15.03.2014 08:00 DARWIN / OSTERMAIER / ALBEE

Theater in Frankfurt: Zyklus: Der Mensch ist ein soziales Tier, sagt Darwin: Sind Affen Rechtshänder?

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Albert Ostermaier ist der manische Monolog eines Mannes, der den totalen Zusammenbruch erleidet; (c) Seweryn Zelazny

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Von: GFDK - Theater Willy Praml

BIOGRAFISCHE SKIZZE EINES KINDES. Charles Darwin fängt 1840 an, die ersten Monate seines in diesem Jahr geborenen ältesten Sohnes aufzuzeichnen. Sorgfältig registriert er darin die Reflexe und Ausdrucksbewegungen des Säuglings, der ihm als Modell dient, um evolutionstheoretische Fragen nach Ererbtem und Erlerntem zu erkunden.

Theater in Frankfurt

ERREGER. Albert Ostermaier ist der manische Monolog eines Mannes, der den totalen Zusammenbruch erleidet. Im Verdacht, von einem unbekannten Virus befallen zu sein, wird im Strom von Sätzen und Erinnerungen das Portrait eines zeitgenössischen Antihelden entworfen.

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DIE ZOOGESCHICHTE. Edward Albee zeigt das „Ringen ums Überleben“; auf einer Bank, irgendwo in einem Park . . . Die zufällige Begegnung zweier MENSCHen endet als Tragödie.

theater.willypraml@t-online.de