12.02.2012 07:59 heftig euphorisierender Indie-Pop mit großen Gefühlen

Musik Rock/Pop: ALCOHOLIC FAITH MISSION, die Lieblinge der Blogwelt mit neuem Album ASK ME THIS

(c) Pony (rough trade)

Von: Dieter Schienhammer - 3 Bilder

Alcoholic Faith Mission aus Kopenhagen gehörten zweifellos zu den Lieblingen der Blogwelt des letzten Jahres. Seit 2009 ist die Band ununterbrochen auf  Welt-Tour und aus dem ursprünglichem Duo ist inzwischen ein Sextett geworden. 

Nun haben sie schon wieder ein neues Album aufgenommen. “Ask Me This” heisst der Nachfolger des vielgefeierten “Let This Be The Last Night We Care” aus dem letzten Jahr.


Zwischen Indie, Post-Rock, Freak-Folk und Electronica geht es bei den Missionaren oft schwermütig, melancholisch und sehnsüchtig zu.

Sie verbinden in ihren fragilen Songkonstrukten die Intensität von Bands wie Arcade Fire und Broken Social Scene mit den eher ruhigen Melodien von Bon Iver und Iron & Wine, ohne dabei ihre Eigenständigkeit zu verlieren.

Das Songwriting wird mit jedem Album ausgefeilter und auch der Sound hat sich vom anfänglichen Lo-Fi-Charme hin zu vielschichtigen Klanggebildern mit großer musikalischer Variabilität entwickelt. 

Mit ihrer Mischung aus Tiefsinnigkeit und Aufbruchstimmung schaffen Alcoholic Faith Mission  widerborstig zärtliche und zugleich heftig euphorisierende Musik mit großen Gefühlen und großer emotionaler Tiefe. 

Musik zwischen Taumel in hymnischen Sphären und leisen Zwischentönen, wie er kanadischer nicht klingen könnte.

"Ask Me This" bietet große Bild- und Sounduniversen, einen regelrechten Melting-Pot aus Synthies, flirrenden Gitarrenspulen, Samples, tollen Chören, Streichern, Bläsern und einem ganzen Haufen weiterer Überraschungen. 

Es wird immer wieder voller Inbrunst im Chor gesungen, aber vor allem der zwischen jubilierend und jenseitig taumelnde, elfengleiche Gesang von Kristine Permild erhebt das Album in hymnische Sphären. 

Live-Auftritte der Alcoholic Faith Mission  sind eine leidenschaftliche und glückstrunkene  Demonstration des sich-in-der-Musik-Verlierens. Konzerte, in denen das Publikum zur einen Hälfte wild tanzt, zur anderen ergriffen darsteht. 

Überzeugt Euch selbst ! Gerne laden wir Euch zu den Konzerten der Ende Januar startenden Tour ein. Meldet Euch wegen Gästelisten.

Style: Art-Pop / Post-Rock / Indie-Folk

 

VÖ 24.2.2012 Pony (rough trade)


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Dieter Schienhammer

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