10.07.2014 08:00 Theater am Goetheplatz

Theater in Bremen: Hair - ist zum Spielzeitabschluss ein sparten- und genreübergreifendes Projekt

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(c) Jörg Landsberg

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Von: GFDK - Theater Bremen

„Widerstand ist eine physikalische Kraft.“ (Prof. Dr. Antonia Kesel) — Als „Hair“ 1968 in New York uraufgeführt wurde, stand das Musical für das Lebensgefühl einer ganzen Generation.

Theater in Bremen

Der Protest gegen den Vietnamkrieg war die Folie, auf der sich der Lebensentwurf einer neuen Bewegung abzeichnen konnte. Heute ist die Welt eine andere, die Hippies sind verschwunden.
Widerstand aber gibt es noch, auch wenn er sich heute gegen andere Wirklichkeiten richtet. Das Gesicht des Widerstands ist schillernd, es zeigt sich nicht nur auf auf der Straße bei Demonstrationen, sondern vor allem in den originellen privaten Mikrosystemen, die Menschen sich jenseits staatlicher Strukturen geschaffen haben.

Freunde der Kunst

„Hair“ ist zum Spielzeitabschluss ein sparten- und genreübergreifendes Projekt, das die Opernsänger, die Schauspieler, Samir Akika und seine Tanzkompanie, den Opernchor, einen eigens gegründeten Bürgerchor, die Bremer Philharmoniker und die Band Warren Suicide auf einer Bühne zusammenbringt.

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