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11.03.2010Intendanz Dr. Ulrich Peters endet 2012 Kunstminister Heubisch wünscht keine Verlängerung des Intendanzvertrags in die Sanierungsphase des Staatstheaters am Gärtnerplatz hinein
In einer Ansprache an Mitarbeiter und Ensemble gab Staatsintendant Dr. Ulrich Peters heute bekannt, dass er vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Wolfgang Heubisch über die Nicht-Verlängerung seines Vertrages informiert wurde. Die Nicht-Verlängerung blieb ohne Angabe von Gründen. Das Ministerium stellte allerdings nochmalige Gespräche in Aussicht.
Die Amtszeit von Dr. Ulrich Peters...
11.03.2010Tennessee Williams DIE GLASMENAGERIE am 13.3.2010 Berlin

©Maxim Gorki Theater Berlin 1Bild
Wann wird Zukunft zur Gegenwart und die Gegenwart zur Vergangenheit? Welchen Preis trägt Erinnerung und wie hoch steht der Kurs von Empfindsamkeit und Phantasie? Amanda Wingfield lebt mit ihren erwachsenen Kindern Tom und Laura in einfachsten Verhältnissen. Ihr Mann hat die Familie vor Jahren verlassen. Zurück blieben sein Foto und ein Grammophon. Seit Jahren ernährt Tom die Familie durch seine Arbeit in einem Lagerhaus,...
11.03.2010VON RICHARD MAXWELL DAS MAEDCHEN am 13.3.2010 in Bonn

©flickr/ Pink Sherbet Photography 1Bild
Ein Vater und seine Tochter irgendwo in Amerika: sie leben in einem kleinen Haus am Fluss. Die Mutter ist schon vor langer Zeit gegangen, mit einem anderen Mann weggegangen. Das hat der Mann kampflos akzeptiert. Gekämpft hat er jedoch um sein Kind.
Die Beziehung zum Mädchen ist eng, obwohl er ein harter, schweigsamer Mann ist, der seine Gefühle, seine Verletzungen unzugänglich tief in sich vergraben hat. Sie liebt ihn aus...
11.03.2010bis zum 30.4.2010 Der Rosenkavalier am 13.3.2010 in Darmstadt

©toonpool.com 1Bild
Dies ist ein heiteres und zugleich schwermütiges Stück Abschied: Abschied vorausahnend von einer ganzen Epoche – der nachfolgende 1. Weltkrieg zerstörte sie; Abschied von Wien, wie es der Dichter Hofmannsthal erfunden und zugleich beglaubigt hat, und worüber er Strauss schrieb: „Hier ist das theresianische Wien – eine wirkliche, darum glaubhafte ganze Stadtwelt mit hundert lebendigen Bezügen in sich:...
11.03.2010Marsch, Walzer, Polka/Frank Bridge Variations/3.Sinfonie b.01 am 13.3.2010 in Duisburg

©klassikballett.de 1Bild
Marsch, Walzer, Polka
Ein geheimnisvolles Tremolo scheint eine anmutige Landschaft zu beschreiben. Wie sanfte Wellen schlagen Motivsplitter an die Oberfläche. "An der schönen blauen Donau" beginnt sich zu drehen. Immer wieder neu entwickelt sich der musikalische Fluss, holt Schwung, ja gewinnt Kraft aus den berühmten Verzögerungen. Die Musik keiner Stadt trägt diese Möglichkeit in sich, in einem einzigen Takt alles...
11.03.2010von Federico Garcia Lorca Yerma am 13.3.2010 Hannover

© Katrin Ribbe 1Bild
Es ist die Geschichte einer unerfüllten Liebe, einer Ehe unter unglücklichen Vorzeichen. Yerma wünscht sich ein Kind. Ihr Mann aber, der reiche Bauer Juan, hat kein Verständnis für ihre Sehnsucht. Er arbeitet Tag und Nacht auf dem Feld, dessen Fruchtbarkeit ihm wohl näher liegt. Da er spürt, wie sich Yerma zu dem Hirten Viktor hingezogen fühlt, lässt er seine beiden altjüngferlichen Schwestern über Yermas Keuschheit wachen....
11.03.2010 Komödie von William Shakespeare Ein Sommernachtstraum am 13.3.2010 Innsbruck

©Wikipedia 1Bild
Im Geisterreich hängt der Haussegen schief: Der Elfenkönig Oberon quält seine Frau Titania mit seiner Eifersucht. Er schickt seinen Hofnarren Puck mit einem Zaubersaft aus, der, in die Augen geträufelt, jeden das erste Wesen lieben lässt, das er nach seinem Erwachen erblickt. Vertrackterweise verirren sich in dieser Nacht sehr viele in den Wald: Da ist eine Gruppe von Hand¬werkern, die für die bevorstehende Hochzeit des...
11.03.2010Trauerspiel von Friedrich Schiller MARIA STUART am 13.3.2010 Kassel

©Wikipedia 1Bild
Dies ist einer der letzten Sätze, die Friedrich Schiller seine Titelheldin sprechen lässt, bevor die leidenschaftliche und schöne Königin auf dem Schafott hingerichtet wird. In Anbetracht des Todes erhebt Maria Stuart sich über ihre Rivalin Elisabeth, indem sie das ungerechte Urteil hinnimmt, es als Sühne versteht und so ihr unausweichliches Schicksal in einen Akt der Freiheit verwandelt.
Der berühmte Schiller-Biograph...
11.03.2010Am 13. März 2010, 20 Uhr im Seidenweberhaus Krefeld Der Krefelder Theaterball 2010: „1001 Nacht“

©pic-service.com 1Bild
Träumen erlaubt! Und das gilt ganz besonders für den nächsten Krefelder Theaterball, bei dem Musiker, Sänger, Schauspieler und Tänzer des Theaters Krefeld Mönchengladbach am Samstag, dem 13. März 2010 die Ballgäste im festlich dekorierten Seidenweberhaus in die Welt von „1001 Nacht“ entführen möchten.
Mit dem Persischen Marsch von Johann Strauß treten um 20 Uhr im Großen Saal die Niederrheinischen Sinfoniker ihre...
11.03.2010 Anton Tschechow Drei Schwestern am 13.3.2010 in Linz

©Modigliano 1Bild
Drama in vier AktenDeutsch von Angela Schanelecnach einer Übersetzung von Arina Nestieva
„Nach Moskau! Nach Moskau!“, so lautet der sehnlichste Wunsch der drei Schwestern Olga, Mascha und Irina. Denn seit nunmehr elf Jahren müssen sie, nach der Versetzung ihres Vaters, einem Brigadegeneral, ihr Leben in der langweiligen, trostlosen Provinz fristen. Nun, da ihr Vater tot ist, hoffen sie auf die baldige Rückkehr in die...
11.03.20101897 / 1898 war die Uraufführung angesetzt RAYMONDA am 13.3.2010 in Mainz

©3.bp.blogspot.com 1Bild
1896 erhielt Alexander Glasunow vom Direktor der St. Petersburger Theater den Auftrag zur abendfüllenden Ballettmusik „Raymonda“. Bereits für die Spielzeit 1897 / 1898 war die Uraufführung angesetzt und Glasunow machte sich sofort an die Komposition, bei der er nach eigenem Bekunden immer wieder Rücksprache mit dem Choreographen – Marius Petipa – hielt und ihn nach seinen Wünschen hinsichtlich diverser Ausdrucksvaleurs...
11.03.2010von Heinrich von Kleist ein Trauerspiel in fünf Aufzügen Die Familie Schroffenstein am 13.3.2010 in Potsdam

©HL Böhme 3Bilder
In zwei Häuser teilt sich der Familienclan der Schroffensteins: dem Haus Rossitz steht Graf Rupert vor; dem Haus Warwand Graf Sylvester. Gefährlich entflammbar ist die Atmosphäre zwischen den Familien, denn ein unseliger alter Erbvertrag sieht vor, daß eine Familie allen Besitz übernehmen soll, sobald die andere ausstirbt. Schon oft standen die Häuser kurz vor dem Waffengang. Da kommt das jüngste Kind des Hauses Rossitz unter...
11.03.2010am 12.3.2010 in Frankfurt am Main Das Papageno Musiktheater zeigt die musikalische Komödie „Es war die Lerche“ nach Ephraim Kishon

©Antje Preiss 3Bilder
Premierentermin: Am 12. März um 19.30 Uhr öffnet sich im Papageno Musiktheater erstmals der Vorhang für die musikalische Komödie „Es war die Lerche“ von Ephraim Kishon. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein und Regisseurin Michaela Conrad inszenierten das heitere Trauerspiel mit Musik von Mozart, Puccini und anderen. In dieser Neuinszenierung stehen Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein und seine Frau Renate Gärtner als Romeo...
10.03.2010Wenn Männer unter Ohrwurm leiden Wir müssen reden - Musical über das Dilemma, Mann zu sein - bis 20.Juni 2010 am Theater Göttingen

©Junges Theater Göttingen 3Bilder
Als Jugendliche ruderten sie gemeinsam an die Spitze. Bundessieger! 10 Jahre später treffen sich Dirk, Dave, Ulf und Thomas wieder! Während sie die Heldenzeit ihrer Jugend feiern, schickt „Daisy“ eine Schneekatastrophe über sie. Sie sind eingesperrt. Unter dem Druck ihrer Verpflichtungen bahnt sich Ohrwurm um Ohrwurm seinen Weg.
Denn Dirk, Dave, Ulf und Thomas haben zwar viele Kompetenzen – doch mangelt es an innerer...
10.03.2010Ein Volksstück in sieben Bildern von Ödön von Horváth Italienische Nacht am 12.3.2010 in Dresden

©www.preisroboter.de 1Bild
Horváths „Italienische Nacht“ wurde 1931 in Berlin uraufgeführt, zwei Jahre vor der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten. Der Dramatiker schildert eine Situation, die uns in der Gegenwart beängstigend vertraut erscheint: In Europa formiert sich eine aggressive neue Rechte. Die demokratische Öffentlichkeit ist nicht imstande, dem Spuk etwas anderes entgegenzusetzen als humanistische Lippenbekenntnisse, ist sie doch...
10.03.2010am 12.3.2010 Graz Liliom von Ferenc Molnár

©Schauspielhaus Graz 1Bild
Liliom, ein Mädchenschwarm und großmäuliger Habenichts, gibt seine Stelle als Karrussell-Ausrufer auf, um mit dem Dienstmädchen Julie ein neues Leben zu beginnen. Voll unausgesprochener Liebe im Herzen und aus Kummer über ihre finanzielle Not, schlägt Liliom seine junge Frau. Als Julie ein Kind erwartet, lässt er sich zu einem Raubüberfall überreden, der aber misslingt. Liliom ersticht sich, um der Verhaftung zu entgehen,...
10.03.2010Mit Graham Smith & Sandra Hüller For Love am 12 und 13.3.2010 Heidelberg

©Maurice Korbel 1Bild
Die mehrfach preisgekrönte Theater- und Filmschauspielerin Sandra Hüller kommt gemeinsam mit pvc-Tänzer Graham Smith zurück in den ZWINGER1, um FOR LOVE, den großen Erfolg des TANZFESTIVAL 4, zwei weitere Male zu zeigen.Da draußen tobt das falsche Leben, sichern wir uns ein kleines Plätzchen im festen Glauben an die Möglichkeit von wahren Gefühlen. Als Courtney Harrison sich entschließt, ein Star zu werden, legt sie...
10.03.2010Franz Molnár Liliom am 12.3.2010 in München

©Thomas Dashuber 4Bilder
Zwischen Erde und Himmel: Die Erde ist die Welt des Rummelplatzes, in der Liliom als Schaukelbursche luftige Träume verwirklicht, den Traum vom Schweben, den vom Lieben. Die Frauen lieben Liliom, das weiß Julie über ihn schon bei der ersten Begegnung, an deren Ende sie beide ihre Arbeit verloren haben. LILIOM „Jetzt bist du auch so wie ich. (Julie antwortet nicht) Du auch ... davongejagt!" Für den bürgerlichen Alltag und...
10.03.2010von Anton Tschechow Platonow am 12.3.2010 in Nürnberg

©Marion Bührle 2Bilder
Platonow, einst ein hoffnungsvoller Student, fristet mit der ungeliebten Frau Sascha und seinem kleinen Sohn ein trostloses Provinzdasein als Dorfschullehrer. Nur sein bitterer Zynismus erhält ihn noch am Leben. Zu schwach, den Frauen zu widerstehen, spielt er den charmanten Verführer und sarkastischen Hofnarren und wird dabei zum unfreiwilligen Provinz-Don-Juan. Nach einem endlos langen und langweiligen Winter trifft sich...
10.03.2010Die Welt um Woyzeck Georg Büchner Woyzeck am 12.3.2010 Potsdam

©HL Böhme 1Bild
Die Welt um Woyzeck scheint in einen schwindelerregenden Strudel der Beschleunigung zu rasen: »Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denk, dass sich die Welt in einem Tag herumdreht, was ’n Zeitverschwendung, wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehn, oder ich werd melancholisch.« – Der einfache Soldat Woyzeck irrt durch sein Leben als metaphysisch Obdachloser, auf der Suche nach Sinn, Substanz, Bedeutung....






























