19.05.2010 06:32 die nationale Spitzenorganisation die Kunstmuseen

Dr. Ulrike Lorenz, Direktorin der Kunsthalle Mannheim in den Vorstand des Deutschen Museumsbundes gewählt

Dr. Ulrike Lorenz ©Kunsthalle Mannheim 1Bild

Von: Birgit Scheidecker

Kunsthallen-Direktorin Dr. Ulrike Lorenz, seit Januar 2009 in Mannheim, wurde bei der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Museumsbundes e.V. in Dortmund in den Vorstand der Dachorganisation gewählt.

Die 1963 in Gera geborene Kunsthistorikerin vertritt innerhalb des Gremiums aus hochkarätigen Persönlichkeiten den Fachbereich der Kunstmuseen. „Gerade die mittleren und kleineren Museen in der reichen deutschen Museumslandschaft brauchen in schwierigen Umbruchszeiten die Unterstützung einer bundesweiten Fachorganisation.

Ich freue mich darauf, meine Erfahrung, Kompetenz und Kreativität für die Arbeit im Museumsbund einzusetzen.“

Mit Dr. Volker Rodekamp (Direktor Stadtgeschichtliches Museum Leipzig) an der Spitze nimmt jetzt ein neu gewählter Vorstand seine Arbeit auf. Mit dem Rücktritt von Vorstandspräsident Prof. Dr. Michael Eissenhauer, der zum Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin berufen wurde, war das gesamte 2007 gewählte Gremium geschlossen zurückgetreten, so dass bei der diesjährigen Mitgliederversammlung eine komplette Neuwahl erfolgte.

Der 1917 gegründete Interessensverband aller Museen und Museumsmitarbeiter vertritt spartenübergreifend die Belange von Kunstmuseen, historischen, kulturhistorischen, technikhistorischen, und naturwissenschaftlichen Museen, sowie weiterer Museumsgattungen.

Beispielsweise befasst sich die Organisation mit Schaffung und Erhalt inhaltlicher, personeller und finanzieller Grundvoraussetzungen von Museen und kooperiert mit regionalen, nationalen und internationalen Organisationen, Verbänden und Stiftungen.

Dr. Ulrike Lorenz

Biographie

Im Januar 1963 in Gera geboren, studierte Ulrike Lorenz an der Universität Leipzig Kunstwissenschaft und Archäologie mit Auszeichnung und promovierte an der Bauhaus-Universität Weimar über den deutsch-norwegischen Avantgarde-Architekten Thilo Schoder (1888-1936).

Sie ist mit zahlreichen Ausstellungen und grundlegenden Publikationen zu Kunst und Architektur der Klassischen Moderne sowie zu zeitgenössischen Künstlern hervorgetreten (Otto Dix; Lovis Corinth; Die Brücke sowie Wolf Vostell; Franz Erhard Walter; Rosa Loy; Christian Tomaszewski u.v.a.) und hat Kunstausstellungen für das Auswärtige Amt, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Staatskanzlei Thüringen sowie in Zusammenarbeit mit Institutionen in Berlin (Akademie der Künste), Oslo (Architekturmuseum), Paris (Centre Pompidou) und Madrid (Fundación Juan March) organisiert.

Als Direktorin der Kunstsammlung Gera und des Otto Dix Hauses war Dr. Ulrike Lorenz ab 1991 über ein Jahrzehnt in der zweitgrößten Stadt Thüringens tätig. Im Jahr 2003 übernahm sie außerdem die Leitung des Stadtmuseums Gera und war dort für Grund¬sanierung und Neukonzeption der Dauerausstellung verantwortlich.

2004 bis 2008 war Dr. Ulrike Lorenz die Direktorin des Kunstforums Ostdeutsche Galerie in Regensburg. Mit ihrer Neukonzeption unter dem Leitmotiv „Erinnerung & Vision“ sowie mit einem markanten Sonderausstellungs- und Kunstvermittlungsprogramm positionierte Dr. Ulrike Lorenz das Regensburger Museum als lebendige Kunstinstitution in Süddeutschland.

Ausstellungen zur Klassischen Moderne (Otto Dix, Lovis Corinth) und ein spezialisiertes Gegenwartsprogramm (u. a. als Ausstellungsformat „Labor“), aber auch Kooperationen mit Museen in Budapest und Breslau/Wrocław oder Madrid und Paris profilierten das Kunstforum als Drehscheibe des Kunst- und Künstleraustausches zwischen Ost und West.

Seit Januar 2009 ist Dr. Ulrike Lorenz Direktorin der Kunsthalle Mannheim, die deutschlandweit für ihre Gemälde- und Skulpturensammlung des 19. und 20. Jahrhunderts bekannt ist.

Unter ihrer Leitung wird 2010 der über 100 Jahre alte Jugendstilbau von Hermann Billing generalsaniert. Ihr Ziel ist es, den heterogenen Museumskomplex mit einem Neubau von 1983 komplett zu modernisieren und parallel am Leitfaden der Mannheimer Kunstsammlung entlang eines attraktiven Ausstellungsprogramms mit den Schwerpunkten zeitgenössische Skulptur und Klassische Moderne zu entwickeln, um der Kunsthalle den Weg in die Zukunft zu öffnen.

Kunsthalle Mannheim

Birgit Scheidecker

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0621-293 6433

 

 

27.01.2012 09:55
helga sagt:
zur Podiumsdiskussion am MI :
wir saßen links neben der Direktorin,
wirklich hochkarätige Leute, um Adressen wurde man bereichert, ist man mal in Berlin oder Hamburg,offenbar ist es immer schwierig, echten Kontakt herzustellen, vollends wurde er zunichtegemacht mit dem fiesen Einwurf des Vollmondgesichtes, das mal wieder Reichtum und Art.14 GG in Frage gestellt hat und dann feige sofort verschwand anstatt sich zu stellen....deutsche Neidkultur eben.....
ich habe gefroren wie ein Schneider und prompt habe ich jetzt eine kiffamentale Erkältung, das ist nun weniger schön, also bitte mehr heizen das nächste Mal oder Hinweis auf warme Kleidung !
die Ausstellung private passion ist toll!Gruß Köhler
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02.12.2014 17:37
HANS sagt:
Ad Hominem – Ad – Amorem – Fabuloe – Quiaque –

Die – Adviatorem – Edrerum - Sidebar

„D a n n i n d e n K r e a t i v r a u m t r e t e n

d e n O r t d e r I n t e r p r e t a n t e n“

"Lebensfarblich, Gestaltmelodisch, Körperlich mehrstimmige Bildgesänge. homo-gener Periotizität . . . applied, angewand. darstellender Bildautorial, morphologer, peristenzieller B i l d n i s - Choreographie, inszenatorisch gestischer Expressionen, im Erzählungsperspektiven Spannungsfeld szenischen Diskurses. Ma Regio, ma Passion, Mar! Marveje Transitions im Traum erwacht – Pneuma, Magma, Animus, Assimil-ation raumgreifender tragender Prozesse, des authentischen Dreiecks, Raum Zeit und Körper, Agitation der von Illusion. Emotionen, der Intuitionen, Freiräume kinäs-thetischen Hinaustretens aus dem Arial des Belanglosen, die Darstellungen sind freimütiger, als die gestaltete substitutive Umsetzung. Der beurteilende Verstand des Nachstehenden, Der Anfang indem das Ende wiederum den einen Anfang bedeutet, zyklisch angelegter Portrait Seite mit geraumen 240 000 einzelner mehrschichtiger Bildfrequenzen. Pantareih: alles fliest, fliesen zur Einheit, die Konstante in der Vielfalt der Einheit, unendlicher Fortbewegung, Das Vielfältige Ganze gebildeter paraphraser Erscheinungs Darstellung, in Ikonscript augmented elektizistisch Replik, aspektiv sukzessiv. Meditation der Ars Muriente Ars Amandi – transisziplinärer Disziplinen, Motive intendierten Instruierens, Fotomodelierenden Asotziirens, Insta-lierens, Koordinierens, Antroposoph betrachtender Wahrnemung, Geistig, Physisch, mimetisch ikonisch, wenn Körper Farbe werden. Verbindung von Farbe und Form epigeneser Entwicklung durch Alterität, der Neubildung. Die Differenz in sich situativer Konstulationen, Portraitbildlicher Energie im Spannungsfeld szenischen Discurses, logischen Fortschreitens allenthalben, Expositionen bildlicher Energien stofflichen Enthebens der Appasionata, Theogonie, Verve, synastetisch desolut, Epikur, Ja`dore, Transparent, die Natalität des sich neu Erfindens, der Nativität der gegebenen Stellung der Gestaltungsintuition" - der Gestirne . . Ich spreche mit meiner Bilderseite h - e c k - a r t. c o m von der Sonderheit der aus mehreren deskriptiven Arbeitsprozessen eines geraumem halben Jahrhunderts, und der intendierten Bild-wirkung, wiederum daraus resultierend entstanden ja, Liturgisch exponent Unvollen-deten Darstellungsform ich will auch <<nicht damit sagen >> außer natürlich mit der einzelnen Bildfrequenz die Assoziationslust des Betrachters in j e n e Bahnen lenken "IN KORPO MULTIPLE CIRCULIE" die ich selbst als Bildephische Hommage an DAS GEHEIMNIS DES SEINS, DER SCHÖPFUNG s i n n i e r t e, in diesem Sinne Hochachtungsvoll H a n s E c k a r t
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