17.02.2012 07:11 Musik: Cornelia Schumann (viola), Thomas Mahn (p)

Musikalische Lesung in Dresden: MAN MUSS NOCH CHAOS IN SICH HABEN, UM EINEN TANZENDEN STERN GEBÄREN ZU KÖNNEN Friedrich-Nietzsche-Abend

(c) Foto: PR mit Jung, Schumann, Mahn v.l/ Societaetstheater

Von: Anja Szczyrba

Friedrich Nietzsche, dieser „Dichterphilosoph... war das Erdbeben der Epoche und seit Luther das größte deutsche Sprachgenie...“ schrieb Gottfried Benn. Die Texte des Abends stammen aus unterschiedlichen Werken Nietzsches, aber eine allgemeine Verständlichkeit ist ihnen gemeinsam. Und deutlich wird eine große Aktualität seiner Überlegungen.„Allmählich ist mir das Licht über den allgemeinsten Mangel unserer Art Bildung und Erziehung aufgegangen: Niemand lernt, Niemand strebt danach, Niemand lehrt - die Einsamkeit ertragen“. Musikalisch wird der Abend begleitet, gekontert und illustriert von Viola und Klavier/Synthesizer mit Werken der klassischen Moderne (P. Juon, B. Martinu) und Improvisationen.

Spiel: Lars Jung | Musik: Cornelia Schumann (viola), Thomas Mahn (p)

Karten zum Preis von 12,50 € | erm. 8,50 € | Schül | Stud 6,50 € unter Tel. 0351/ 8036810 oder unter www.societaetstheater.de direkt kaufen

 

 

Fr 09.03. | 20:00 Uhr | Gutmann-Saal | Lesung

 

Anja Szczyrba
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