08.06.2013 07:00 vielfältiges Repertoire

Ausstellung in Zürich: Geoffrey Farmer «Let's Make the Water Turn Black» bis zum 18.8 im Migros Museum

künstlerische Arbeitsweise von Geoffrey Farmer verortet sich im kulturgeschichtlichen Sammeln und Forschen

künstlerische Arbeitsweise von Geoffrey Farmer verortet sich im kulturgeschichtlichen Sammeln und Forschen; Foto: Lorenzo Pusterla

migros museum in zürich zegt werke von Geoffrey Farmerin ausladenden, theatral anmutenden Installationen präsentiertchoreografierte Skulpturen
Von: GFDK - Migros Museum - 4 Bilder

Die künstlerische Arbeitsweise von Geoffrey Farmer verortet sich im kulturgeschichtlichen Sammeln und Forschen und bedient sich eines vielfältigen Repertoires: vom gefundenen Objekt, der Zeichnung, Fotografie, Video bis zur Skulptur. Nach intensiven Recherchen entstehen Kollektionen, die Aspekte der bildenden Kunst, Literatur, Musik, Politik, Geschichte und Soziologie vereinen.

Ausstellung in Zürich

Diese werden vom Künstler in ausladenden, theatral anmutenden Installationen präsentiert. In Anlehnung an eine gleichnamige Komposition Frank Zappas von 1968 präsentiert Farmer mit der speziell für das Migros Museum für Gegenwartskunst produzierten Arbeit «Let's Make the Water Turn Black» eine improvisierte Chronologie des US-amerikanischen Musikers.

Bildende Kunst

Auf einer Bühne fügen sich choreografierte Skulpturen zu einer vielschichtigen atmosphärischen Gesamtkomposition zusammen, die sich im Verlauf eines Tages verändert und entfaltet.

Migros Museum für Gegenwartskunst

Limmatstrasse 270

CH-8005 Zürich

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