11.03.2015 09:00 Gruppenausstellung

Ausstellung in Regensburg: “SCHWARZeARBEITEN” - neue Ausstellung im KunstvereinGRAZ e.V.

ausstellung regensburg

Giancarla entwickelt ihre strenge Bildfindung mit Fragmenten, die gekennzeichnet sind durch absolute Entfremdung und gleichzeitige Faszination der Bildentwicklung; (c) KunstvereinGRAZ e.V.

Von: GFDK - KunstvereinGRAZ e.V.

Brigitte Berndt macht aus der Deutung der Farbe Schwarz ein Gleichnis für Nähe und Ferne, für Schutz vor all diesen Dingen. Schwarz als Schutzfarbe und Abstandshalter zugleich. Die Objekte bestehen aus schwarzen Plastikhandschuhen über schwarzem Kreuz, Hände, die einen berühren wollen oder Hände, die andere abhalten wollen, einen zu berühren.

Ausstellung in Regensburg

Giancarla Frare

Giancarla entwickelt ihre strenge Bildfindung  mit Fragmenten, die gekennzeichnet sind durch absolute Entfremdung und gleichzeitige Faszination der Bildentwicklung. Es ist ein Gedankenspeicher, der von Emotionen und des tiefen sich Hineindenkens, aber auch mit der Wertschätzung des Gesehenen spielt.

Horst Wagner

2009 entstandene 1,50 x 430 große Bleistiftzeichnung, ist eine Arbeit

von mehreren Werken zu diesem Thema. Diese Werkreihe entstand anlässlich einer Familienfeier, in dem Ort Kleinfredenwalde in der Uckermark. Zu diesem Anlass, reisten die Familienmitglieder aus unterschiedlichen Orten wie Berlin, Stuttgart und Erfurt an.

Johann Jascha

Johann Jascha stellt zwei aktionistische Selbstportraits aus.

Der Titel „Griff ins Ich“ ist für ihn eine deutliche Aussage zur schwarzen Welt der Einschränkungen des Individuums gegen das Licht der freien Lebensverwirklichung.

Der „Griff ins Ich“ zeigt die Fratze der Unterdrücktheit und das Eingesperrtsein im Gefängnis Gesellschaft. 1975 noch agressiv und ausbrechen wollend, 2013 resigniert und in sich gefangen.

Jutta Bock von Wülfingen

Ausgangspunkt ist die Idee der Zeichnung. In verschiedenen Schichtungen wird hier mittels (teilweise auch Übermalungen) versucht der Linie nachzugehen, nachzuspüren und sie zu erforschen. Einem spontanen Zeichenakt, folgen immer wieder lange, fast monotone, meditative Zeichenprozesse.

Steve Braun

Der ursprüngliche Ausgangspunkt dieser Arbeiten war die reine Dokumentation des Schlafes anhand von Selbstportaits. Daraus entwickelte sich die Idee, die unbewusste Bewegung während der Langzeitbelichtung, für seine Arbeit zu nutzen und mit dem Körper Bilder zu zeichnen.

Marco Maurer

Die Aufnahmen, entstanden jeweils zwischen ca. 1 Uhr und 6 Uhr morgens, stellen Versuche dar, einen Eindruck umfassender Stille, Bewegungslosigkeit und bisweilen Seltsamkeit, wiederzugeben.

Das statische Kunstlicht, das u.a. von Laternenmasten herrührt, verstärkt (etwas paradoxerweise) zum einen das Gefühl von Erstarrtheit, von unbeobachtetem und somit der Indifferenz des Raums und der Natur entsprechenden Vergehen von Zeit, zum anderen trägt es zu einer mitunter leicht surrealen Stimmung bei.

Renate Christin

Die Arbeit ist ein Teil des Kunstprojekts „Straßen in Europa“, das sie bereits unter anderem in Salzburg, Linz, Hohe Tauern, Florenz, Rom, Sardinien, Paris, Tiflis usw. durchgeführt hat. Mit ihrer Arbeit möchte sie dokumentarisch Straßen quer durch Europa verbinden. Dazu „sichert“ sie Spuren an Stellen, die durch wichtige Funktionen in der Vergangenheit (z.B. alte Handelswege oder ereignisreiche historische Plätze) Bedeutung erlangt haben. Aufzeigen will sie jedoch die Gegenwart durch das Sichern der Spuren während der Aktion.

Steve Braun

Der ursprüngliche Ausgangspunkt dieser Arbeiten war die reine Dokumentation des Schlafes anhand von Selbstportaits. Daraus entwickelte sich die Idee, die unbewusste Bewegung während der Langzeitbelichtung, für seine Arbeit zu nutzen und mit dem Körper Bilder zu zeichnen.

11. April bis 02. Mai 2015

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