05.08.2013 07:30 Halt und Haltlosigkeit

Buch: Stephan Enter beweist in seinem neuen Roman "Im Griff" Feingefühl und Stil

Wo finden wir Halt im Leben?

Ein Roman im Rhythmus einer Zugreise, meisterhaft komponiert, eine Geschichte, die man mit angehaltenem Atem liest. (c) Berlin Verlag

Von: Berlin Verlag

Wo finden wir Halt im Leben und wo wagen wir es, uns ohne Halt zu bewegen?

Zwei Männer sitzen in einem Zug, Vincent und Paul, introvertiert, verträumt der eine, nach Nähe suchend; zynisch, scheinbar ein Siegertyp der andere. Sie fahren einem Wiedersehen entgegen, einer Wiederbegegnung mit Lotte und Martin, mit denen sie zwanzig Jahre zuvor einen dramatischen Kletterurlaub auf den Lofoten verbrachten. Ein Ereignis dort, nördlich des Polarkreises, hat ihr Leben für immer geprägt. Doch die Sicht auf die Vergangenheit ändert sich nun, in Erwartung des Treffens, überraschend für jeden Einzelnen von ihnen.

Im Griff handelt von Freundschaft, von Liebe, von Zusammenhalt und Vergänglichkeit. Von der Frage, ob man das Leben führt, das man sich vorgestellt hat. Ob die Entscheidungen, die man getroffen hat, auch wirklich die eigenen waren. Ein Roman im Rhythmus einer Zugreise, meisterhaft komponiert, eine Erzählung, die man mit angehaltenem Atem liest.

 

Über den Autor:

Stephan Enter, geboren 1968, gilt als eine der wichtigsten Stimmen der neuen niederländischen Literatur. Nach Spiel ist Im Griff sein zweiter Roman auf Deutsch, der sich in den Niederlanden über 30.000-mal verkauft hat.

 

Pressestimmen:

Dradio:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/2140309/

Focus:

http://www.focus.de/kultur/buecher/literatur-bergfreundschaften-im-griff-von-stephan-enter_aid_949572.html

NDR:

http://www.ndr.de/kultur/literatur/buchtipps/imgriff103.html

 

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