21.03.2012 07:47 blick in die neue offene Nachwendewelt

Kinostart am 22.03.2012: Der Preis von Regisseurin Elke Hauck („Karger“)

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Von: ZOOM MEDIENFABRIK - 5 Bilder

Der Architekt Alexander Beck hat einen Preis gewonnen. Nach seinem Plan sollen Plattenbauten in Thüringen modernisiert werden. Er reist von Frankfurt am Main in die ostdeutsche Provinz – und gleichzeitig zurück in seine Vergangenheit, denn die Kleinstadt in Thüringen ist seine Heimatstadt, und die Wohnblocks, an die er jetzt Hand anlegt, sind genau jene, in denen er aufgewachsen ist und wo ihn einige Bewohner noch als Alex kennen, Alex von der FDJ.

 

Alex wird mit einer Zeit seines Lebens konfrontiert, die er lange verdrängt hatte. Er wird an seine erste große Liebe erinnert und das bittere Ende einer Freundschaft. Langsam nähert er sich jetzt erneut seiner Vergangenheit und versucht im Wiedersehen mit Nicole zu begreifen, was damals, 1988, wirklich geschah.

 

 

DER PREIS ist ein Film über Schuld und Verantwortung im Kleinen, im Persönlichen. Seine Hauptfigur Alexander steht für eine Generation, die aufgebrochen ist in die neue offene Nachwendewelt, ohne Blick und Sehnsucht zurück. Eine Generation, die jetzt – 20 Jahre später – allmählich beginnt, erwachsen zu werden, indem sie mit zwiespältigen Gefühlen wagt, zuzugeben, wo ihr Anfang lag.

 

Mit Musik der Bands Freygang, Pankow, City und anderen.

 

Festivals:

Internationale Filmfestspiele Berlin (Berlinale 2011), Lubuskie Lato Filmowe Lagów 2011 (Preis der Deutsch-Polnische Jugendjury als Bester Deutscher Film), Vancouver International Film Festival 2011, Internationales Filmfest Braunschweig 2011, Dhaka International Film Festival 2012

 

 

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