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Das Meersburg Open Air lockt vom 12.-13. Juli mit sommerlichem Ambiente und Tubaklängen von LaBrassBanda

LaBrassBanda bringen Tuba und Trompete zum Meersburg Open Air

Nach einem kleinen Spaziergang entlang der Seepromenade und durch den historischen Stadtkern erreicht man den Schlossplatz. Quelle: Koko & DTK / Meersburg Open Air

Von: Koko & EDT - Meersburg Open Ait

Das Meersburg Open Air bietet mehr als nur reinen Konzertgenuss - das Vergnügen beginnt schon bei der Anreise: Wer sich zum Beispiel mit dem Schiff oder der Fähre dem schmucken Bodenseestädtchen nähert, hat einen bezaubernden Blick auf die Burg und die quirlige Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen.

Nach einem kleinen Spaziergang entlang der Seepromenade und durch den historischen Stadtkern erreicht man den malerisch von Fachwerkhäusern gesäumten Schlossplatz. Hier geht es sonst recht ruhig und beschaulich zu, doch an zwei Tagen im Jahr herrscht an diesem mondän anmutenden Ort der Ausnahmezustand - so auch in diesem Sommer, wenn Die Fantastischen Vier und die bayerischen Gipfelstürmer LaBrassBanda den Schlossplatz kurzerhand in den größten Tanzboden der Republik verwandeln werden! Auf dem großen und doch überschaubaren Platz bietet sich übrigens eine der wenigen Gelegenheiten, die Urgesteine des deutschen HipHops quasi „hautnah“ zu erleben. Zum Vergleich: Beim 20jährigen Bandjubiläum spielten die Fantastischen Vier vor 65.000 begeisterten Zuschauern in Stuttgart. Die Kapazität in Meersburg beträgt 3.800 Besucher, dann ist Schluss.


Über LaBrassBanda:

Eine Tuba, ein E-Bass, eine Posaune, ein Schlagzeug und eine Trompete - die Besetzung von LaBrassBanda entspricht der einer klassischen Bläsercombo und ist musikalisch doch meilenweit davon entfernt. Denn Stefan Dettl, Andreas Hofmeir, Oliver Wrage, Manuel Winbeck und Manuel da Coll heizen dem Publikum mit Klängen von Techno über Reggae, Funk und Ska kräftig ein. Wenn bayerische Manpower auf Reggae und Ska trifft, dann ist das Ergebnis: LaBrassBanda. Ihre Blasinstrumente spielen sie in zum Teil atemberaubender Geschwindigkeit - ein Rhythmus, der zum Tanzen auffordert. Den Text versteht man abseits Bayerns nur schwerlich, aber auf den kommt es auch nicht an. Ansonsten erinnern nur die Lederhosen an die Herkunft der fünf stets barfuß auftretenden Jungs aus dem Chiemgau.

Im frühen 19. Jahrhundert waren die Brassbands die Antwort der Afroamerikaner auf die Marching Bands der weißen Kreolen. Zunächst haben sie die Instrumentalisierung und das Repertoire übernommen, später spielte man auch den eigenen Blues. Anfang der 80er-Jahre schienen die Bläserensembles fast ausgestorben. Seit ein paar Jahren tauchen vor allem junge Brassbands auf, die einen ganz neuen Stil spielen. Stefan Dettl wurde in New York mit diesem Trend "infiziert". Dort sah er die Youngblood Brass Band und wusste: Das kann auch in Deutschland funktionieren. Der Trompeter, der am Richard-Strauss-Konservatorium studierte, suchte unter seinen Kommilitonen vier Verbündete und gründete 2007 LaBrassBanda. "Wir haben absichtlich alle Harmonieinstrumente weggelassen. Jazz muss laut und lustig sein", sagt der Frontmann der Band.

 

Meersburg Open Air

12.-13. Juli 2013

Internet: http://www.meersburg.de/

 

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