09.05.2013 07:00 nach dem Film von Almut Getto

Schauspielhaus Bochum: Fickende Fische - Geschichte von der Entdeckung der Liebe, den Komplikationen der Sexualität

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"Fickende Fische" im Schauspielhaus Bochum; (c) siehe Bild

Von: GFDK - Schauspielhaus Bochum

Ein Unfall bringt Jan und Nina zusammen. Der 16-Jährige verliebt sich in das selbstbewusste Mädchen. Jan ist ein Einzelgänger. Fische sind seine Leidenschaft und der Großvater sein bester Freund. Die Eltern packen den Jungen regelrecht in Watte. Denn Jan ist durch eine verunreinigte Bluttransfusion HIV-positiv. Er traut sich nicht, Nina von seiner Krankheit zu erzählen, auch wenn die beiden viel Zeit miteinander verbringen.

Schauspielhaus Bochum

Mit Feingefühl, Witz und Schonungslosigkeit erzählt Almut Getto ihre Geschichte von der Entdeckung der Liebe, den Komplikationen der Sexualität und einer Krankheit, die nicht nur den Patienten, sondern auch sein Umfeld infiziert. Ihr mehrfach ausgezeichneter Film, u. a. mit dem Deutschen Filmpreis für das beste verfilmte Drehbuch, wurde von Martina van Boxen erstmals für die Bühne adaptiert.

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