07.07.2013 09:00 Kampf ums gesellschaftliche Überleben

Buch: "Mutter des Monats" - Nick Hornbys Schwester Gill legt eine allzu wahre Satire vor

Kuchenbacken im Akkord

Gill Hornby, Mutter von vier Kindern, ist die Ehefrau von Bestsellerautor Robert Harris und Schwester von Nick Hornby. (c) Kiepenheuer & Witsch

Von: Kiepenheuer & Witsch

Wer sammelt am meisten Geld, backt den köstlichsten Kuchen, schreibt die besten Protokolle, hat den innigsten Kontakt zum Schulrektor, kurz: Wer wird Mutter des Monats?

Der Förderverein der St Ambrose Church Primary School ist für manche Mutter überlebenswichtig – schließlich passiert in der englischen Provinz ansonsten nicht viel. Bea ist Vorsitzende und unangefochtene Königin, und als sie von neuen Müttern mit neuen Ideen in ihrer Macht bedroht wird, schlägt sie erbarmungslos zu. Intrigen, Schulbälle, Versammlungen und Kofferraumverkäufe – ein Schuljahr hat ja für die ehrgeizige Mutter noch so viel mehr zu bieten als die reine Hausaufgaben- betreuung und das Schmieren von Pausenbroten.


Gill Hornby hat einen bitterbösen und saukomischen Roman geschrieben, der zeigt, wie amüsant es ist, wenn die Schule ein Tummelplatz für Mütter wird.


Über die Autorin:

Gill Hornby, Mutter von vier Kindern, Ehefrau von Bestsellerautor Robert Harris und Schwester von Nick Hornby, hat bisher zwei Biographien für Kinder veröffentlicht, eine über Jane Austen und eine über Mozart. »Mutter des Monats« ist ihr erster Roman.

 

Pressestimmen:

»Beißender britischer Humor.«
Woman

»Ein Buch für JEDE Mutter, ganz bestimmt.«
Buchmarkt

»Witziger [...] als alles, was ihr komikbegabter Bruder bislang ersonnen hat.«
Brigitte

»Eine Geschichte voller bitterbösem Sprachwitz und mit viel Situationskomik – bisweilen zum Schreien komisch.«
Emotion

 

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