18.03.2012 07:55 Eine generationsübergreifende Musik

Konzert-Nachschlag im April wegen erfolgreicher Oktober-Tour - The Brew: Gitarrenrock-Power und Live-Magie

Bild 1 Jason Barwick - Kurtis Smith - Tim Smith Foto more-classic-rock Punkt com

Bild 2 The Brew live - Ason Barwick Credit Fabian Schreyer

Von: Fabian Schreyer

Vom Erfolg ihrer Tour im Herbst 2011 beflügelt, kommen The Brew im Frühjahr 2012 erneut nach Deutschland. Gute Gelegenheit, sich persönlich davon zu überzeugen, daß das Trio aus Nordostengland zu Recht als „einer der mitreißendsten Live-Acts der Gegenwart“ (Rocks) gefeiert wird.

Ausschlaggebend dafür sind drei Faktoren: Erstens: Eine generationsübergreifende Musik, die im Magazin ‚eclipsed’ folgendermaßen beschrieben wird: „The Brew schlagen mit ihrem explosiven Bluesrock die Brücke von den Sechzigern (Hendrix) über die Siebziger (Led Zeppelin) bis in die Gegenwart (Wolfmother)“.

Zweitens, die Performance der aus Jason Barwick (Gitarre, Gesang), Kurtis Smith (Schlagzeug) und dessen Vater Tim am Bass bestehenden Band. Zusammen bringen sie eine Live-Darbietung voll entfesselter Spielwut und explosiver Energie auf die Bühne, die einfach mitreißt. Drittens:

Handwerkliche Qualitäten, die über jeden Zweifel erhaben sind. So wird das Spiel des 22-jährigen Frontmannes mit Heroen wie Jimmy Page (Led Zeppelin) oder Stevie Ray Vaughan verglichen, während der ein Jahr ältere Drummer als junger John Bonham (Led Zeppelin) oder Keith Moon (The Who) bezeichnet wird.

Dazu kommen ihr hoher Einsatz auf Konzerten („Wir geben immer 120 Prozent“, Tim Smith), herausragendes Tournee-Engagement plus sympathisch-bodenständiges Auftreten  - so bahnen sich The Brew ihren stetig aufwärts weisenden Karriere-Weg wider den Zeitgeist. Diese findet bei Altersklassen querbeet Zuspruch.

„Das Publikum ist“, stand im ‚Mannheimer Morgen’,  „bunt gemischt und reicht von der Studentin Anfang 20 über den gesetzten Rock-Fan bis hin zu in Würde gealterten Hendrix-Fans“. Sie alle werden bei den dynamischen Konzerten von The Brew im April auf ihre Kosten kommen.

Im Mittelpunkt der Shows steht neben Songs ihrer älteren Alben primär die aktuelle, von Kritikern sehr positiv besprochene CD „The Third Floor“ (Jazzhaus Records/in-akustik). „Rockmusik mit bluesigem Unterton lebt“, jubelte der Classic-Rock-Magazine-Rezensent, „und hat auch endlich wieder frische Hoffnungsträger“!

Karten zu den Brew-Gastspielen, die von Hollow Days (mit Bassist/Sänger Conner Smith, Bruder des Brew-Drummers) eröffnet werden, kosten im Vorverkauf 15 bis 19 Euro (zzgl. Gebühren). Abdruck honorarfrei!

The Brew – “The Third Floor” 2012

Special Guest: Hollow Days (nur bei Terminen mit ***)

23.3. Winterbach, Lehenbachhalle

24.3. Bonn, Harmonie (WDR-Rockpalast, „Crossroads-Festival“)

12.4. Aschaffenburg, Colos-Saal ***

13.4. Ulm, Roxy ***

14.4. CH-Pratteln, Z 7 ***

15.4. Augsburg, Spectrum ***

16.4. AT-Salzburg, Rockhouse *** 

24.4. + 25.4. Lorsch, Musiktheater Rex ***

26.4. Worpswede, Musichall ***

27.4. Münster, Skater´s Palace ***

29.4. Wilhelmshaven, Pumpwerk ***

26.5. Fürth, 13. Fürther New-Orleans-Festival

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

Karten von 15 bis 19 Euro (zzgl. Gebühr) im Vorverkauf; Abendkasse: 18 - 25 Euro

Tourveranstalter: www.jazzhausbooking.com, Tel. 0761.791978-18

Links: www.the-brew.net, www.facebook.com/pages/Hollow-Days/112800825468231

Pressearbeit: www.hammerl-kommunikation.de, Tel. 0821.58 97 93 88/9

Fabian Schreyer

+49-(0)821-58979389 

assistent@hammerl-kommunikation.de

Hammerl Kommunikation

Lessingstraße 12 | 86159 Augsburg

www.hammerl-kommunikation.de