11.11.2012 07:35 ballettmainz

Theater in Mainz: „Rewind I“ – Wiederaufname des dreiteiligen Ballettabends am 14.11.2012

Theater in Mainz: „Rewind I“ –  Wiederaufname des dreiteiligen Ballettabends

Christian Bauch, Mariya Bushuyeva in „Etudes“ © Martina Pipprich

Von: Dr. Christine Villinger

Nun ist es endlich soweit: Nachdem der Wiederaufnahme-Termin leider verschoben werden musste, steht „Indigo Rose“ von Jiři Kylián nun in REWIND I wieder auf dem Spielplan von ballettmainz. Das Programm, das musikalisch sehr passend zur dunkleren Jahreszeit ist, verbindet den Ballett-Klassiker mit zwei Choreographien von Pascal Touzeau.

 

Mit „Etudes“ knüpft Pascal Touzeau an den großen Erfolg von „Voice 3“ an und arbeitet sowohl mit dem klassischen Tanzvokabular als auch mit dem des modernen Tanzes. Die Choreographie präsentiert die gesamte Compagnie und fordert deren tänzerisches Können: Auf zwei Werke Johann Sebastian Bachs – eine orchestrierte Version von dessen Flötensonate BWV 1032 sowie dem Italienischen Konzert BWV 971 – kreierte Pascal Touzeau eine virtuose Arbeit, die eindrucksvoll und bildmächtig Bachs Musik in Tanz umsetzt.

„No Thumb“, das laut Touzeau von „Großzügigkeit in der tänzerischen Verausgabung, von Hingabe“ handelt, fasst das ergreifende Chorwerk „Dona nobis pacem“ des lettischen Komponisten Pēteris Vasks in bildgewaltige Szenen. Ursprünglich war diese Choreographie Touzeaus für das Ballett der Semperoper Dresden entstanden und 2009 erstmals vom ballettmainz interpretiert worden.

 

Jiří Kyliáns „Indigo Rose“ auf Musik von Cage und Bach entstand 1998 für das NDT 2. Die Arbeit verbindet fließende Bewegungen mit Körperkraft und ist ein Spiel mit Symmetrie und Asymmetrie – eine herausragende Arbeit Kyliáns, in der die Tänzer mit Weichheit und außerordentlicher musikalischer Intelligenz bestechen. Das ballettmainz ist erst die dritte Company seit der Uraufführung, die diese Choreographie von Kylián zeigen darf – eine besondere Auszeichnung der Qualität des ballettmainz.

 

BU: Christian Bauch, Mariya Bushuyeva in „Etudes“ © Martina Pipprich

 

 

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