11.09.2011 07:39 Ein anregendes, engagiertes, sehr persönliches Buch

Buch: Die Freiheitsfalle - Ein Zwischenruf von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG

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Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, mahnt in seinem Zwischenruf mehr Freiheitswillen der Deutschen an. Am Beispiel dreier Zäsuren der jüngsten Zeit – Mauerfall, Nine eleven und Finanzmarktkrise – zeigt er den Triumph, aber auch die Gefährdungen freiheitlicher  Gesellschaften. Freiheit fällt nicht vom Himmel, sondern muss täglich neu erkämpft, verteidigt und verantwortet werden, in Politik, Wirtschaft und Kultur. Nur so lassen sich die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts meistern.

Umfragen zeigen immer wieder, dass die Deutschen eher für Gleichheit und Sicherheit votieren als für Freiheit. Nur so ist das Übermaß an bürokratischer Regulierung und sozialer Rundumversorgung zu verstehen, das die Beweglichkeit und Unternehmenslust der Deutschen lähmt. Döpfner hat immer Wert darauf gelegt, über den Tellerrand des Managerdaseins hinauszublicken. Aus dieser geistigen Unabhängigkeit speist sich ein freiheitlicher Sinn, dem alles Ideologische, Verkrustete und Provinzielle fremd ist. Im zweiten Teil des Buches nimmt er uns mit auf einen Streifzug durch Kunst, Musik, Literatur und digitale Welt, um die Möglichkeiten und Grenzen freiheitlicher Kultur auszuloten. Mit leichter Feder, eigene Erlebnisse und Erfahrungen einbindend, führt er uns vor Augen, wie sehr es unserer Gesellschaft gut täte, sich im Zweifel für die Freiheit zu entscheiden. Ein anregendes, engagiertes, sehr persönliches Buch.

Propyläen Verlag (10. Oktober 2011)

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