10.05.2012 07:36 Die Liebesgeschichte des Jahrhunderts

Buch: In "Furious Love" gewährt Elizabeth Taylor selbst erstmalig Einblick in ihr Leben mit Richard Burton

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Von: Heyne Verlag

„Woher sollte ich wissen, dass diese Frau so verdammt berühmt war?“ – Richard Burton

Richard Burton und Elizabeth Taylor lernen sich 1962 in Rom während der Dreharbeiten zu Cleopatra kennen. Er spielt Marcus Antonius, sie Cleopatra, die schönste Frau der Welt. Sie verlieben sich vor laufender Kamera und werden zum Skandal- und Glamourpaar Hollywoods.

Vom Vatikan verdammt, von der Presse verfolgt: Über keine andere Liaison wurde damals so viel geschrieben, keine wurde so gefeiert und so verurteilt. Zweimal verheiratet, zweimal geschieden – eine Liebe, so schien es, zu groß für die Ewigkeit.

In Furious Love gewährt Elizabeth Taylor selbst erstmalig Einblick in ihr Leben mit Richard Burton: »In meinem Herzen glaube ich fest, dass wir eines Tages ein drittes und letztes Mal geheiratet hätten ... Von den ersten Augenblicken in Rom an verband uns eine wahnsinnige, starke Liebe. Wir hatten noch etwas mehr Zeit zusammen, aber nicht genug.«

Leidenschaftlich und berauschend – das Dokument einer manchmal verzweifelten, aber immer großen Liebe.

"Vor einem halben Jahrhundert war so etwas wie eine "Jahrhundertliebe" noch vorstellbar, ohne sofort spöttisch in Anführungsstriche gesetzt zu werden. Und eine der berühmtesten, die das vergangene Jahrhundert hervorgebrachte hat, war die zwischen Elizabeth Taylor und Richard Burton, begnadete Trinker und Filmstars, alle beide.

Nun erscheint ein Buch über ihre Beziehung: 'Furious Love', geschrieben von 'Vanity Fair'-Autor Sam Kashner und seiner Ehefrau Nancy Schoenberger und wundervoll leichtfüßig ins Deutsche übersetzt von Johanna Sophia Wais.

Es erzählt von den Höhen und Tiefen eines ineinander vernarrten Alkoholikerpärchens, das sich im wahren Leben streiten und wieder versöhnen konnte, als gäbe es keine Morgen, und dies auch vor der Kamera so bravourös tat, das zumindest sie dafür einmal einen Oscar bekam."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (11.03.2012)

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Julia Winkel

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