03.07.2014 08:30 Mut, Kreativität und Neugier

Tim Allhoff ist der Piano-Shootingstar der Republik und präsentiert mit seinem Trio die CD "Kid Icarus"

Das Tim Althoff Trio praesentiert die neue CD Kid Icarus

Mit seiner wachsenden Leidenschaft für die Kunstform des Jazz sammelte Althoff bereits in jungen Jahren Erfahrungen in verschiedensten Formationen. © Fabienne Mayer

Album Kid Icarus von Tim Althoff

Album "Kid Icarus" © Care Music

Von: GFDK - Uwe Kerkau Promotion

Wenn sich Publikum und Kritiker über Tim Allhoff äußern, klingen sie durchweg euphorisch. Die Rede ist vom „Piano-Shootingstar der Republik“ (JazzThing) oder dem „wichtigsten Newcomer der deutschen Jazzszene“ (JazzEcho). Dabei absolvierte Allhoff, geboren 1980, zunächst eine klassische Klavierausbildung, bevor er sich am Richard-Strauß-Konservatorium in München dem Jazz-Piano zuwandte.

Mit seiner wachsenden Leidenschaft für die Kunstform des Jazz sammelte er bereits in jungen Jahren Erfahrungen in verschiedensten Formationen und machte sich rasch auch über den süddeutschen Raum hinweg einen Namen: Konzerte und Tourneen brachten ihn u.a. nach Frankreich, England, Holland, Österreich und in die Schweiz.

Auch auf den Festivalbühnen des Rheingau Musik Festival, Elbjazz-Festival oder dem Palatia Jazz Festival stand der gebürtige Augsburger bereits. Daneben spielte er in den vergangenen Jahren mit u.a. Größen wie Nils Landgren, Larry Grenadier, Johannes Enders, Dieter Ilg, Tony Lakatos. Zusätzlich arbeitet Allhoff als freier Arrangeur und Komponist von Bühnen- und Filmmusik („Das letzte Schweigen“, 2009) und war von 2009 bis 2011 musikalischer Leiter des Theaters Ingolstadt.          

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht                                         

Sein außergewöhnliches Talent spiegelt sich auch in der Vielzahl seiner Auszeichnungen wieder: Der Pianist erhielt den Bayerischen Kunstförderpreis (2013), den ECHO JAZZ 2011 als NEWCOMER NATIONAL, den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt (2010), den Augsburger Kunstförderpreis (2008) und belegte den 2. Platz beim Münchner Gasteig-Wettbewerb (2006).  

Doch damit nicht genug: 2008 gründete er sein eigenes Trio, bei dem er gemeinsam mit dem  Bassisten Andreas Kurz, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kulturförderpreis 2010, und Bastian Jütte, einem der vielseitigsten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene, auf der Bühne steht. Mit ihrer internationale Bühnen- und Festivalerfahrung u.a. neben Johannes Enders, Jamie Cullum, Michael Wollny oder Klaus Doldinger sind die beiden Musiker eine kongeniale Ergänzung zu Allhoffs Piano.   

2010 gewann die Band (Debutalbum ‚Prelude‘) den „Neuen Deutschen Jazzpreis“. 2011 wurde Tim Allhoff mit dem ECHO JAZZ als „Newcomer des Jahres national“ prämiert. Im Oktober 2012 präsentierte das Tim Allhoff Trio sein mit Spannung erwartetes zweites Album „Hassliebe“, für welches Bastian Jütte mit dem ECHO JAZZ 2013 als „Schlagzeuger des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Mittlerweile hat sich das Trio zu einer festen Größe in der deutschen Jazzszene etabliert und steht bei vielen namhaften Clubs und Festivals auf der Bühne (u.a. Jazzfestival Burghausen, Rheingau Musikfestival, Elbjazz). „...das alles wirkt, obwohl streng durchstrukturiert, so leicht, locker und verspielt, dass man aus dem Staunen kaum herauskommt. Dieses Trio wird zweifelsfrei für internationales Aufsehen sorgen. Großer Applaus." (WIESBADENER KURIER)                                                   

Mut, Kreativität und Neugier: Diese Eigenschaften wird das Tim Allhoff Trio auch auf ihrem neuen Album „Kid Icarus“ erneut unter Beweis stellen. Als Inspiration diente ein Zitat von Oscar Wilde: "Never regret thy fall, oh Icarus of the fearless flight, for the greatest tragedy of them all is never to feel that burning light." Bereue nicht deinen Fall, oh Ikarus, denn nur so hast du das feurige Licht gespürt. Ohne Angst die Sonne zu suchen, den festen Boden verlassen um fliegen und Neues entdecken zu können – mit „Kid Icarus“ wagt sich das Trio nun noch einen Schritt weiter als bisher. Die musikalische Sprache wird individueller, harmonischer und komplexer – ohne jedoch ihren Groove zu verlieren. Effekte wie Overdubs und Elektronik spielen eine größere Rolle als zuvor, überdecken jedoch nicht die Natürlichkeit der Musik. Auch wenn die Kompositionen durchweg anspruchsvoll sind, sorgen gerade Beats, melodiöse Elemente und Hooklines für einen poppigen und verspielten Sound. Der titelgebende Held Ikarus schwebt allgegenwärtig über diesem Album: Die Motive und Klangfarben spielen mit der Neugier, der Schwerelosigkeit und der Kraft des Fliegens und doch auch immer mit dem Abgrund

 

 

Uwe Kerkau Promotion
Hammermühle 34
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Weiterführende Links:
http://www.timallhoff.com/