26.02.2015 08:00 das Wesentliche im Leben

Stopping - Wie man die Welt anhält - Dokumentarfilm, der Varianten und Praxis von Meditation erläutert

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Der Mensch profitiert davon, sich in der Meditation auf sich selbst und das Wesentliche im Leben zu besinnen; (c) Spuren Pfade Filme (Filmagentinnen)

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Von: GFDK - Spuren Pfade Filme /kino.de

Es ist schon lange bewährt und auch wissenschaftlich erwiesen: Der Mensch profitiert davon, sich in der Meditation auf sich selbst und das Wesentliche im Leben zu besinnen, schützt sich vor Stress, Krankheiten, Burnout oder Depressionen.

Stopping - Wie man die Welt anhält im Kino

Der Dokumentarfilm von Bernhard Koch und Nils Landmark zeigt, welch positive Veränderungen die Meditation ausrichten kann und ermutigt dazu, sich auf die Suche nach der individuellen Lieblingstechnik zu begeben. Berühmte Lehrer kommen zu Wort, wie Lama Ole Nydahl, Initiator des Diamantweg-Buddhismus oder Anselm Grün aus der christlichen Lehre.

Vier Menschen - vier verschieden Meditationstechniken: Der Anästhesist Friedrich, die Lektorin Dorothea, die dreifache Mutter Uta und der Theologe Nico suchen alle nach der für sie richtigen Form der Meditation, um mit den hohen Anforderungen ihres Lebens gelassener umgehen zu können. Dabei probiert jeder etwas anderes aus: Vipassana-Meditation, deren Schwerpunkt im Atem liegt, die Achtsamkeitsmeditation MBSR, die anthroposophische Meditation mit Fokus auf das Lebendige im normalen Alltag und die Sitzmeditation Zazen.

Vier Menschen - vier verschieden Meditationstechniken