14.03.2014 08:00 Martin Heckmanns

Theater in Augsburg: Einer und Eine - aller Anfang ist schwer

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Aller Anfang ist schwer, heißt es, aber in diesem Fall gilt das Gegenteil; (c) Nik Schölzel

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Von: GFDK - Theater Augsburg

„Aller Anfang ist schwer, heißt es, aber in diesem Fall gilt das Gegenteil. Der Anfang ist das Leichteste. Der Anfang ist einfach da. Zwei Menschen sehen sich an. Das hatten sie gar nicht gewollt."

Theater in Augsburg

Grete übersetzt Bedienungsanleitungen aus dem Französischen und glaubt nicht mehr an die Liebe. Jakob schreibt an seiner Dissertation und glaubt nicht an die Liebe auf den ersten Blick. Als sich Grete und Jakob im Supermarkt an der Kühltheke begegnen, ist der Anfang schon geschehen. Beide glauben schnell an ihre besondere Beziehung, die im Neonlicht begann. Sie erobern sich und verlieben sich ineinander. Trotz aller Hindernisse und Hürden, die sich im Alltag in den Weg stellen, erschaffen sich beide eine Zweisamkeit.

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Aber es gibt es noch zwei Dämonen, die diese Begegnungen kommentieren und sich, vielleicht auch weil sie Frau und Mann sind, nicht immer einig sind in der Bewertung der Begegnungen von Grete und Jakob.

Das Stück Einer und Eine ist das Neueste von Martin Heckmanns, die Inszenierung übernimmt Thomas Hill in der Reihe Debüt im Keller, in der in dieser Spielzeit die Regieassistenten erstmalig am Theater Augsburg inszenieren.

Johanna.Kellner@remove-this.augsburg.de