die Weinberge in Eitelsbach unterscheiden sich grundlegend von den Kaseler Weinbergen, einem weiteren bekannten Ort an der Ruwer. Der rötliche Lehmschieferboden in Eitelsbach ist reich an Eisen und sehr tiefgründig, was den hier gelesenen Trauben ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. Die Auswahl der Berlinale-Weine umfasst insgesamt elf verschiedene Weiß-, zwölf Rotweine sowie drei Winzersekte.

Sie wurden in der vergangenen Woche von einer unabhängigen Jury ausgewählt, der die Deutsche Weinkönigin Julia Bertram, Berliner Sommeliers, Mitarbeiter der Berlinale und Vertreter der beteiligten Anbaugebiete angehörten. Festivaldirektor Dieter Kosslick zeigte sich begeistert von der beeindruckenden Weinauswahl und lobte das große und langjährige Engagement des Deutschen Weininstituts, das bereits zum sechsten Mal in Folge die Internationalen Filmfestspiele Berlin unterstützt. Die Weine werden vom DWI mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Weinbauministeriums sowie der Werbegemeinschaft Württemberger Weingärtnergenossenschaften bereitgestellt.

 

Über die Bischöflichen Weingüter Trier Die Bischöflichen Weingüter Trier bewirtschaften rund 95 Hektar Weinberge. Sie gehen auf den Zusammenschluss von drei bedeutenden Weingütern im Jahr 1966 zurück: das Bischöfliche Konvikt, das Bischöfliche Priesterseminar und die Hohe Domkirche.

Seit 2004 gehört auch das 25 Hektar große Weingut Friedrich-Wilhelm-Gymnasium zum Besitz der Bischöflichen Weingüter Trier, welches als eigenständiges Weingut geführt wird. Die Weingüter sind an Mosel, Saar und Ruwer in zahlreichen Spitzenlagen vertreten. Der Schwerpunkt liegt mit knapp 90 Prozent auf dem Riesling. Die Trauben werden auf dem Scharzhof an der Saar und auf dem Duisburger Hof an der Ruwer gekeltert. Der Ausbau der Weine erfolgt mitten in Trier in den bis in die Römerzeit zurückgehenden weitläufigen Kellergewölben.

 

Weitere Informationen finden Sie unter

www.bischoeflicheweingueter.de

 

 

Pressekontakt: c.strunz@bischoeflicheweingueter.de