30.12.2013 08:00 Scotland Yard-Akten als Grundlage

Kino: Das Leben der Prinzessin von Wales auf Film gebannt: DIANA

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DIANA zeichnet in einer einfühlsamen Studie das Porträt der Prinzessin von Wales während der letzten beiden Jahre ihres Lebens nach. © Concorde Filmverleih

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Von: Concorde Filmverleih

DIANA, das neueste Werk des deutschen Regisseurs Oliver Hirschbiegel (Oscar®-nominiert für DER UNTERGANG, 2004) zeichnet in einer einfühlsamen Studie das Porträt der Prinzessin von Wales während der letzten beiden Jahre ihres Lebens nach, in deren Mittelpunkt die wenig bekannte Beziehung von Diana zum Chirurgen Dr. Hasnat Khan steht. Regisseur Oliver Hirschbiegel hat für seine detaillierten Recherchen zum Film nicht nur mit unzähligen Vertrauten und Weggefährten Dianas gesprochen, sondern hatte auch Einblick in die umfangreichen Scotland Yard-Akten, die die Untersuchungen nach dem Tode der Princess of Wales dokumentieren.

Die mitreißende Liebesgeschichte hat zudem von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat „Besonders wertvoll“ erhalten. Hier ein Auszug aus der Begründung:

Der Mensch mit seinen ganz normalen Sehnsüchten und Wünschen hinter der prominenten Maske – dies zeigt der Film von Regisseur Oliver Hirschbiegel gekonnt. Er porträtiert Diana, die Naomi Watts präzise in Mimik und Gestik verkörpert, als eine Frau, die gegen alle Widerstände um die Liebe zu einem Mann kämpft. Daneben jedoch zeigt der Film auch eine „Geschäftsfrau“, die gelernt hat, die Presse geschickt zu leiten und für ihre Zwecke zu nutzen. Und die sich, gerade in den letzten Jahren ihres Lebens, für viele wichtige humanitäre Organisationen stark machte und so beispielsweise den Kampf gegen Landminen weit vorantrieb. Die Kamera von Rainer Klausmann fängt exzellente Bilder ein, die sowohl die Enge des goldenen Käfigs als auch die Weite einer herbeigesehnten Freiheit widerspiegeln. Am 31. August 1997 kam Diana bei der Flucht vor den Fotografen in Paris ums Leben. Doch die Legende lebt weiter, wie auch der Film deutlich macht. Ein wunderschön fotografiertes und hervorragend gespieltes Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit.“

London 1995. Diana (NAOMI WATTS) lebt bereits von Prinz Charles getrennt in Kensington Palace und wartet auf die Scheidung. Während sie ihr Leben neu ordnen muss, begegnet sie eines Tages Dr. Hasnat Khan (NAVEEN ANDREWS) und ist sofort fasziniert von dem engagierten Herzchirurgen. Mit ihm findet Diana nicht nur das private Glück, nach dem sie sich immer gesehnt hat. Sie entdeckt, dass sie ihre Popularität nutzen kann und widmet sich verstärkt karitativen Zwecken. Die meistfotografierte Frau der Welt träumt von Normalität abseits des Rampenlichts und denkt sogar daran, mit Hasnat in dessen Heimat Pakistan zu leben. Doch den Mediziner schreckt die Idee ab. Er will die Beziehung geheim halten, denn Diana ist nach wie vor die Mutter des zukünftigen Königs von England – und wird auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt…

Prädikat: "Besonders wertvoll"

Die in England geborene Schauspielerin Naomi Watts („King Kong“, „J.Edgar“), Oscar®-nominiert für THE IMPOSSIBLE („The Impossible“, 2012) und 21 GRAMS („21 Gramm“, 2003), verkörpert die Titelikone, die bis heute weltweit verehrt wird. Naveen Andrews, bekannt aus THE ENGLISH PATIENT („Der englische Patient“, 1996) und der Sensationsserie „Lost“, ist als Dr. Hasnat Khan zu sehen. Seine britischen Kollegen Douglas Hodge, Geraldine James, Charles Edwards und Juliet Stevenson runden das Ensemble ab.

Die Produzenten des Films sind Robert Bernstein und Douglas Rae („Nowhere Boy“, „Geliebte Jane“, „Ihre Majestät Mrs. Brown“). Matt Delargy, James Saynor und Paul Ritchie fungieren als Koproduzenten. Tim Haslam, Mark Woolley und Xavier Merchand zeichnen als ausführende Produzenten verantwortlich. Die Journalistin und Dokumentarfilmerin Kate Snell („Diana: Her Last Love“) unterstützt das Projekt als assoziierte Produzentin.

Für die aufschlussreiche und einfühlsame Studie von Dianas letztem Lebensabschnitt konnten die Filmemacher ein beeindruckendes Kreativteam gewinnen: Das Drehbuch verfasste der international gefeierten Bühnenautors Stephen Jeffreys („The Libertine“, „The Clink“). Kameramann Rainer Klausmann („Der Untergang“, „Das Experiment“) arbeitet schon seit vielen Jahren mit Oliver Hirschbiegel zusammen. Das Produktionsdesign übernahm Kave Quinn („Trainspotting“), Julian Day („Rush“) die Kostüme. Make-up-Artist Noriko Watanabe („Unknown Identity“, „Die Geisha“) zeichnet für die Maske verantwortlich, Hans Funck („Der Untergang“) für den Schnitt. Den Soundtrack komponierten David Holmes („Hunger“, „Ocean's Eleven“) und Keefus Ciancia (Serie „Saving Grace“, „Ladykillers“).

Der Film ist ein MUSS!“ – BILD

Ein denkwürdiges Porträt einer denkwürdigen Frau“ – DIE WELT

... liebevoll erzählt und schauspielerisch gekonnt ausgeführt!” – ZEIT ONLINE

Deutscher Kinostart: 9. Januar 2014 im Concorde Filmverleih

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