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Das Brooklyner Duo The Hundred In The Hands bringt am 10. September

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Veranstaltungen
Kaisers-werther Kunstpreis 2005: "Home Sweet Home" von Johanna Rzepka
Kaisers-werther Kunstpreis 2008: "Back to the Roots" von Sala Lieber
Das Kunst -und Kulturfestival: The Exhibition OK 2 in 2001
Jazzgröße Gene Conners in Düsseldorf 2008
Ausstellungsempfehlungen

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Theaterempfehlungen

‚Warum tut man, was man nicht will?‘ Hasse Karlsson ist dreizehn. Er kennt...

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Kunstwerke
Barbara Rapp 2009: Rotkäppchen nimmt die Fäden in die Hand - Ausstellung vom 5. bis 28.2.2009 in Berlin
Lori Field - präsentiert von der Janinebean-Gallery in Berlin vom 12.6. bis 18.7.2009
Junge Deutsche Fotografie: gute aussichten 2008/2009: Noch bis 10. Juli 2009 in Frankfurt/Main
Kadie Schmidt-Hackenberg: Zeichnungen und Collagen 2009
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Freunde der Künste

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Stadt ART

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Thomas Bernhards zornig-ironischer Blick auf den ...

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New York, 01.09.2010 - Die Aufnahmen des meistgesehenen Klassik-Konzertes...

 

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München, 30. August 2010 - Nach den EDI-Charts ist STEP UP 3D der ...

Pressespiegel
Projekte GFDK
Kaisers-werther Kunst-preis 2006 - Werkzyklus Frida Kahlo - Viva la Vida von Kristin Dembny
Kaisers-werther Kunst-preis 2005: "Home Sweet Home" von Johanna Rzepka
"God sees no color" 2005 von Johanna Rzepka
Goethe-Festival 2004 "255 Jahre Goethe"

Wenn die Schauspieler mal einen freien Abend haben wollen, übernimmt Hedley Lamarr vom 16.5. bis 20.6.2009 am Staatstheater Stuttgart
Hedley-Lamarr01bmittel.jpg
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Wofür ist Theater überhaupt da, warum gehen wir da hin? Was habe ich überhaupt mit dieser Gesellschaft zu tun? Wenn ich nicht mehr akzeptiere, dass ich durch HAMLET repräsentiert bin, muss ich über Stadt oder über Hotels reden. Es wird einfach nichts über mich erzählt, wenn ich mir HAMLET ansehe. Für Heiner Müller war das noch anders, aber über mein Leben erzählt das nichts mehr. Wie kann man darstellen, was uns ausmacht? Jedenfalls nicht mehr durch Figuren, die interagieren und die in einem Plot verwickelt sind. Ich denke, dass auch die Zuschauer andere Darstellungsformen suchen, wenn sie zu uns gehen."
Mit seinen weit über 100 Theatertexten zählt Pollesch zu den produktivsten und erfolgreichsten Theatermachern, und bleibt zugleich einer der umstrittensten. Nur in Berlin gibt es mehr Pollesch zu erleben als in Stuttgart, dort hat er eine eigene kleine Spielstätte, hier ist er zum sechsten Mal zu Gast – wieder auf der großen Bühne. Wie im Theater ohne Geschichten, ohne klassische Handlungsfolge und Figuren unsere Zeit und Wirklichkeit atemberaubend verhandelt wird, und was das mit Hedley Lamarr auf sich hat, das zeigt in Stuttgart das bewährte, nur leicht veränderte Pollesch-Ensemble.

Location: www.staatstheater.stuttgart.de

Termine: 16./19.5. sowie 3./8./12./20.6.2009

Fotos: © Cecilia Gläsker

Regie: René Pollesch
Bühne: Janina Audick
Kostüme: Anette Hachmann
Live Kamera: Alexander Schmidt
Video: Kathrin Krottenthaler
Dramaturgie: Frederik Zeugke