02.02.2017 07:47 Neuproduktion von Clemens Setz

Frankfurter Positionen zeigt Vereinte Nationen, eine mediale Selbstinzenierung

Theaterstueck Vereinte Nationen - Thema mediale Selbstinszenierung

Vereinte Nationen thematisiert die mediale Selbstinszenierung und beleuchtet die neue soziale Wirklichkeit in der digitalen Welt (c) NTM

Theaterstueck von Clemens Setz
Von: GFDK - Nationaltheater Mannheim

Das Theaterstück Vereinte Nationen ist zu Gast bei den »Frankfurter Positionen« im Künstlerhaus Mousonturm im Februar und März.

Die Neuproduktion von Clemens Setz’ erstem abendfüllenden Theaterstück Vereinte Nationen, das kürzlich am Schauspiel des NTM seine viel beachtete Uraufführung erlebte, ist beim Festival »Frankfurter Positionen« im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt zu Gast. Gespielt wird die Inszenierung von Tim Egloff am 3. und 4. Februar 2017 jeweils um 20 Uhr.

Mediale Selbstinszenierung

Vereinte Nationen hat die mediale Selbstinszenierung und die Suche nach Authentizität zum Thema, beleuchtet die neue soziale Wirklichkeit in der digitalen Welt und zeigt ein Paar, das die Videos über die Erziehung seiner kleinen Tochter vermarktet.

Clemens Setz

Der Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz, 1982 geboren in Graz, studierte Mathematik und Germanistik. Für seinen 2011 erschienenen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes wurde er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Sein Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre erhielt 2015 den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis und wurde kürzlich im Wiener Werk X von Thirza Bruncken auf die Bühne gebracht.

Mit: David Müller, Anne-Marie Lux, Holly Bratek (Gast) / Nina Gamet (Gast), David Lau (Gast), Julia Duda (Gast)

Weitere Aufführungen in Mannheim finden am 14. und 24. März im Studio Werkhaus statt.

Ein Werkauftrag für die Frankfurter Positionen 2017 – Eine Initiative der BHF-Bank-Stiftung