24.11.2013 09:00 Tour durch 17 Städte vom 14. - 30. März 2014

Vier talentierte Singer/Songwriterinnen aus Amerika betören das Publikum auf der American Songbirds Festival-Tour 2014

Ashia and The Bison Rouge treten auf dem American Songbirds Festival 2014 auf

Das American Songbirds Festival gibt Ihnen die Möglichkeit vier neue Singer/Songwriterinnen zu entdecken. Bild 1: Ashia & The Bison Rouge Quelle: Jaro Medien GmbH

Stephanie Nilles tritt auf dem American Songbirds Festival 2014 auf

Bild 2: Stephanie Nilles Quelle: Jaro Medien GmbH

Kyrie Kristmanson tritt auf dem American Songbirds Festival 2014 auf

Bild 3: Kyrie Kristmanson Quelle: Jaro Medien GmbH

Rachelle Garniez tritt auf dem American Songbirds Festival 2014 auf

Bild 4: Rachelle Garniez © Ulrich Balß

Von: GFDK - Jaro Medien GmbH - 4 Bilder

Kein Kontinent hat die Tradition der Singer/Songwriterinnen so geprägt wie Nordamerika. Das American-Songbirds-Festival gibt Ihnen die Möglichkeit vier neue Singer/Songwriterinnen zu entdecken. Vier Sängerinnen treten an diesem Abend auf, jede Einzelne prägt ihren ganz eigenen Stil und stellt ihr Instrument (Cello, Akkordeon, Piano, Claviola oder Gitarre) neben der Stimme in den Vordergrund.

Festival Tour in Deutschland und Österreich

In jeweils fünfundvierzig Minuten-Sets stellen die Singer/Songwriterinnen ihre Musik vor. Die Songbirds flüstern, hauchen und schreien ihre Empfindungen ins Mikro, bewegen mit ihren Emotionen, betören, faszinieren und nehmen uns mit in ihre unterschiedlichen musikalischen Welten. Entdecken Sie unsere vier Songbirds: Ashia & The Bison Rouge aus Portland, Rachelle Garniez aus New York, Kyrie Kristmanson aus Ottawa und Stefanie Nilles aus New Orleans.

Ashia & The Bison Rouge (Portland)
Cello, Vocals
Olga Kwiatek - Violin

Ashia steht für eine ganze Welt aus Klängen und Stimmungen, die diese wunderschöne Frau am Cello zu einem ganz eigenen Songkaleidoskop verbindet. Darin spiegeln sich die Facetten ihrer slawischen Wurzeln, ihrer polnischen Muttersprache, ihrer Kindheit im Land des American Folk und ihre vielerlei klassischen Lieben und Projekten, die mit großer Freude und zirzensischem Charme einen Reigen mit Pop und Punkmelodien tanzen, lustvoll getragen durch eine Stimme, die mühelos zwischen den dramatischen Tiefen eines kehligen Alt und den Strahlen eines himmlischen Soprano schwebt. Cabareesker Eigensinn, divaeske Frechheiten, slawische Sehnsuchtsmomente und verspielter Chanson, das ist das feingesponnene Netz, in dem sich jeder verfängt, dem Ashia & the Bison Rouge passiert! In den USA gehört Ashia längst, wie Joanna Newsom, Regina Spector oder Amanda Palmer zu der inzwischen viel beachteten Liga junger Künstlerinnen, die auch durch die Verbindung klassischer Einflüsse mit Pop von sich Reden machen. Sie trat u.a. schon mit dem Cirque De Soleil auf.

Rachelle Garniez (New York)
Akkordeon, Piano, Vocals, Claviola
David Hofstra - Bass

Als „Diva der etwas anderen Art“, ein „bescheinigter Freigeist“ – so wurde die in New York geborene Multiinstrumentalistin Rachelle Garniez von Billboard Magazine und The New Yorker bezeichnet. „Romantisch, rhapsodisch und beiläufig urkomisch“ (The New York Times) sind ihre einzigartigen, lyrischen und melodischen Erzähllieder. Im Laufe der Jahre hat sie in vielen unterschiedlichen Bands gespielt: Rock, Blues, Tango, Country, Latin, Klezmer, Jazz und Tin-Pan-Alley-Klassiker. Ihr einmaliges Gespür für das Lied schöpft aus all diesen Einflüssen und „wandelt durch die Gattungen, nichts als süsse Trümmer hinterlassend“ (The New Yorker). Rachelle hat bereits fünf CDs unter ihrem eigenen Label Real Cool Records in den USA vröffentlicht.; 2009 nahm sie My House of Peace auf, eine Vinyl-Single die von Jack White produziert und von seinem Third Man Records-Label veröffentlicht wurde.

Kyrie Kristmanson (Ottawa)
Gitarre, Vocals; Trompete

Ihre zarten 22 Jahre hört man der reifen musikalischen Leistung von Kyrie Kristmanson nicht an. Kyrie Kristmanson komponiert und singt ihre eigen Songs in Begleitung ihrer Gitarre. Songs, die von kanadischen Musik-Experten als „seltsam einzigartig“ und damit „erfrischend und interessant” bezeichnet werden. Songs, die von zeitgenössischem Folk, mittelalterlicher Musik sowie Pop und Jazz beeinflusst sind, die sich jeder Kategorisierung entziehen, aber laut dem kanadischen Musik-Magazin Exclaim! die Frage beantworten, „wie Björk klingen würde, wenn sie eine Swamp-Boogie-Queen mit Jazz-Ausbildung wäre“. Unter anderem verzauberte Kyrie Kristmanson bei renommierten Veranstaltungen wie dem London Jazz Festival oder als Support für Emily Loizeau und Sophie Hunger. Kyrie Kristmansons bisherige CD-Aufnahmen lassen spärliche Akustikgitarrenparts, Grillenzirpen, filigrane perkussive Elemente hören, eine kesse Jazztrompete liefert das pfiffige Beiwerk zur schrillen Chansonette, welche gern mal über die Schönheit der Natur, Mystik und Geister philosophiert. Auf dem American-Singer-Songbirds-Festival ist Kyrie Kristmanson solo zu hören.  

Stefanie Nilles (New Orleans)
Piano, Vocals

Die in New Orleans lebende Sängerin, Pianistin und Songschreiberin Stephanie Nilles ist ein Ausnahme-Talent. Bilderstürmerin, Freigeist und Rebell, musikalisch authentisch und textlich versiert, eine Jazzfrau mit Punk-Attitüde, mit einem Examen als klassische Pianistin. Unprätentiös und wagemutig singt sie gegen die Auswüchse der modernen Welt. Mit Leidenschaft und Humor rückt sie Zynismus und Heuchelei zu Leibe. Emotional wahrhaftig und musikalisch intensiv - wie eine Enkelin von Mose Allison und eine Schwester von Ani DiFranco. Doch am Ende des Tages klingt Stephanie Nilles nur wie eine: sie selbst.

 

 

 

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