19.06.2011 08:05 Das Pantheon des deutschen Films

Buch: Jim Rakete - Stand der Dinge - Liebeserklärung an den deutschen Film

© Jim Rakete, courtesy SCHIRMER/MOSEL VERLAG

Von: SCHIRMER/MOSEL VERLAG - 4 Bilder

 

Jim Rakete (geb. 1951), dessen Name nicht Künstler-, sondern originaler Familienname ist, kann als der deutsche Photograph des Showgeschäfts im Zeitalter der Berliner Republik gelten. Mit Stand der Dinge legt er seine neue Sammlung von Farbphotographien vor, die den jungen und alten Helden des deutschen Films gewidmet sind. Mit den typischen Requisiten aus ihren klassischen Filmen posieren sie vor Jim Raketes Kamera: Ken Adam, Mario Adorf, Meret Becker, Moritz Bleibtreu, Daniel Brühl, Detlef Buck, Doris Dörrie, Bernd Eichinger, Roland Emmerich, Martina Gedeck, Götz George, Fritzi Haberland, Leander Hausmann, Caroline Herfurt, Hannah Herzsprung, Nina Hoss, Julia Jentsch, Herbert Knaup, Joachim Krol, Alexandra Maria Lara, Dani Levy, Caroline Link, Heike Makatsch, Ulrich Matthes, Christiane Paul, Franka Potente, Volker Schlöndorff, Maria Schrader, Sibel Kekilli, Ulrich Tukur, Tom Tykwer, Jürgen Vogel, Christoph Waltz, Wim Wenders u.v.m.

Die Sammlung, zu der der Regisseur Dominik Graf den einführenden Text verfasste, entstand in Zusammenarbeit mit dem deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main. Zu dessen Eröffnungsausstellung Anfang Juni wird das neue Buch von Jim Rakete erscheinen. Außerdem sind von Jim Rakete bei Schirmer/Mosel lieferbar: "1/8 sec." und "Photographien".
Schirmer/Mosel. Mit einem Text von Dominik Graf. Ca. 200 Seiten, ca. 100 Farbtafeln. Format: 24 x 31,5 cm, gebunden, deutsche Ausgabe

Jim Rakete, Jahrgang 1951 und gebürtiger Berliner, begann als Sechzehnjähriger die nächtliche Rockszene Berlins zu fotografieren. Seine Leidenschaft für den Rock`n Roll, das Bühnenleben und das Kino sollte ihn von da an nicht mehr loslassen. Sie überlebte auch Jim Raketes höchst erfolgreiches Intermezzo als Musikmanager von Nina Hagen, Nena und vielen anderen Repräsentanten der neuen deutschen Rockszene.Dominik Graf, geboren 1962; Vater Robert Graf, Schauspieler, gestorben 1966, Mutter Selma Urfer, Schriftstellerin; Filmhochschule München von 1974 bis 1978; seit 1978 zahlreiche Filmproduktionen als Regisseur und Co-Autor, u. a.: Treffer, Die Katze, Tiger, Löwe, Panther, Spieler, Die Sieger, Tatort - Frau Bu lacht, Der Skorpion, München, Geheimnisse einer Stadt, Der Felsen. Diverse Preise, u. a. Bundesfilmpreis, Bayrischer Filmpreis, viermal Grimmepreis.

 

voraussichtlich im Juni 2011 lieferbar

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