05.02.2014 08:11 Werke aus dem Nachlass Heiner Hesse

Buch: Hermann Hesse als Maler - Mit Feder und Farbe

Hermann Hesse als Maler

Hermann Hesse (1877–1962) verbrachte neben seiner schriftstellerischen Arbeit viele glückliche Stunden beim Malen (c) Verlag Hatje Cantz

Hermann Hesse, Vogelhäuschen mit Tisch, 1918 Aquarell, Privatbesitz © Hermann Hesse-Editionsarchiv Volker Michels, Offenbach am Main

Hermann Hesse, Noranco 1922 Aquarell, Fondazione Hermann Hesse Montagnola, Depositum Privatsammlung © Hermann Hesse-Editionsarchiv Volker Michels, Offenbach am Main

Von: Hatje und Cantz

Gedicht-, Buch- und Briefillustrationen, kolorierte Federzeichnungen und reizvolle Aquarelle – Hermann Hesse als Maler.

Doppelbegabungen treten bei Künstlern immer wieder auf. Auch Hermann Hesse (1877–1962) verbrachte neben seiner schriftstellerischen Arbeit viele glückliche Stunden beim Malen. Fast täglich hielt er die Landschaften seiner Umgebung oder auch Interieurs in klarfarbenen Aquarellen fest. Seine malerische Begabung haben alle drei Söhne geerbt. Besonders Sohn Heiner setzte sich als Nachlassverwalter dafür ein, Hesse auch als Maler bekannt zu machen. Als dieser 2003 starb, hinterließ er zahlreiche Aquarelle, Zeichnungen und Illustrationen des Vaters.

Jetzt im Buchhandel

Die Publikation arbeitet diesen Bestand erstmals auf, präsentiert und diskutiert das gesamte Spektrum des bildnerischen Schaffens von Hermann Hesse und stellt es in einen biografischen Kontext. Auch der Briefwechsel zwischen Vater und Sohn wird beleuchtet. In enger Zusammenarbeit mit der Fondazione Hermann Hesse Montagnola entstanden, enthält der Band unter anderem Beiträge von Volker Michels, dem Herausgeber des Hesse-Gesamtwerks beim Suhrkamp Verlag, und von Silver Hesse, dem Enkel des Dichters.

Das Buch zur Ausstellung von Hermann Hesse

Ausstellungen: Kunsthaus Stade 1.2.– Mai 2014 | anschließend August-Macke-Haus, Bonn | Museum im Deutschhof, Heilbronn | Kunstsammlungen Zwickau

presse@hatjecantz