15.04.2012 07:36 jetzt als taschenbuch

Buch: Unendlichkeit in ihrer Hand von Gioconda Belli - erzählt den Mythos von Adam und Eva neu

(c) Droemer Knaur

Von: Droemer Knaur

Auf einmal ist er da und weiß nicht, woher er kam: Adam beginnt sein Leben als zufriedener Mensch. Erst Eva bringt Fragen mit, Neugier und die fatale Sehnsucht nach mehr. Und plötzlich ist alles anders. Wie fühlt es sich an, die Schönheit und den Schmerz der Welt völlig neu zu entdecken – und auch das Begehren zwischen Mann und Frau? Kühn, poetisch und sinnlich fühlt Gioconda Belli sich ins Drama des ersten Paares ein und setzt der Schöpfungsgeschichte einen neuen Anfang. Der lang erwartete neue Roman einer der größten Autorinnen Lateinamerikas.

 

Pressestimmen /beziehen sich auf die gebundenen Ausgabe von Droemer Knaur (2009):

Fränkischer Tag | 12.01.2010

Wer hat Lust auf "Adam und Eva" nach all den mit Schuld- und Verdammnisdrohungen aufgeladenen Schock- und Trugbildern, die das Christentum uns von klein auf implantiert hat, samt dieser beunruhigenden Sehnsuchtsvision Paradies? Die nicaraguanische Schriftstellerin Gioconda Belli hat mit ihrem Roman eine schlicht als wunderschön zu bezeichnende Nacherzählung des dominanten westlichen Schöpfungsmythos geschaffen. Sie blickt im modernen Geist des Zweifelns und Hinterfragens auf die uralte Geschichte.

Buchkultur (A) | Dezember 2009/Januar 2010

Wie ein Gedicht, poetisch, fließend und zu Herzen gehend, liest sich dieses neue Schöpfungsmärchen.

Münstersche Zeitung | 19.11.2009

"Sie liest sich wie eine poetische Fortsetzung der Bibel - die Geschichte, die Gioconda Belle um das Schicksal von Adam und Eva entspinnt."

Kirche In | 01.11.2009

In teilweise kühn-realistischen, meistens aber poetisch-verzaubernden Worten beschreibt sie die Landschaft des Paradieses sowie das Drama des tapferen, anrührenden Menschenpaares; wie es ist, wenn man des Paradieses überdrüssig wird, welch ungeheure Verwirrung die elementarsten Dinge begleitet, wenn man sie zum ersten Mal erlebt - Hunger und Kälte, Lieben, Töten und Leben schenken.

Hessischer Rundfunk - Mikado spezial | 24.10.2009

"Paradiesisches Buch: (..) Ein Buch, das die Geschichte von Adam und Eva neu erzählt und dabei durch und durch politisch und philosophisch ist."

dpa | 05.10.2009

"Exemplarisch beleuchtet die Autorin in der ihr eigenen poetischen Sprache an den
Ureltern der Menschheit die ewig geltenden und bis heute nicht beantworteten Fragen nach dem Woher und Warum."

Der Westen, Onlineportal der WAZ | 02.10.2009

"Gioconda Belli, die nicaraguanische Autorin von „Bewohnte Frau”, hat die Geschichte mit Leben gefüllt. In „Unendlichkeit in ihrer Hand” versetzt sie sich sensibel und sinnlich in Menschen ohne Wissen, die zum ersten Mal spüren, was Begehren und Schamgefühl bedeuten, und Hunger, Angst, Schmerz. Neben diesen Problemen, für die die Menschheit heute Lösungen kennt, verfolgt Belli Fragen, die wir uns bis heute stellen. Da der Menschheit immer noch das Wissen fehlt. Was ist der Tod? Worin liegt der Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott? Und wenn ja, warum hat er „das alles so eingerichtet.”

Neue Zürcher Zeitung Online | 01.10.2009

"Aus der Feder der ehemaligen Guerillakämpferin, die einst ihr Macho-Land mit erotischen Gedichten schockierte, ist eine provokative, poetische und hintergründige Version der Geschichte geflossen. Gioconda Bellis Eva ist nicht sündhafte Verführerin, sondern diejenige, die die ganze Menschheitsgeschichte überhaupt erst anstösst dadurch, dass sie von ihrer Freiheit Gebrauch macht."

Flensburger Tageblatt | 14.09.2009

"Sinnlich, poetisch: Die Geschichte von Adam und Eva."

Oberhessische Presse | 11.09.2009

"..Ganz nah heranrücken an Adam und Eva lässt die Autorin die Leser von "Unendlichkeit in ihrer Hand". Und zahlreich sind die Passagen, in denen sich Verhaltensmuster zeigen, die aufgrund der Geschichte zwar archaisch anmuten, gleichzeitig jedoch hochaktuelle, "typisch männliche" und "typisch weibliche" Verhaltsmuster beschreiben. Das macht den Roman zu einer anrührend-spannenden, in Teilen aber auch durchaus feinsinnig-humoristischen Lektüre."

ORF 2 Fernsehen "kultur.montag" | 03.08.2009

Gioconda Belli ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen Lateinamerikas. "Unendlichkeit in ihrer Hand" ist eine literarische Reise aus dem Paradies in die Wirklichkeit und erzählt von ersten Berührungen, vom Erschmeckenund Erfühlen der Welt.

Buchkultur (A) | Dez. 2009

"Wie ein Gedicht, poetisch, fließend und zu Herzen gehend, liest sich dieses neue Schöpfungsmärchen."

Kirche In | November 2009

"Wie kann man sich, über die wenigen Verse der Bibel hinaus, das Leben der ersten Menschen vorstellen? Die Frage stellte sich Gioconda Belli und schrieb einen ergreifenden Roman. In teilweise kühn-realistischen, meistens aber poetisch-verzaubenderen Worten..."

 

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