26.02.2013 09:00 Der alltägliche Wahnsinn

Buch: Klaus Bittermanns Hommage an Berlin - "Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol - Kreuzberger Szenen"

Klaus Bittermann Hommage an Berlin - "Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol - Kreuzberger Szenen"

(c) Suhrkamp / Insel

Von: Suhrkamp / Insel

 

Kreuzberger Nächte sind länger denn je – und weltberühmt. Wenn dort, im Zentrum des neuen Berlin, junge Menschen eine Kanal-Brücke zum Pflichtprogramm erklären, berichtet sogar die New York Times darüber.

Der Kiezbesuch gehört zum Pflichtprogramm junger Berlin-Touristen. Sie finden Gefallen an den vielen neuen Restaurants, Bars, Spätkaufs, Bio- und Weinläden, aber auch am typischen Kreuzberg-Bild aus türkischen Nachbarn, Altrevoluzzern, Trinkern, rumänischen Straßenmusikern, die Klaus Bittermann so wunderbar beschreibt.


Gentrifizierung? Klaus Bittermann, der »Doyen der Kreuzberger Literatur« (Süddeutsche Zeitung), hat eine beschwingte Kiezführung durch den ganz alltäglichen Wahnsinn unternommen und erzählt in wunderbaren und lakonischen Szenen, warum Kreuzberg sich treu bleibt – da können noch so viele Touristen kommen.

 

 

Über den Autor:

Klaus Bittermann, Autor und Verleger, lebt seit über dreißig Jahren in Kreuzberg. Zuletzt erschien The Crazy Never Die. Amerikanische Rebellen in der populären Kultur (Tiamat, 2011). Er schreibt regelmäßig für die tageszeitung, Junge Welt und Jungle World.

 

 

 

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