19.05.2011 07:47 Donnerstag, 19. Mai 2011, 20.15 Uhr zdf.kulturpalast

Die Theaterwelt und das Welttheater - Pegah Ferydoni präsentiert im "zdf.kulturpalast", was ihr in der vergangenen Woche begegnet ist

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Mainz (ots) - Performing Arts & More Moderation: Pegah Ferydoni

Pegah Ferydoni präsentiert im "zdf.kulturpalast", was ihr in der vergangenen Woche an Ereignissen auf und hinter den Bühnen, an Kritiken, Internetschnipseln, Zeitungs- und Fernsehbeiträgen begegnet ist.

Die Theaterwelt und das Welttheater sind für jeweils eine halbe Stunde in ZDFkultur das Thema ihrer sehr persönlichen Streifzüge durch die Welt der Performing Arts.

In der heutigen Sendung besucht Pegah Ferydoni die Avantgarde-Ikone Laurie Anderson bei einem ihrer seltenen Deutschlandkonzerte. "Delusion" heißt das neue, in London bereits gefeierte Programm.

"zdf.kulturpalast" zeigt, warum diese Frau ganze Generationen von Musikern, Theaterleuten und Multimediakünstlern inspiriert hat, darunter William S. Burroughs, John Cage, Peter Gabriel, Philip Glass und ihr Ehemann Lou Reed.

Der Kulturpalast-Literaturprofessor Michael Lentz stellt Muammar al-Gaddafis Erzählband "Das Dorf, das Dorf, die Erde, die Erde und der Selbstmord des Astronauten" vor. In der Reihe dichtender Diktatoren ist Gaddafi keine Ausnahme - das literarische Werk seines Kollegen Saddam Hussein wird gerade von Borat alias Sacha Baron Cohen verfilmt, der auch die Hauptrolle spielt.

Zu Gast ist Comedian Murat Topal, der seine Bühnenkarriere einst mit den Worten begann: "Ich bin Türke und Polizist ... Ja, das geht!" Zehn Jahre lang war er tatsächlich bei der Polizei, dann wurde er mit seinen Comedyprogrammen so erfolgreich, dass er den Job aufgab.

Mit Pegah Ferydoni spricht er über seine skurrilsten Erlebnisse als Freund und Helfer in Grün und über seine neue Doku-Soap "Comedy Mission", die zurzeit donnerstagabends in ZDFkultur ausgestrahlt wird.

Diese und weitere Themen erwarten den Zuschauer im aktuellen "zdf.kulturpalast". Und natürlich darf auch Pegahs "Wutbürger Paul" nicht fehlen, ihr Mitbewohner, der sich wunderbar über unnötige, kulturelle Hypes echauffieren kann.

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