14.08.2013 08:10 Auf FEIN BONSCHE-Tour ab 6. November 2013

Musik/Konzert: Die neue Platte von Jupiter Jones "Das Gegenteil von Allem" erscheint am 11. Oktober

Jupiter Jones gehen ab November 2013 auf Tour

"Die Welt ist nicht immer ein Hollywood-Movie mit Happy End und Feelgood- Atmo. Aber man kann und muss es immer weiter versuchen," so Jupiter Jones. Bild 1-3: Jupiter Jones © Sven Sindt

Jupiter Jones sorgen fuer frischen Wind in deutscher Musikszene

Jupiter Jones sind vier Powerjungs

Jupiter Jones praesentieren 2013 ihr neues Album Das Gegenteil von Allem

Bild 4: Album "Das Gegenteil von Allem" © Sony Music

Von: GFDK - Bukee PR - 4 Bilder

Das Gegenteil von allem existiert nicht, schon klar. Aber eine Schublade für dieses Stück Musik? Auch nicht. Pop? Punk? Rock? Nö. Oder doch, dann aber alles auf einmal. Die eine deutsche Band, die von A wie Abgeh- Part bis Z wie Zucker alles macht.

„Kunden, die diesen Artikel kauften, kauften auch: Napalm Death, Lady Gaga, Bruce Springsteen und Helge Schneider.“ Der Typ, der da so brüllt, ist sogleich der Typ, der Dich Sekunden später auf die Knie singt. DAS GEGENTEIL VON ALLEM eben. Und das dann konsequent.

Mit dem großem Fragezeichen im Gesicht vor dem stehen, was man so Leben nennt. Ein nicht mehr ganz so junger Mann, der sich tatsächlich um das Gedanken macht, was um ihn herum so passiert. Man ist ja keine 20 mehr, aber so wirklich alt nun auch nicht, egal was der Körper sagt. Mach‘s gut, Adoleszenz - Wohin in der Bausparer- Welt?   

Hier gibt es Blei kotzende Windmühlen und Dosentelefone, Breitwandliebe und Reserveglück, Erleuchtungen auf dem U-Bahnsitz und man steht on the rooftop screaming. All das, während Hunderttausend Typen von Hunderttausend Mädchen wachgeküsst werden. 

Ein Teppich aus tief verwebten Krach- und Piepskonstruktionen, wobei die Ebenen aus Gitarren mit und ohne Strom, 80er- Synthies, Piano und den nicht ganz alltäglichen Beats miteinander verschmelzen, ohne einen Matsch zu bilden. Ist der Begriff „Versatzstückpop“ eigentlich schon vergeben? 

Der Verzicht auf musikalische Rockposen muss als Rockpose dann auch mal reichen. Sollen andere sich doch zum Affen machen. Nur bei den Refrains wird gerne einmal die große Pforte aufgestoßen, es klingt nach: „Mitmachen ausdrücklich erwünscht!“

Wir lieben Musik... weil sie uns immer aufs Neue überrascht

Im Kölner Maarwegstudio 2 hat Langzeit- Produzent Wolfgang Stach mit der Band einen  modernen Sound entwickelt, allerdings auf die altmodische Tour: 10 Wochen im Studio. Wer macht denn so was noch? Von April bis Juli 2013 hat man sich in Köln Zeit genommen, um nicht eine Momentaufnahme in den Computer zu spielen, sondern die Songs dort reifen zu lassen, wo sie schlussendlich auch hingehören.  

Die erste Single „Rennen+Stolpern“ fasst zusammen und schickt voraus, was JUPITER JONES im Jahr 2013 ausmacht und ist eigentlich nur die aktuelle Version vom ersten Song „Auf das Leben!“: die Welt ist nicht immer ein Hollywood-Movie mit Happy End und Feelgood- Atmo. Aber man kann und muss es immer weiter versuchen.

Die ewige JJ- Story vom Aufstehen und Fallen: „Wenn nichts mehr weitergeht, fangen wir woanders an.“

Jupiter Jones - The story so far...

Eigentlich ist zu Jupiter Jones schon alles gesagt worden. Im ersten Song, den sie irgendwann 2002 in ihrem verschwitzten Proberaum in der Eifel geschrieben und aufgenommen haben, liefern sie die Pointe ihrer Existenz gleich selbst:

„Die Straße ist nicht immer eben - und gerad’ deswegen: Auf das Leben!“

Diese Worte, die mittlerweile Unterarme, Waden und andere anschauliche Körperteile junger Menschen schmücken, dienen auch den vier Typen auf der Bühne als Leitfaden für das, was sie da tun. Wie sie es tun, warum sie es tun.

Mit einem Anspruch auf Anspruch ohne Magisterhut, auf Unterhaltung ohne Pappnase und Rockshow ohne Publikumsdebilität. Aufgrund offenen Desinteresses von der Hamburger Schule geflogen, für die Frankfurter hat es nie gereicht, warum denn auch. Mit dem Mut zu einer deutschsprachigen Musik ohne Bierzelt und Trainingsjacke, für Menschen zwischen erstem Kuss und letztem Haar. Jupiter Jones teilen mit ihrem Publikum ein Unverständnis für stilistische Grenzen.     

Selbst wenn der letzte Dorfgitarrist für sich und seine Crew die Schubladenfreiheit abonniert zu haben glaubt: wenn bei Jupiter Jones schon eine aufgemacht werden muss, dann soll sie für Punk, Rock, Indie und - oh ja! - Pop groß genug sein. 

Denn zwischen die kleinen Geschichten und die großen Hymnen passt immer noch ein Brecher.

Vier Typen, die eben jene Bezeichnung verdienen und die in ihrer Persönlichkeit unterschiedlicher nicht sein könnten, harmonieren in ihrer Musik vielleicht gerade aus diesen Differenzierungen heraus.

Kilometer fressende Auftritte von Anfang an, auf denen Bekannt- und Freundschaften geschlossen wurden, die heute noch anhalten und auch ohne Backstagebier und Gästelistenplatz funktionieren. Vom versifften Jugendzentrum zur großen Bühne führte der Weg über die nächste Nacht hinter dem Lenkrad, notfalls auch im Schneesturm. Authentizität ist spätestens seit der Fernsehexistenz von Musikjurys ein Bäh- Wort, aber das hier ist echt.

Tour ab November in Deutschland und Österreich

Jupiter Jones ist zum Lebensinhalt mutiert, hat Zeit und Geld gefressen und Glück geschissen, mit Verlaub, man entschuldige. Zwischen wirklich harter Arbeit und genügend Phlegma zur rechten Zeit. Zwei Bandbusse, bündelweise Nervenstränge, vereinzelte Lungenflügel und der ein oder andere Brocken Naivität mussten auf bisher 8 Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz dran glauben. Vom Goethe- Institut nach Bulgarien auf Tour geschickt und in Ankara ein Festival bestritten, das die Endorphinbatterie für einen ganzen Sommer versorgt hat.   

Das Jahr 2011 hat die Band relativ unvorbereitet getroffen und seitdem gar nicht mehr von Wolke 7 runterkommen lassen: Majordeal, Chart- und Radiohit, größte Tour seither. Der im Radio meist gespielte deutschsprachige Song des Jahres war „Still“, Platin für die Single und Gold für das Album waren die Folge. Und ganz nebenbei: der Radio-ECHO 2012!

In den letzten 10 Jahren haben Jupiter Jones knapp 600 Konzerte gespielt; ein Demo, eine EP, eine Akustik- DVD/CD- Box und vier Studio-Alben veröffentlicht, das fünfte steht bereit:

„Das Gegenteil von Allem“.

Album-Veröffentlichung: 11.10.2013

 

JUPITER JONES sind:

Nicholas Müller, Gesang, Gitarre     

Sascha Eigner, Gitarre

Andreas „Becks“ Becker, Bass

Marco „Hont“ Hontheim, Schlagzeug

 

FEIN BONSCHE-Tour 2013

präsentiert von Intro, VISIONS, Kulturnews, Piranha, Guitar, Westzeit, Event, tape.tv

 

06.11.2013 DE-München, Muffathalle

07.11.2013 DE-Nürnberg, Hirsch

08.11.2013 DE-Stuttgart, LKA Longhorn

09.11.2013 DE-Wiesbaden, Schlachthof

10.11.2013 DE-Dortmund, FZW

13.11.2013 DE-Hannover, Capitol 

14.11.2013 DE-Dresden, Alter Schlachthof 

15.11.2013 DE-Berlin, Huxleys Neue Welt 

16.11.2013 DE-Saarbrücken, Garage 

20.11.2013 DE-Freiburg, Jazzhaus 

21.11.2013 DE-Bielefeld, Ringlokschuppen 

22.11.2013 DE-Hamburg, Große Freiheit 36

 

28.12.2013 DE-Köln, Live Music Hall | Akustikshow  

29.12.2013 DE-Köln, Live Music Hall | Rockshow

 

25.03.2014 AT-Dornbirn, Conrad Sohm 

26.03.2014 AT-Innsbruck, Weekender 

27.03.2014 AT-Salzburg, Rockhouse 

28.03.2014 AT-Linz, Posthof 

29.03.2014 AT-Graz, p.p.c. 

30.03.2014 AT-Wien, Arena 

 

Tour wird fortgesetzt.

 

Pressekontakt
Jürgen Reichert
juergen.reichert@bukee-pr.com
www.bukee-pr.com