21.08.2014 08:45 verträumter Sound

Ein Stück England in Frankreich: Alison Balsom entdeckt mit "Paris" die französische Musik

Alison Balsom praesentiert neue CD

„Ich fragte mich, ob wir die Welt der Klassik durchschreiten und darüber hinaus gehen können, mit neuen Orchestrierungen und einzigartigen Klangfarben“, sagt Alison Balsom. Bild 1 + 2 © Hugh Carswell/Warner Classics

Paris ist die das neue Album von Alison Balsom
Von: GFDK - Warner Music

Mit der Trompete musikalische Welten erschaffen: Das ist das Markenzeichen von Alison Balsom. Von Bach bis Haydn, von Operntranskriptionen bis zu festlicher Barockmusik reicht die Bandbreite ihres Repertoires. Nun kommt eine neue Facette hinzu: „Ich fragte mich, ob wir die Welt der Klassik durchschreiten und darüber hinaus gehen können, mit neuen Orchestrierungen und einzigartigen Klangfarben“, sagt Alison Balsom über ihr neues Album Paris, in dem sie auf ihre Art die französische Musik entdeckt.

Ravel, Satie, Jazz à la Django Reinhardt, Chansons von Michel Legrand, Avantgardistisches von Olivier Messiaen: All dies kristallisiert sich zu einem ganz persönlichen, verträumt-emotionalen Balsom-Sound. Dabei war der Solistin das Paris-Erlebnis in die Karriere-Wiege gelegt: Sie studierte zeitweise am dortigen Konservatorium, sog das typische Flair der Stadt an der Seine auf. Die legendären Sketches of Spain, die Gil Evans nach Rodrigos Aranjuez-Konzert für Miles Davis, schrieb, waren ihre Inspiration.

Wir lieben Musik... weil sie uns glücklich macht

„Mein Ausgangspunkt war der zweite Satz von Ravels Klavierkonzert“, schreibt sie. Von dieser meditativen Komposition aus führt der Weg über Messiaens Mystik zu Jazz, Chanson und Filmmusik. Für die Arrangements, die Balsoms Trompetenspiel immer neu beleuchten, sorgte der Bandleader Guy Barker – seit langem Fan der Britin. Als sich die beiden beim Charity Project Brass for Africa in Uganda persönlich trafen, war das der Startpunkt für das außergewöhnliche Album – ein weiterer Beweis dafür, dass man, wie Alison Balsom meint, "seinen Musikgeschmack nicht über Genres zu definieren braucht.“


ALISON BALSOM – PARIS
Erik Satie
Gymnopédie No.3
Astor Piazzolla
Cafe 1930 (Miloš Karadaglić, guitar)
Oblivion
Michel Legrand, Eddy Marnay, Eddie Barclay
La Valse des Lilas
Olivier Messiaen
Le Baiser de l’Enfant Jésus
Maurice Ravel
Pièce en forme de Habanera
Piano concerto in G (2nd movement)
Erik Satie
Gnossienne No.3
Joseph Kosma
Les feuilles mortes/Autumn leaves (instrumental version) Django Rheinardt
Nuages
Alison Balsom trumpet
Guy Barker, Tim Redmond conductor The Guy Barker Orchestra
Miloš Karadaglić Guitar
CD 0825646327898
VÖ: 12. September 2014

 


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