06.03.2014 08:00 Linie . Zeichen . Text .

Ausstellung in Dortmund: drop me a line - diskutiert Zeichnung als direktes Ausdrucksmittel des persönlichen und unmittelbaren Erlebens

ausstellung dortmund

Die Ausstellung drop me a line vereint zeichnerische Arbeiten auf Papier und Porzellan; Bild 1: Juliane Laitzsch

kuenstlerhaus dortmund

Bild 2: Karen Scheper

drop me a line ausstellung

Bild 3: Stefanie Brysch

Von: GFDK - Künstlerhaus Dortmund

Die Ausstellung drop me a line vereint zeichnerische Arbeiten auf Papier und Porzellan, wandfüllende Installationen und zeichnerische Assoziationsketten im digitalen Netz. Pinsel, Zeichenstift und Skalpell kommen zum Einsatz. Bücher werden geschnitten, Messer folgen Umrisslinien, Fineliner ziehen endlos Linie neben Linie, Buntstifte entwickeln Ornamente.

Ausstellung in Dortmund

Sprache findet Schriftform, Textfragmente werden formuliert und Texte collagiert. Dies alles findet sich in den Arbeiten der Ausstellung.

Freunde  der Kunst

Die Ausstellung diskutiert Zeichnung als direktes Ausdrucksmittel des persönlichen und unmittelbaren Erlebens ebenso wie als erzählendes Medium oder als Reflektion auf gesellschaftliche und politische Gegebenheiten. Als abstrakte Zeichnung, als erzählende Bild-Zeichnung oder in einer Kombination aus Text und Bild. Gezeichnet und geschnitten. Auf kleinem Papier und großer Wand.
 

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

Evelyn Bracklow
Stephanie Brysch
Jürgen Eisenacher
John Franzen
Juliane Laitzsch
Matthias Reinhold
Karen Scheper
Barbara Wrede


buero at kh-do.de