07.10.2014 08:00 Landesmuseum Württemberg

Ausstellung in Stuttgart: Ein Traum von Rom. Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland

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Die Ausstellung "Ein Traum von Rom" beleuchtet das Phänomen Stadt als Abbild der römischen Zentralmacht Rom in all seinen Facetten; Bild 1. © Th. Zühmer; Rheinisches Landesmuseum Trier

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Bild 2: © H. Zwietasch; Landesmuseum Württemberg, Stuttgart

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Bild 3: © Th. Zühmer; Rheinisches Landesmuseum Trier

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Bild 4: © Th. Zühmer; Rheinisches Landesmuseum Trier

Von: GFDK - Landesmuseum Württemberg

Die „ewige Stadt“ Rom steht für gehobenes Wohnen, florierende Wirtschaft, private Luxusgüter und städtebaulichen Glanz. Mit der Verschiebung der römischen Grenzen in den Norden gelangte die so charakteristisch römisch-mediterrane Lebensweise auch in entfernte Provinzen.

Ausstellung in Stuttgart

Die Ausstellung "Ein Traum von Rom" beleuchtet das Phänomen Stadt als Abbild der römischen Zentralmacht Rom in all seinen Facetten: für die Verwaltung, die Wirtschaft und für das Leben in einem städtischen Gefüge. Gemeinsamkeiten, aber auch Gegensätze zwischen den städtischen Siedlungen in Baden Württemberg werden der Prachtentfaltung einer Metropole am Beispiel Trier gegenübergestellt. Sowohl im Privatleben mit farbenprächtigen Wandmalereien und importierten Luxusgütern aller Art als auch in der Repräsentation der Stadt mit öffentlichen Bauten eiferte man – trotz aller Unterschiede – einem großen Vorbild nach: Rom.

Freunde der Kunst

Erstmals widmet sich eine Ausstellung der römischen Stadtkultur im Nordosten Galliens und im rechtsrheinischen Obergermanien: Die Sonderausstellung "Ein Traum von Rom" – eine  Ausstellung der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier und des Landesmuseums Württemberg – zeigt, wie groß der Einfluss Roms jenseits des Stiefels war.

25. Oktober 2014 bis 12. April 2015

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